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| DVDs: Billy Zane | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Titanic (Special Edition, 2 DVDs) Leonardo DiCaprio, Billy Zane, Kate Winslet DVD, 1. Dezember 2005 Verkaufsrang: 298 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 251 Bewertungen)
Dieser Film hat die Oscars verdient................... 5 von 5 Punkten Denn er ist ein wunderschöner und herzergreifender Film . Für mich passiert im Film Titanic die schönste und dramatischte Liebesgeschichte aller Zeiten .
Obwohl ja jeder weiß , dass diese Liebe zwischen Rose und Jack nie passiert ist, fand ich das es ziemlich echt ausieht. Viele Leute Fragen sich: Warum wurde so eine Geschichte in das Schiffunglück erfunden ? Die Antwort ist: Wenn es keine Story gegeben hätte wäre es ja eher eine Dokumetation gewesen, deshalb bin ich mit der Story sehr zufrieden. James Cameron hat ein Meisterwerk erschaffen !!! Denn wie ich schon sagte, die Story passt, die Hauptdarsteller (Leonardo Dicaprio,Kate Winslet) sind perfekt und die 11 Oscars hat der Film auch verdient.Den schönsten und besten Film aller Zeiten einfach anschauen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
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Titanic Leonardo DiCaprio, Billy Zane, Kate Winslet DVD, 1. November 2001 Verkaufsrang: 5957 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 251 Bewertungen)
Dieser Film hat die Oscars verdient................... 5 von 5 Punkten Denn er ist ein wunderschöner und herzergreifender Film . Für mich passiert im Film Titanic die schönste und dramatischte Liebesgeschichte aller Zeiten .
Obwohl ja jeder weiß , dass diese Liebe zwischen Rose und Jack nie passiert ist, fand ich das es ziemlich echt ausieht. Viele Leute Fragen sich: Warum wurde so eine Geschichte in das Schiffunglück erfunden ? Die Antwort ist: Wenn es keine Story gegeben hätte wäre es ja eher eine Dokumetation gewesen, deshalb bin ich mit der Story sehr zufrieden. James Cameron hat ein Meisterwerk erschaffen !!! Denn wie ich schon sagte, die Story passt, die Hauptdarsteller (Leonardo Dicaprio,Kate Winslet) sind perfekt und die 11 Oscars hat der Film auch verdient.Den schönsten und besten Film aller Zeiten einfach anschauen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
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Orlando Tilda Swinton, Billy Zane, Lothaire Bluteau DVD, 27. August 1999 Verkaufsrang: 3981 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Atemberaubend und praktisch frei assoziierend wird Sally Potters Orlando Herr seiner Schwächen zu den neben einigen farblosen Darstellerleistungen auch narrative Struktur gehört, die man - mehr als freundlich ausgedrückt - als lose beschreiben muss, und entwickelt sich zu einem Diskussionen provozierenden, die Geschichte übergreifenden transsexuellen Drama, das einen lange verfolgt. Auf Grund des von Königin Elizabeth I. (von dem legendären Cross-Dresser Quentin Crisp überraschend unaffektiert verkörpert) ausgesprochenen Befehls, nicht mehr altern zu dürfen, wird die Titelfigur unsterblich. Daraufhin folgen wir Orlando bei einer 400 Jahre dauernden Reise durch eine an Träume erinnernde britische Geschichte. Mitten im Film wechselt Orlando sein Geschlecht - dank Sally Potters großartiger Zurückhaltung geht diese Verwandlung mit nur wenig Aufwand und ohne jede Erklärung vor sich. Tilda Swinton, die die Titelrolle spielt, ist als Frau um einiges überzeugender als in dem männlichen Teil ihrer Rolle. Trotzdem ist ihre Passivität und Ausdruckslosigkeit auch in der zweiten Hälfte des Films zum Teil noch enervierend. Sally Potter hat Tilda Swinton dazu ermutigt, direkt in die Kamera zu spielen. Die daraus resultierenden beiseite gesprochenen Passagen und die an uns gerichteten Blicke können in gewissen Momenten amüsant sein, doch oft wirken sie bedeutungslos oder sogar störend, als mache sich der Film über sich selbst lustig. Aber trotz allem, die gewollten Eigenheiten und das bewusste Understatement des Films bringen das Projekt nie ganz zum Kentern. Und wenn man sich einmal der Logik der Filmemacherin hingibt, wird man von dem panoramischen Schwung der Kameraarbeit (zu den herausragenden Sets des Films gehört eine aristokratische Schlittschuh-Party auf der gefrorenen Themse während des großen Londoner Frosts von 1603, eine überwältigende Zelt-Karawane in Zentral-Asien und unzählige verschwenderisch ausgestattete Boudoirs und andere Innenräume) hingerissen sein. Orlando ist kein Merchant-Ivory-Film wie Zimmer mit Aussicht oder Was vom Tage übrig blieb, kein zimperliches, schnell zu vergessendes Ausstattungsstück. Dieser Film hat Biss und erwischt einen meistens dann am härtesten, wenn man es gar nicht erwartet. Orlando basiert zwar auf Virginia Woolfs gleichnamigen Klassiker der literarischen Moderne, hat aber insgesamt wenig Ähnlichkeit mit dem Roman. -Miles Bethany
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Surreal 5 von 5 Punkten Kurz vor ihrem Tod im Jahr 1600 vermacht Königin Elizabeth I. dem schönen jungen Höfling Orlando einen Landsitz unter der Bedingung, dass er niemals altern und welken dürfe. Dieser Wunsch wird zum Schicksal Orlandos. Vergeblich bemüht sich dieser Mensch zunächst als Mann, ab dem 18. Jahrhundert dann als Frau , Spuren zu hinterlassen. Orlando bleibt einsam, ohne Liebe, ohne Freunde und sehnt sich nach Sterblichkeit.
Aus dem 1928 von Virginia Woolf veröffentlichtem surrealen Roman "Orlando. Die Geschichte eines Lebens", einem feinsinnigen und ideenreichen Fantasiewerk mit Anspielungen auf den Lebenslauf ihrer Freundin Vita Sackville-West, machte Sally Potter einen ganz besonderen Film.
Inhalt:
1600, Tod: Orlando (Tilda Swinton) lebt mit seinen Eltern (John Bott, Elaine Banham) am Hof der englischen Königin Elizabeth I. (Quentin Crisp). Vor ihrem Tod im Jahr 1600 vermacht die greise Monarchin dem schönen jungen Aristokraten einen Landsitz unter der Bedingung, dass er niemals altern und welken dürfe.
1610, Liebe: Zehn Jahre nach dem Tod der Königin verliebt Orlando sich während eines strengen Winters in Alexandra ("Sascha") Menschikowa (Charlotte Valandry), die hübsche Tochter des Moskowiter Botschafters (Viktor Stepanov), aber die junge Frau spielt nur mit seinen Gefühlen. Als das Eis bricht und die Russen abreisen, fällt Orlando in einen tiefen Schlaf. Ratlos stehen die Ärzte an seinem Bett.
1650, Poesie: Nach sechs Tagen erwacht Orlando. Er gibt dem von ihm bewunderten Poeten Nick Greenes (Heathcote Williams) eigene Gedichte und möchte seine Meinung darüber hören. Der eitle Geck redet Orlando zunächst nach dem Mund, aber nur, bis er von ihm eine Leibrente herausgeschlagen hat. Danach verhöhnt er seinen Mäzen in einem Spottgedicht.
1700, Politik: Orlando geht für zehn Jahre als englischer Botschafter in die Türkei und befreundet sich dort mit dem Khan (Lothaire Bluteau). Gerade als ihm Erzherzog Harry (John Wood) im Auftrag von Königin Ann einen Orden überbringt, bricht in der Türkei zum Entsetzen Orlandos ein Krieg aus. Erneut fällt er in eine lange Ohnmacht, und als er erwacht und in den Spiegel schaut, stellt er fest, dass er nun eine Frau ist.
1750, Gesellschaft: Orlando befindet sich wieder in England und beteiligt sich widerstrebend an einer Konversation, bei der es darum geht, möglichst geistreiche Sotissen auszuteilen. Weil nur Männer etwas besitzen können, will man ihr das Landhaus wegnehmen. Als Erzherzog Harry ihr einen Heiratsantrag macht, flieht Orlando durch ein Labyrinth.
1850, Sex: Nach einer Liebesnacht mit Shelmerdine (Billy Zane) erhält Orlando Besuch von zwei Polizeibeamten, die ihr erklären, ein Gericht habe entschieden, dass ihr Besitz einem männlichen Nachfahren vorbehalten sei. Shelmerdine reitet allein los; er will nach Amerika und sucht nach Freiheit. Schwanger irrt Orlando in einem Krieg herum.
Geburt: Orlando fährt Motorrad. Ihre kleine Tochter (Jessica Swinton) sitzt im Beiwagen. Orlando hat einen Roman über ihr Leben geschrieben, lässt nun die Vergangenheit los und ist keine Gefangene ihres Schicksals mehr.
"Orlando" ist ein opulent ausgestatteter, wunderbarer Kinofilm mit episodenhafter Struktur. Die edlen Bilder sind von außergewöhnlicher Ästhetik, bleiben jedoch immer etwas distanziert, als ob Sally Potter gefühlvolle Reaktionen der Zuschauer vermeiden wollte. Tilda Swinton ist schlichtweg die Idealbesetzung der androgynen Titelrolle.
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Titanic (Deluxe Collector's Editon, 4 DVDs) Leonardo DiCaprio, Billy Zane, Kate Winslet, Kathy Bates, Bernard Hill DVD, 1. Dezember 2005 Verkaufsrang: 13620 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 251 Bewertungen)
Dieser Film hat die Oscars verdient................... 5 von 5 Punkten Denn er ist ein wunderschöner und herzergreifender Film . Für mich passiert im Film Titanic die schönste und dramatischte Liebesgeschichte aller Zeiten .
Obwohl ja jeder weiß , dass diese Liebe zwischen Rose und Jack nie passiert ist, fand ich das es ziemlich echt ausieht. Viele Leute Fragen sich: Warum wurde so eine Geschichte in das Schiffunglück erfunden ? Die Antwort ist: Wenn es keine Story gegeben hätte wäre es ja eher eine Dokumetation gewesen, deshalb bin ich mit der Story sehr zufrieden. James Cameron hat ein Meisterwerk erschaffen !!! Denn wie ich schon sagte, die Story passt, die Hauptdarsteller (Leonardo Dicaprio,Kate Winslet) sind perfekt und die 11 Oscars hat der Film auch verdient.Den schönsten und besten Film aller Zeiten einfach anschauen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
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Das Phantom Billy Zane, Kristy Swanson, Treat Williams DVD, 17. Mai 2005 Verkaufsrang: 5372 In dieser schnörkellosen Version des klassischen Comic Strips von Lee Falk spielt Billy Zane (Titanic) eine 1930er Inkarnation des "Phantoms", jenes in Afrika lebenden, maskierten Helden, dessen Vorfahren das Kostüm auch jeweils über den einen oder anderen Zeitraum getragen hatten. Unter dem Eid, das Böse zu vernichten, verlässt das "Phantom" sein Höhlenlager im Dschungel, um sich nach New York zu wagen, wo es sich eines charmanten, aber kriminellen Industriebosses (Treat Williams, Vertrauter Feind) anzunehmen hat.Der sehr fähige Regisseur Simon Wincer (Free Willy) hat anscheinend mit einer schwerfälligen Produktionsmaschinerie und nur mäßig begabtem Personal hinter der Kamera arbeiten müssen. Die Darsteller vor der Kamera geben dafür ihr Bestes. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Superheld meets Indiana Jones . . . . 5 von 5 Punkten . . . . Besser als das Cover vermuten lässt ist das Phantom eine gelungene, Humorvolle Comicverfilmung. Sogar Indiana Jones Fans solten sich den einziehen, den ein Fabel davon hatt es .
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Todesstille Sam Neill, Nicole Kidman, Billy Zane DVD, 23. Februar 2000 Verkaufsrang: 12624 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Na sowas: Der Tod wird ja geschnitten ... 4 von 5 Punkten John (Sam Neill) als lebenserfahrener, vertrauenserweckender Seebaer, Rae (Nicole Kidman) als seine attraktive UND intelligente Frau, und Ben, der Bordhund (spielt sich selber),ein wirklich sympathisches Trio. Gemeinsam nach einem Schicksalsschlag zum Ausspannen und Abschalten auf ihrer Segelyacht, nur sie drei und das endlos blaue Meer.
Bis sie einen jungen Mann (Billy Zane) auf hoher See von seinem leckgeschlagenen Schiff retten, der voellig geschafft und verwirrt von einer ominoesen Krankheit an Bord erzaehlt, die allen anderen Crewmitgliedern das Leben kostete.
Waehrend sich Rae um das vermeintliche Opfer der Umstaende kuemmert, sieht sich John heimlich ein wenig auf dem bereits langsam sinkenden Schiff des Fremden um.
Opfer einer Krankheit kann er nicht entdecken, dafuer aber etwas anderes, das ihm schlagartig grosse Sorgen um seine Frau bereitet, die ja allein mit dem Mann auf der Yacht geblieben ist...
Der Film war damals im Kino schon ein Spannungshammer, ein echter Bringer. Rasend stoert jedoch auf dieser Kauf-DVD erstens: die geschnittenen Gewaltszenen, von denen im fruehen Nachmittagsfernsehen schon weitaus aergere zu entdecken waren, und
Zweitens: der elendigliche Showdown am Schluss.
In diese Falle tappten und tappen nach wie vor auch die besten Regisseure ihrer Zunft, weil sie den Zusehern eine "voellig ueberraschende Wendung" bieten wollen.
Zu oft wird dabei masslos uebertrieben, so auch hier; das Ergebnis ist leider im hoechsten Grade unglaubwuerdig und hinterlaesst einen sauber bitteren Nachgeschmack, wenn der Abspann des Filmes beginnt, ueber den Bildschirm zu rollen. Tolle Idee.
Schade um einen ansonsten wirklich gut gemachten und gespielten Thriller, den ich gerne in meine "Best of" Liste aufgenommen haette.
Aber so ... Is nicht.
Drei Schauspieler genügen für 'nen guten Film 4 von 5 Punkten Nach den bewegenden ersten zehn Minuten, in denen der Unfalltod des kleinen Sohnes von John und Rae (Sam Neill und Nicole Kidman) geschildert wird, ist man schon voll in den Film hineingerissen worden. Fortan wird die Geschichte den herrlichen Schauplatz alles Weiteren (das Meer) nicht mehr verlassen, und es werden auch keine unwichtigen, störenden Handlungssprünge ans Festland getätigt.
John und Rae wollen auf hoher See zu ihrer Lebenskraft zurückfinden, um neu anzufangen. Da kommt ihnen ein Fremder in die Quere, der behauptet, seine Besatzungsmitglieder seien an einer Fischvergiftung gestorben. Es stellt sich heraus, als John das Boot untersuchen geht, dass die Leute alle umgebracht wurden - und jetzt ist der Täter mit Rae allein an Bord und fährt John davon...
Für weibliche Zuschauer ist der zahnweiß strahlende junge Billy Zane (bekannt als "Titanic"-Fiesling) die Augenweide - für männliche Zuschauer die hübsche junge Mrs Kidman. Als diese beiden allein auf dem Schiff sind, schleicht sich leider etwas Unglaubwürdigkeit in den Thriller ein: zu naiv vertraut der Bösewicht der Ehefrau, als diese sich an ihn ranschmeißt. Hat sie die üblen Taten (Massenmord an Bord; Ehemann auf hoher See zurückgelassen) schon akzeptiert und verziehen ? Wohl kaum. Auch die letzten drei Minuten schädigen der Realitätsnähe des Films, welcher ansonsten spannend aufgebaut ist und sich genüsslich alle paar Jahre wieder anschauen lässt.
Keine Hochspannung 2 von 5 Punkten Diese DVD habe ich wegen der guten Bewertungen gekauft und natürlich wegen Sam Neill. Da ich ihn großartig finde, habe ich es auch nicht zu sehr bereut, kann die Begeisterung über die Handlung an sich aber nicht nachvollziehen. Alles ist absolut vorhersehbar. So baut sich doch keine Spannung auf! Und das Ende gehört eher in einen Märchenfilm - völlig unrealistisch. Für Sam Neill Fans sicher gut. Sogar Nicole Kidman sieht sich selbst noch ähnlich. Als Thriller fällt dieser Film bei mir aber durch.
Super Film, wenn er nicht geschnitten wäre 3 von 5 Punkten Vorab: Dieser Film gehört zu den atmosphärisch dichtesten Thrillern, die man mit so wenigen Schauspielern (3 Hauptdarsteller) und auf einem so begrenzten Raum (offenes Meer - 2 Schiffe)sehen kann.
Leider ist die hier angebotene Version mit 91 Minuten stark geschnitten, so daß viel der oben genannten Atmosphäre verloren geht. Die ungeschnittene Originalversion hat ca. 96 Minuten!
Also: Film top - diese Version leider Flop! Es wird langsam Zeit, daß eine neue ungeschnittene Version aufgelegt wird. Ich warte schon ewig.....
Fesselnd und beklemmend, nichts für schwache Nerven! 4 von 5 Punkten Eher zufällig stieß ich auf diesen Film, habe angefangen ihn zu schauen und musste - obwohl ich kein Thriller-Fan bin - "Todesstille" bis zum Schluss anschauen. Dieser Film wird zurecht als "Psychothriller" tituliert, denn die ganze Geschichte ist ist dermaßen beklemmend, dass man ab und an versucht ist, wegzuschalten oder wegzugehen ... *lach*. Unterlegt ist diese Spannung zudem mit nervenaufreibender Musik. Die Schaupieler zeigen eine erstklassige Leistung, vor allem die noch ganz junge Nicole Kidman! In "Todesstille" nimmt ein Ehepaar einen sozusagen schiffsbrüchigen jungen Mann an Bord, dessen Freunde angeblich durch das Essen von Lachs im Laufe der vorangegangenen Tage, verstorben sind. Er sei der einzig Überlebende auf einer Yacht, die unterzugehen droht. Für den erfahrenen "Seemann", auf dessen Bord der Schiffbrüchige Schutz findet, hört sich diese Geschichte zu spektakulär und unwahrscheinlich an - er beschließt, die untergehende Yacht selbst zu inspizieren. Ein Fehler, wie sich bald heraus stellt, denn nun ist seine Frau mit dem seltsamen Schiffbrüchigen (erst einmal) alleine an Bord ....
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Bloodrayne [Blu-ray] Ben Kingsley, Kristanna Loken, Michelle Rodriguez, Michael Madsen, Matt Davis Blu-ray, 23. Juli 2008 Verkaufsrang: 16432 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Liebe Kritiker 5 von 5 Punkten
Die Blueray Edition ist sehr gut gelungen. Mann hat alle Extras und eine volle Bildqualität^^
Hab mir den Film auch jetzt angesehen, und bin sehr positif überrascht. Sicher ist Boll kein mega Hollywood Regisseur, aber was dieser Mann als Deutscher hinkriegt, fantastisch. Profi Schauspieler e.t.c.
Zum Film : Erzählt die Forgeschichte des 1 Videospiels. Teil 3 Warhammer der 2009 kommen soll, erzählt dann nun endlich die Spielgeschichte. Die Effecte sind gut gelungen, die Musik ist geil und Action mit Gore Scenen sind genug drin. Leider sind die meisten Kritiker, die die deen Film mit der Spielgeschichte vergliechen. Aber eienes muss ich noch hinzufügen, wenn ihr dass Spiel nicht kennen würdet, würdet ihr diesen Film lieben XD Ich selbst habe beide Spiele duerch, und dieser Film ist geil^^ Mach weiter so Uwe ;) Schätze deine tolle Arbeit, und deine Filmkommentare sind top |
Die Again Nastassja Kinski, Billy Zane, Michael Biehn DVD, 20. Juli 2007 Verkaufsrang: 8299 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Film ist leider schlechter als ich gehofft hatte ... 2 von 5 Punkten leider wurde an der Übersetzung keine gute Arbeit geleistet. Die Stimmen klingen zu sehr nach Tonstudio und wirken teilweise sehr alleine (keine Hintergrundgeräusche (oder sehr wenige) und fehlende Hintergrundmusik)
Dadurch wirkt der Film leider schlecht ... obwohl er mit der US Tonspur viel besser klingt ...
Die deutsche Übersetzung kriegt von mir nur einen Stern ... die US die
2 die ich gegeben habe.
Zum Film:
Man muss sagen die Story ist leider sehr flach und unwirklich ... ich meine wer Heutzutage einen Mord oder Überfall plant, der redet bestimmt ganz offen am Telefon, so das die Polizei nachdem sie einen eh schon in verdacht hat auch alles mitbekommt über ihre Abhöranlage. Zudem trifft man sich im eigenen Haus mit sämtlichen Komplizen ... was den Film doch etwas schlecht dastehen lässt. Einziger Lichtblick ist Nastybaby und die schöne Lara Flynn Boyle (Man in Black 2) die leider stark unterfordert sind.
Selbst Dan Aykroyd ist durch seine Rolle stark eingeschränkt und absolut
unterfordert (gar nichts im Vergleich zu seinen Rollen aus Ghost Busters,
Grosse Point Blank usw. Trotzdem kann eigentlich nur er ab und an einen Lacher rausholen)
Wer auf Satiere im Mordgeschäft steht sollte sich lieber Grosse Point Blank zulegen ... der Film ist selbst nach 20 mal anschauen noch lustig :)
Ich würde jedem Raten sich diesen Film ersmal auszuleihen bevor er sich zu einem Kauf entscheidet ... |
The Mad (Uncut Version) Billy Zane, Maggie Jane Castle, Shauna MacDonald DVD, 27. Juni 2008 Verkaufsrang: 6624 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mad, The DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
The Mad ! 2 von 5 Punkten "The Mad" ist eine Zombie-Komödie die leider nicht überzeugen kann. Das Tempo ist sehr gering. Es wird meist zuviel geredet und es gibt einiges an Leerlauf. Das Ganze ist dann auch nicht wirklich zum Lachen, zu viele Gags gehen komplett ins Leere. Der Spaßwert befindet sich meist in kellerähnlichen Regionen. Dazu wartet "The Mad" dann auch noch mit zu wenig Gore auf.
"The Mad" kann somit nicht mal mehr als Durchschnitt angesehen werden.
Kurzweilige Unterhaltung 3 von 5 Punkten Doktor Jason (Billy Zane), dessen Freundin, Tochter und deren Freund machen einen Ausflug zu einem ländlichen Diner. Doch der gemütliche Abend mit Hamburger wird jäh unterbrochen, als einige der Gäste durchdrehen und sich in Zombies verwandeln. Jason und dessen Familie müssen nun um ihr Leben kämpfen...
Nach gut 20 Minuten geht das Gemetzel los und man staunt, zu Beginn, nicht schlecht. Doch der Film lässt etwas nach. Das heisst nicht, das kein Blut mehr vergossen wird , aber es bleibt alles auf einer Linie und man kann keinen Mittelteil oder Finale bemerken. Und das ist ein wenig schade! Da hätte man sicher noch etwas mehr daraus machen können. Ich bin ein wenig enttäuscht, denn der Titel und der Text auf der Rückseite der DVD war vielversprechend. Dennoch ist The Mad (zu Deutsch Rinderwahnsinn) ein unterhaltsamer und vor allem kurzweiliger Streifen. Wer auf Zombies steht, der kann sich diesen Film ja mal ansehen. Aber nur ausleihen und nicht kaufen.
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Tal der Wölfe (2 DVDs) Necati Sasmaz, Billy Zane, Gary Busey DVD, 26. Januar 2007 Verkaufsrang: 25608 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Ja an diesem Film scheiden sich die Geister und das zurecht! 4 von 5 Punkten Ich fange einfach mal mit den Bauten an und gehe schnell zur Story über die es insich hat!
Die Außen Bauten erinnern eher an ein 80,s Jahre Aktion Film, sogar bei mehrmaligem hinsehen sieht der Marktplatzt doch sehr nach Studio aus und nicht wie im Irak, was aber auch schwierig sein Dürfte da dort immer noch Krieg herrscht wie das wohl kommt....!
Die Stärke des Film ist aber die Geschichte, warum es bis Heute keinen Frieden gibt und warum bisher 5000 US Soldaten im Irak gestorben sind, eben nicht weil sie Frieden bringen sondern nur Leid, es gibt dutzende belege wo die US Army und Air Force Dörfer Bombardieren und somit gewollt oder ungewollt Leid sät und dafür die Konsequenzen bekommt.
Einer der wichtigsten Szenen für mich ist aber nicht der Organ Handel, da es dafür bisher noch keine Beweise gibt?
Sonder und darum ist der Film so wichtig, die US Regierung mit den Kurden man möge es mir verzeihen, aber das passiert wirklich im Irak!, vereinbarungen über die Vertreibung der Arabischen Bewohner abgeschlossen hat, die Iraker die im Nord Irak leben aufgefordert werden ihre Häuser zu verlassen und man die Iraker somit vertreibt, dies passiert eben weil die US Regierung ihre Zustimmung dafür gegeben hat.
Das Autonome Gebiet Kurdistan dürfte jedem ein begriff sein, dieses Gebiet gibt es, weil die USA es eingerichtet haben.
Was mich nur Nervt ist das überzogene Ende, was eigentlich die vielen kleinen Infos über die Zustände im Irak vergessen lassen könnten, und man Hollywood eine steilvorlage bieten könnte, um die Verhältnisse im Irak wieder in eine US Freundliche Richtung zu drehen, da ich mir eigentlich sicher bin das wir bald Filme aus Hollywood Produktionen zu sehen bekommen die in etwa wie Platoon aussehen dürften, der Arme US Soldat kann ja nichts dafür das er im Dreck(Irak) sitzt und nur seinen Dienst tut, Hintergrund Infos warum denn die USA im Irak Einmarschiert sind, oder was für Miese Geschäfte sie dort abwickeln werden wir mit sicherheit wie in Tal der Wölfe nicht zu sehen bekommen!
Und das ist die Stärke aber auch die schwäche des Film, viele Hintergrund Infos werden genannt, aber die zum Schluss überzogene Aktion, kann einen dies aber vergessen lassen.
Und deshalb 3 bis 4 Sterne.
Wo wurden die Millionen Euros in diesem Film investiert? 2 von 5 Punkten Gelinde gesagt, trotz patriotischer Anwandlungen, fällt es mir schwer diesen Film zu Ende zu schauen, daher kein Wunder, das bei der Veröffentlichung ein "großer Skandal" um diesen Film gemacht wurde, um die Zuschauer in die Kinos zu locken. Die Handlung weisst zu große Lücken auf, um überhaupt den Namen zu verdienen, außerdem habe ich mich bis zur ersten Expolsion gefragt, wo sind den die Millionen von Euros investiert worden? Jeder Propagandafilm aus den anfängen des Filmes ist mitreissender als dieser schlecht gemachter Film!! Trotz großer loyalität gegenüber meinen Vorfahren aus der Türkei, maße ich mir zu behaupten an, jeder schlechterer Filmstudent könnte diesen Film für weniger Geld ~250.000 Euro besser hinbekommen.
Alleine ein zweiten Stern verdient dieser Film dafür, wie ein Film nicht gemacht werden sollte. Ich schlage vor, das die Lehranstallten diesen Film als schlechtes Beispiel in Ihre Vorlesungen miteinbauen, um den angehenden Regisseuren klar werden zu lassen, dass ein Wille ein Film zu produzieren nicht ausreicht, sondern ein minimum an Talent auch gegeben sein sollte, um seine Ambitionen wenigstens halb gekonnt umzusetzen.
So, jetzt schau ich mir den Rest des "filmischen Meisterwerkes" an, um vielleicht ein paar Nuancen zu finden, die meine bisherige Meinung zugunsten des Werkes widerlegen mögen.
Starbuck ein real Filmfan
Ambitioniert, bemüht und doch verfehlt ... 2 von 5 Punkten Für die Türken, deren Nationalgefühl weitaus ausgeprägter ist, als das der Deutschen sind die Dialoge und die Handlungsweise der Hauptcharaktere wahrscheinlich nachvollziehbar ... Für mich vielfach nicht.
Der Film (welcher nochmals abgewertet wird durch eine sehr bescheidene Synchronisation) schneidet ein spannendes und unterhaltsames Thema an, welches sicherlich der Vertiefung wert wäre, aber die Umsetzung des Film ist leider eher hölzern. Schnitt, Hauptdarsteller sowie Licht wirken nie real, sondern immer billig und falsch.
Ich nehme definitiv die US-Filme mit ihrer Schwarzweiß-Malerei nicht in Schutz. Selten wird so banal und pauschalisierend in Gut und Böse geteilt. Aber es tut diesem Film nicht gut, genau in die gleiche Schiene zu verfallen und die US-Amerikaner als gehirnlose Schächter darzustellen und die türkischen Agenten als makellose Helden ... nein, dieser Film alles, nur nicht gelungen. Die zwei Sterne gibt es für die Ambition, das Thema Irak nicht ausschließlich dem US-Kino zu überlassen
Nicht empfehlenswert! 1 von 5 Punkten Ich habe den Rummel rund um diesen Film zwar mitbekommen, mich aber trotzdem dazu durchgerungen, ihn anzusehen: Der Film ist mitunter eines der schlechtesten Machwerke der letzten 15 Jahre. Nicht nur dass er nationalistische Ansätze hat und diese ungeniert zu Markte trägt, NEIN, denn eine Prise Antisemitismus und Antiamerikanismus runden dieses zweifelhafte Filmvergnügen letztlich ab. Die Schauspieler sind unterste Schublade (ja, sogar Billy Zane, der sich für solch eine Müll hergibt), Kameraführung gibt es beinahe keine, der Schnitt ist grottenschlecht und der Soundtrack kann mir auch gestohlen bleiben.
Fazit:
-
Schlichtweg unzumutbar.
Schrott 1 von 5 Punkten Interessant, habe ich gedacht. Ein Film der den Konflikt zwischen westlicher Welt und dem Islam mal nicht aus der Hollywood Perspektive zeigt.
Leider ist in diesem Film alles aber noch schlimmer als in der übelsten Hollywood Produktion, nur eben mit umgekehrten Vorzeichen. Fast alle Amerikaner in diesem Film sind psychopathische Killer. Fast alle Muslims sind edle Helden, weise Friedensstifter oder arme unschuldige Opfer.
Ausserdem sind in diesem Film Türken, Kurden und arabische Iraker offensichtlich die besten Freunde, was ja wohl etwas an der Realität vorbeigeht.
Okay, nachdem in den vergangenen Jahrzehnten jede Menge Kriegsfilmschrott aus den USA über die Leinwände der Welt geflimmert ist, muss man es wohl akzeptieren, dass andere Nationen auch ihre Zielgruppen bedienen wollen.
Warum Billy Zane bei diesem Schwachsinn mitgemacht hat, weis wohl nur er selber.. .
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The Believer [UK IMPORT] Theresa Russell, Summer Phoenix, Billy Zane, Glenn Fitzgerald, Ryan Gosling DVD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 25213
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wieso nicht in Deutschland? 5 von 5 Punkten Hi, ich war im Frühling in den Staaten und habe mir per Zufall The Believer angeschaut. Ich verstehe nicht, wieso man den Film in Deutschland (somit auch für mich als Schweizer) nicht auf den Markt bringt! Klar hat er einen gewissen Reiz dahinter und provoziert. aber genau dahinter steckt ja die Idee, dass der Zuschauer mitgerissen wird und selbst nach dem Film über dieses Thema einmal nachdenkt. Also der Junge Skinhead randaliert und belästigt mit seiner "Gang"( welche nicht weiss das er selbst auch Jude ist) Jüdische Leute. Er begegnet der schönen Tochter eines Vaters der sich ebenfalls über die Juden aufregt und verliebt sich auch in sie. Sie ist schlussendlich auch der Grund oder zumindest hilft sie ihm zu sehen, dass es falsch ist wie er denkt. Ein sehr trageisches und emotionales Ende erwartet einem dann,wie man es eigentlich nicht erwartet hätte. Inhaltlich ist der Film also meiner Meinung nach schlicht Genial und hat mich auch noch am nächsten Tag beschäftigt. Aber auch technisch steht der Film in nichts nach, der Sound ist super und sehr gut hat mir die realistische Darstellung und die Kammaraführung gefallen. Fazit: Die DVD ist für mich einfach toll, sowohl inhaltlich als auch technisch und ist somit trotz der Uk-fassung und dem relativ hohen Preis jeden Cent wert.
Grandios und richtungsweisend 5 von 5 Punkten Ein wirklich grandioser Film, besetzt mit sehr gut ausgewählten Schauspielern. In Deutschland war der Film leider nicht zu sehen, weil er über einen jüdischen Skinhead erzählt, der seine Wurzeln zutiefst hasst. Diese scheinbar absurde, aber im Film sehr gut herausgearbeitete Persönlichkeitsstruktur passte nicht in das Bild der deutschen Behörden und Filmverleiher, die wohl die Tragweite disese Films nicht sahen. Der hasserfüllte junge Neonazi wird von Ryan Gosling oskarreif dargestellt. Sein so verhasster Ursprung holt ihn im Laufe der Handlung ein und zwingt ihn zu einer Entscheidung. Ein wirklich sehenswerter Film. Im europäischen Ausland kief er mit grossem Erfolg in den Programmkinos.
Power! 5 von 5 Punkten Der Film hat absolut Power! Die Story ist großartig. Man erfährt den konflikt der Juden, die sich bzw. ihre Religion nicht akzeptieren können oder wollen. Ryan Gosling spielt den Danny genial. Man könnte denken er wäre selbst Jude! Er bringt die Emotionen echt gut rüber. Man versteht was er denkt und fühlt auch wenn man kein Ebglisch kann. Das ist der Nachteil an dieser DVd, da sie aus Uk kommt ist Die Sprache natürlich Englisch. Falls man Probleme mit dem Amerikanischen hat , hilft einem vielleicht der Untertitel, was wieder Positiv zu vermerken ist. Also ein muss für Ryan Gosling Fans und für alle die schon mal wissen wollten wie ein Jude denkt , fühlt und mit Menschen umgeht die ihn nicht akzeptieren! |
Sniper - Der Scharfschütze Tom Berenger, Billy Zane, J. T. Walsh DVD, 27. Juli 1999 Verkaufsrang: 11945 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Sehr langweiliger Mist 1 von 5 Punkten Meine Version ist zwar ungeschnitten, aber das macht den
Film keineswegs besser.
Denn der Film ist so was von geradlinig und vorhersehbar, das
man ruhig vorspullen kann, ohne den Faden zu verlieren.
Versäumen tut man dabei auch nichts, denn der Film besitzt kaum richtige Spannungsmomente.
Dann kommen noch viele unlogische Handlungsweisen hinzu, so das man
bei dem Film nicht gross nachdenken sollte, was aber kaum möglich ist, da der Film wie eine "alte Oma" läuft.
Ich glaube auch kaum, das wenn man den Filn statt mit Berenger + Zane anders besetzt hätte, er besser geworden wäre.
Nach Ende des Filmes fragte ich mich, was ist denn nun eigentlich während des ganzen Filmes geschehen und mir viel nur das kurze und wirklich alberne Ende ein, denn alles vorherige war so unbedeutend, das man es schnell vergißt.
Der Film ist weder als Kauf- noch als Leih-DVD eine Empfehlung wert.
FINGER WEG, DIESE VERSION IST ÜBEL GESCHNITTEN!!!! 1 von 5 Punkten Wer den Film kennt, wird sich dessen Qualität durchaus bewusst sein. Die hier vorliegende Version ist um über 14 Minuten amputiert und man hat Glück, wenn es einem überhaupt gelingt der Handlung zu folgen. Das Einzige wozu die Version gut ist, ist als Untersetzer für heiße Töpfe. Ansonsten Finger weg!!!
Einfach Unglaublich! Eine absolute Frechheit! 2 von 5 Punkten Wie kann man bitte einen Film so sehr und so dumm kürzen und schneiden? Dank der Beschneidung von 98 Min. auf 84 Min. fehlen Elemente der Story, die man sich auch nicht mehr mit viel Fantasie zusammenreimen kann.
Ist der Sinn der Hubschrauberszene sogar vielleicht noch zu erahnen und wird im Laufe des Films nachträglich wenigstens erwähnt, so ist der Zusammenhang in den Endszenen spätestens ab der Gefangennahme von SGT. Beckett nichtmal mehr erkennbar.
Sind derartige Kürzungen heutzutage überhaupt noch notwendig? Ich sehe heutzutage 16er-Filme, die wesentlich krasser sind, als dieser hier in der 18er Version.
So leider nicht zu empfehlen!
Grauenhafter Horrorstreifen!!!! 1 von 5 Punkten Mir fehlen einfach jetzt noch die Worte. Ich habe die 16er Fassung kürzlich bei einer Bekannten gesehen und bin jetzt noch entsetzt. Ich hatte mal die Ehre, diesen Film uncut zu sehen und bin total enttäuscht. Natürlich muss ein unterschied zwischen der 16er und der 18er Fassung sein, aber wenn jemand das Gewehr in die Hand nimmt und im nächsten Moment gelobt wird, wie toll er geschossen hat (Hubschrauber-Szene), obwohl der Zuschauer von einem Schuss nichts mitbekommt, dann find ich das grauenhaft. In der 16er Fassung fehlen, sage und schreibe, knapp 11 Minuten. Ich kann jedem nur raten, die Finger von dieser DVD zu lassen.
Hände weg 1 von 5 Punkten Wer den Film schon mal in de Originalfassung gesehen hat soll am besten die Finger davon lassen. Dass eine DVD so beschnitten wird ist wirklich eine Fechheit und sollte beim Verkauf meiner Meinung nach auch so deklariert werden. Ich war echt enttäuscht als ich den Film gesehen habe. Teilweise fehlt einfach der Zusammenhang.
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Kopf über Wasser Craig Sheffer, Harvey Keitel, Billy Zane, Cameron Diaz DVD, 16. Mai 2008 Verkaufsrang: 10422 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spitze! 5 von 5 Punkten Ein Film der als Komödie anfängt und dann aber immer komischere Wendungen
annimmt. Quasi ein Missverständnis folgt auf das nächste und niemand
weiß mehr wen man vertrauen kann und was man glauben soll. Ein echter
Geheimtipp und mal echt was anderes!
Auf der ganzen Linie eine Enttäuschung! Kauf lohnt sich nicht. 1 von 5 Punkten Vom Film "Kopf über Wasser" habe ich einen spannenden Kriminalfilm oder aber eine Krimikomödie erwartet. Dies weil hier mit Cameron Diaz (z.B. in der Komödie "Liebe braucht keine Ferien") und Harvey Keitel (z.B. im Roadmovie "Thelma und Louise"), aber auch mit Billy Zane - der im Film "Todesstille" als irrer Mörder zu überzeugen vermochte - wirklich gute Schauspieler mitwirken. Aber weit gefehlt: Die erste Hälfte des Films wird dem Zuschauer als purer Krimi verkauft, dann plötzlich dreht die Handlung ins Komödiantische und wird zur absolut dümmlichen Krimikomödie auf tiefstem Niveau. Im gesamten Filmverlauf kommt nie die geringste Spannung auf oder entlockt dem Zuschauer auch nur einen einzigen Lacher. Der Plot ist wenig glaubhaft, das Drehbuch ist schlicht schlecht und die Regie versagt auf der ganzen Linie. Die Schauspieler spielen dem entsprechend unglaubwürdig und wenn man sie nicht aus anderen hervorragenden Rollen kennen würde, hielte man sie für drittklassig. Hier werden talentierte Schauspieler regelrecht verheizt! Fazit: Hände weg von diesem einfältigen Film. Er ist keinen Euro wert! |
Tal der Wölfe (Einzel-DVD) Billy Zane, Gary Busey, Nahed Mohammad DVD Verkaufsrang: 33278
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Filmische Gegenpropaganda aus der Türkei 3 von 5 Punkten Serdar Akars "Tal der Wölfe" ist ein unbekümmert zusammengekupfertes Polit-Spektakel, aber mit aufregendem Realitätsbezug. Akar brauchte nichts zu erfinden: Die Folterbilder aus dem Gefängnis von Abu Ghraib.Das Massaker der amerikanischen Paramilitärs an einer Hochzeitgesellschaft. Jüdische Ärzte, die Organhandel betreiben. Die Evakuierung und Vernichtung ganzer Dörfer wie seinerzeit unter Saddam. Entführte Journalisten, denen die Enthauptung droht. Selbstmordattentäter und schwarze Witwen...
Den undurchsichtigen Umtrieben amerikanischer Agenten, die sich im "Kampf gegen den Terror" alle Mittel erlauben, stehen nur türkische Agenten gegenüber. Im Kino siegen letztere. "Tal der Wölfe" ist jedoch doch mehr als nur ein trivialer Actionfilm. Er zeigt auf, wie Terror unvermeidlich Gegenterror erzeugt. Und er zeigt das Dilemma der Uneinigkeit im Irak, hier speziell im Norden, zwischen Türken, Kurden und Irakern. Erstaunlicherweise wird der religiöse Aspekt fast ausgeklammert.
Im Hintergrund steht kein muslimischer Haßprediger, sondern - als große moralische Autorität der Region - ein kurdischer Scheich, der Rache mißbilligt und auf den wahren Islam verweist, auf Geduld und Leidensfähigkeit. Er verhindert die Hinrichtung des Journalisten und bewahrt die melodramatische Heldin des Films davor, zur Selbstmordattentäterin zu werden. Aber auch sie und der Scheich fallen dann am Ende den Amerikanern zum Opfer. So kann die Rache ihren Lauf nehmen...
Vieles an diesem Film erinnert an Politfilme vergangener Jahrzehnte aus und über Algerien, Vietnam, Chile oder Palästina, an deren Wut und Verzweiflung und Rigorosität. Serdar Akar ist ein Filmkennner. Aber man sollte nicht zu hoch greifen, weil doch nur ein "Apokalypserl Now" herausgekommen ist, zu sehr schielt der Kommerz hervor. Wie man hörte, soll der Film aus einer höchst erfolgreichen türkischen Telenovela hervorgegangen sein. Aber Anleihen in der Filmgeschichte sind legitim und beweisen nur berufliches Knowhow.
Zum Schluß die Tausend-Gulden-Frage, über die so viel Presse-Wirbel gemacht wurde:
Ist das Gegenpropaganda? Aber sicher! Der Westen praktiziert das ja auch ständig. Nur eben anders herum.
...in der Türkei vieleicht ganz erfolgreich,- aber nicht weltweit... 1 von 5 Punkten ...gesehen, und dies bezieht sich nur auf den allgemeinen Stand zur Zeit
meines Kommentar's hier,denn diese recht kontrovers diskutierte Produktion
hat bisher für seine 8 Mio. Herstellungskosten (also für europäische bzw.
türkische Verhältnisse sehr hoch) schon bereits 3 Mio. dann dafür Eintritt
zahlende Kinogänger gefunden.
Und das, obwohl hier(bei) ein gewisser (und vor allem auch in dieser Form
"so" vorher noch völlig unüblicher) Antiamerikanismus wie auch,auf gewisse
Weise,ein unterschwelliger Antisemitismus vorkommt, der insofern noch dazu
erstaunlich ist,das hier nicht wie z.B. nur mal im Vergleich dazu bei "der
Kannibale von Rothenburg" vorher auch -noch- keine weiteren und besonderen
Auflagen zur öffentlichen Vorführung (also entgültig vorgeschriebene und
festgesetzte Schnittfreigaben usw.),gemacht worden sind und sich ebenfalls
auch die allgemeine Kritik daran noch ziemlich (von einigen Ausnahmen hier
dabei mal ganz und noch völlig abgesehen) größtenteils zurückgehalten hat.
In der Türkei selber ist dieser Film nach wie vor äußerst erfolgreich.
Er wurde wiederholt von Politikern der islamistisch geprägten Regierung
gelobt und wird (falls das hierbei nun die bezweckte Absicht sein sollte)
auch des öfteren und gerne "aufgerechnet" gegen den als ziemlich "anti -
türkisch" empfundenen US - Streifen "Midnight Express" aus dem Jahre 1978
vom Regisseur Alan Parker, in dem die Qualen eines jungen US - Bürgers
geschildert wurde, der darin wegen eines Drogendeliktes in ein türkisches
Gefängnis gesperrt wird und dort ein (hier nun auch sehr propagandistisch
wirkendes) Martyrium durch gesetzmäßige Folter und auch einer vollkommen
rechtlosen Entmenschlichung miterleben muß.
Umso erstaunlich bleibt dazu aber nochmals festzustellen, das nicht alles
hier gezeigte nun ganz selbstverständlich auf eben lediglich Vorurteilen
beruht/einfach nur tumber,(auch für jeden recht leicht erkennbarer) sowie
ebenfalls "problemlos (un)wiederlegbarer" - leider jeweils einseitiger -
Propaganda inszeniert wurde,z.B. die übl(ich)e "Praxis" im Gefangenlager
Guantanamo Bay,das von den USA verwaltet wird,mit ihren -vornehmlich- als
islamisch fundamentalistisch "abgestempelten" bzw. eingestuften Insassen
umzugehen,- was ja schon bereits damit beginnt, diesen den "Gefangenen -
Status" nicht zuzugestehen und somit nur der "weißen Folter" (bei der dann
später keine körperlich erkennbare Spuren einer Mißhandlung zurückbleiben)
bereits Tür und Tor öffnet, wird hier mit besonders krassen Darstellungen,
die auch durch diverse Fotos so der breiten Öffentlichkeit bekannt wurden,
von Folterungen über abartigen Sexualpraktiken, entwürdigende Handlungen
wie lebende Menschen und ebenso Tote als Pyramiden stapeln oder eindeutige
Folter durch Varianten mit Elektro - Schock's und bekanntere Mißhandlungen
durch Amerikaner an ihren jeweiligen Opfern, werden hier erstmalig und so
überhaupt in einem Film noch halbwegs korrekt wie nach(be)weißbar gezeigt.
Allerdings auch nur wieder rein und dabei ausschließlich in Verbindung mit
einer dabei sehr einseitigen "Contra" USA und (auch) Israel - Propaganda.
Zur Story: Der Film beginnt mit dem Selbstmord eines türkischen Soldaten
,im einem Abschiedsbrief fordert er offen zur Rache für die Schmach auf
davor wird im Zusammenhang die reale - historische Begebenheit gezeigt,
der dieser Film wenigstens halbwegs ernsthaft versucht, auf den Grund
zu gehen, die sogenannte "Sackaffäre"...
(,-am 4. Juli des Jahres 2003, einige Wochen nach dem offiziellen Ende
des "dritten Golfkrieges", wurden in der nordirakischen Stadt Silemani,
im kurdischen Autonomiegebiet, elf türkische Offiziere,- darunter auch
einige Angehörige des Geheimdienstes sowie 13 Zivilisten zunächst ohne
ersichtlichen Grund gefangen genommen. Es lagen hier lediglich Hinweise
darüber vor, dass sie u.a. einen Anschlag auf den irakisch - kurdischen
Gouverneur der Provinz Kirkuk vorbereitet haben sollten. Abgesehen von
diesem berechtigten Hinweises, der so schließlich zur Verhaftung führte,
ist es dennoch sehr fragwürdig gewesen,wie z.B.die US-Soldaten mit ihren
zuvor eben noch Verbündeten umgingen...mit Säcken über die Köpfe gestülpt
,wurden die türkischen Offiziere durch Amerikaner abgeführt und 60 Stunden
festgehalten. Diese Äffäre löste nicht nur in der Türkei eine öffentliche
Entrüstung aus. Obwohl türkische Soldaten (angeblich) nicht einmal richtig
offiziell im Irak stationiert waren (das durch diesen Fall also erst noch
für die Weltöffentlichkeit bekannt wurde), entschuldigte sich ein Vetreter
der US Regierung,Donald Rumsfeld,später öffentlich dafür bei der Türkei,-)
...die ihm und seinen Untergebenen angetan wurde und nachdem vorher seine
telefonische Bitte, gegen ihre amerikanischen Beleidiger nun an Ort und
Stelle den Heldentod im Feuergefecht wegen dieser -empfundenen- "Schande"
suchen zu dürfen, auch durch allerhöchste Stellen abgelehnt wurden ist.
In der nächsten Einstellung ist bereits ein Spezialteam um die drei Helden
des Films unterwegs nach Erbil. Gleich zum Auftakt werden bei Paßkontrolle
kurdische Soldaten an einer Straßensperre getötet. Danach installiert das
Team im H(ar)ilton-Hotel Sprengstoff und so das Erscheinen des im Film für
die Sackaffäre und weitere Grausamkeit verantwortlich gemachten US-Agenten
Agenten Sam Marshall erzwingen,- hier(bei) gibt es u.a. dann auch eine von
diversen und eben ziemlich offensichtlichen,reichlich vorurteilsbedingten
antesimitisch geprägten Szenen zu sehen...
(Im H(ar)ilton-Hotel,im Film einfach schlicht als Symbol des US-Kapitals
gezeigt, steht unvermittelt ein, mit schwarzem Kaftan und Schläfenlocken
eindeutig als solcher gekennzeichneter Jude, auf und verlässt den Raum,
sobald die Rede von einer möglichen Explosion des Hotels im Verlauf des
Gesprächs aufkommt, so als ob Juden einen regelrechten Instinkt für kurz
bevorstehende Gebäudekatastrophen hätten.
Plausibel erscheint dieses Klischee dadurch, dass Gerüchte, "die Juden"
hätten am 11. September 2001 über die Anschäge auf das World Trade Center
Bescheid gewußt und viele von ihnen hätten so zuvor noch Urlaub genommen,
obwohl dies etwas zu verallgemeinert betrachtet und so daher auch schon
reichlich absurd ist, funktioniert es -propagandistisch- noch indirekt.
...durch seine Skrupellosigkeit kann dieser seinem "gerechten" Schicksal
jedoch noch einmal entgehen, da der türkische Held, angesichts von in das
Hotel verschleppten Kinder, von einer Sprengung,- und hier auch wenig(er)
(klischeehaft "islamisch fundamentalistisch") Märtyrer,- wie "heldenhaft"
als sonst,absieht,um nicht unötige Opfer an Menschenleben zu riskieren.
Später präpariert die selbe Gruppe allerdings einen wertvollen Flügel des
Ex-Diktators Saddam Hussein, der Sam Marshall geschenkt werden soll, mit
Sprengstoff. Dieser entkommt jedoch wiederum durch einen unvorhersehbaren
Zufall seinem "verdienten" Tod.
In dazu gleichzeitig ablaufender Nebenhandlungen stürmen US - Soldaten
unter recht fadenscheinigen Vorwand eine türkische Hochzeit und ermorden
dabei leichtfertig den Bräutigam sowie einige unbeteiligte Passanten und
Gäste.
Sie verschleppen und mißhandeln die restliche Überlebenden des Massakers
als vermeintliche Terroristen. Die Braut / Witwe sinnt seitdem auf Rache
und wird Lebensretterin des türkischen Agenten und seiner Gefährten.
Sie scheitert jedoch daran, ihre Rache selbst zu vollziehen, und so tötet
dann schließlich der türkische "James Bond" mit einem Dolch,den sie vorher
noch zu ihrer Hochzeit geschenkt bekam,Sams Marshall,indem er diesen damit
ins Herz sticht.
Auch hier gibt es wieder etliche Szenen zu sehen,bei den (Halb)Wahrheiten
mit deutlich, und eben wieder auch ganz einseitiger, Anti US - Propaganda
vermischt werden...so soll z.B. hier nur mal das Schicksal dieser völlig
unschuldigen Hochzeitsgesellschaft dabei ganz exemplarisch für allgemeine
und versinnbildlichte Schrecken der USA - Besatzung im Irak stehen, wobei
natürlich jede Besetzung nach einem (völlig egal ob berechtigten oder auch
nicht) Krieg immer etwas unangenehmes für jede Zivilbevölkerung mit sich
bringt,aber trotzdem nicht so dermaßen krass wie es hier dargestellt wird.
Überlebende unten den Hochzeitsgäste werden so z.B. nach ihrer Festnahme
in einem luftdicht verschlossenen Container eingesperrt, abtransportiert,
dabei auf die Gefahr des Erstickens aufmerksam gemacht, schießt ein US-
Soldat dann einfach völlig wahllos Löcher in die Containerwände und trifft
(natürlich) bei dieser Przedur etliche unter den restlichen Gefangenen.
So erreichten nur noch jene, die nach diesen "Transport" am Leben sind,
das Gefängnis Abu-Ghuraib.
Nur einige, wenige stehen dadurch hier letztlich noch aufrecht,die meißten
sind bereits tot. In einer nun folgenden Szene sind dann auch die(se) nun
inzwischen recht bekannt gewordenen (und schon ausführlicher weiter oben
bereits genannten) Folterungen ,- und Mißhandlungen durch das US-Personal
zu sehen. Die Gefangenen werden so z.B. entkleidet und nackt aufgestapelt
und - jeder einzeln in einer tiefen Gruben stehend - durch das Bespritzen
mit eiskaltem Wasser (mehr psychisch) gefoltert.
Oder in einer anderen Szene ist zu (er)sehen, wie ein offensichtlich als
jüdischer Arzt gezeigter, den zuvor sezierten Gefangenen ihre Nieren und
ander noch verwertbaren Organe entnimmt, um sie dann weiter in Behältern
die als Adresse mit Tel - Aviv, London oder New York usw. gekennzeichnet
sind,zu versenden (der sich -klar- dann auch sofort darüber beklagt,weil
die meißten der "Spender" nun schon bereits "wertlos" eingetroffen sind).
FAZIT: Es gäbe noch viel mehr negativ festzustellen, möchte dies nun bis
hierhin erstmal sein lassen und mich wenigstens (und auch vorbehaltloser)
auf eine reine Empfehlung als AUSLEIHTIP für jeden, zumindest um sich das
ganze selbst 1x anzusehen und dann darüber zu urteilen, was davon geglaubt
werden kann und was nicht, beschränken (als KAUFTIP aber nicht geeignet!).
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The Last Mission - Das Himmelfahrtskommando Billy Zane, Karel Roden, Michael Madsen DVD, 13. April 2006 Verkaufsrang: 19542 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Verkanntes Highlight 1 von 5 Punkten Eigentlich muss man völlig anders an den Film rangehen, als meine Vorredner. Das ist kein Kriegsfilm, kein Actionfilm, nein, es ist eine Komödie. Spätestens wenn man den britischen Major - mit angeklebten Schnurrbart - heroisch in das Mondlicht starren sieht oder den deutschen Buchhalter durch das Bild schwabbeln und dabei dumm scherzen sieht, dann weiss man doch, dass dieser Film nicht ernst gemeint sein kann.
Die deutsche Synchronisation haut ebenfalls in diese Kerbe: Man bemerkt eine gewisse Teilnahmslosigkeit der Sprecher. Aber gut: Die Dialoge reizen die Lachmuskeln genauso wie die schlechten Actionszenen. Dazu die Musik: Unpassend dramatisch zu unspannenden Szenen.
Und das Set? Klasse gemacht: Jedes Klischee wird erfüllt: Die bösen SS-Leute marschieren in fusselfreier, tiefschwarzer SS-Kluft und glattrasiert durch Trümmer und Wälder.
"09:00 Uhr, Schützengraben: Die Uniform sitzt!".
Die deutschen Soldaten schauen herrlich tumb aber entschlossen in die Kamera. Sitzen sie in einem MG-Nest, so glänzen ihre Stahlhelme weithin sichtbar wie die Pilze im Waldboden.
Dagegen die lässigen aber zugleich steifen Briten: Eine fabelhafte Parade und Zurschaustellung soldatischer Tugenden und Pflichterfüllung. Unnötig zu erklären, dass auch deren Uniformen - auch wenn sie naturgemäß eher schlecht sitzen - fussel- und knitterfrfei sind.
Der amerikanische Hauptdarsteller kaut Kaugummi und lehnt immer möglichst lässig an Bäumen, Wänden oder Fahrzeugen. Herrlich!
Wenn man darüber nicht lachen mag, so zuckt das Zwerchfell aber spätestens wenn man die CGI-Tricks erleiden muss. Jedes PC-Spiel vom Grabbeltisch zeigt auf dem PC vom Discounter überzeugendere Bilder.
O.k., das war jetzt Ironie, zugegeben.
Gibt es auch Gutes zu berichten?
Wenig.
Das Bild der DVD ist schon recht knackig und gibt auch die teils recht gut gefilmten Szenen scharf und kontrastreich wieder.
Ja, und das ist auch das Hauptproblem des Filmes: Käme er in einer schlechten Qualität daher, so würde sich niemand beschweren. Aber da das Bild so gut ist, erwartet man eben auch einen handwerklich gut gemachten Film der eine nachvollziehbare Handlung hat. Leider wird man dahingehend enttäuscht: Der Film ist ein Witz, wenn auch ein unfreiwilliger.
Mein Tipp: Das Machwerk für einen deutlich einstelligen Betrag kaufen und dann unter Alkoholeinwirkung mit ein paar Freunden ansehen, dabei heftig darüber herziehen. So hat man mit dem Streifen doch noch seinen Spaß!
(K)ein Kriegsfilm 3 von 5 Punkten Vorab: der Film handelt zwar von Begebenheiten im zweiten Weltkrieg. Aber für alle Kriegsfilmliebhaber ist wohl zu wenig von Schlachten, Verletzen und Krieg an sich zu sehen. Es geht eben "nur" um eine kleine Geheimission am Rande des Kriegsgeschehen.
Für mich als Frau war der Film trotzdem oder gerade deswegen gut. An Aktion fehlt es nicht und auch Spannung ist genug vorhanden. Schön sind auch die Wechsel von Originalfilmmaterial in das Filmgeschehen.
Aber man darf halt nicht mit falschen Erwartungen vor den Fernseher setzen.
Belangloses WK II Abenteuer 2 von 5 Punkten Im Rahmen der Operation "Market Garden", der Luftlandeaktion gegen die holländischen Rheinbrücken (Arnheim, Eindhoven u.a.) wird ein Kommando ausgeschickt, um die Nazis zu hindern, Kunstschätze ins Reich zu verschleppen.
Das ist die Grundhandlung unter dem ein abwechlungsreiches Durcheinander von vorrückenden Amis, kriminellen Deutschen, den britischen Kommandos und den Nazis stattfindet. Jeder will den Schatz für sich, oder für seine Regierung.
Auch unter den Briten entstehen Spannungen, ob man auf eigene Rechnung arbeiten sollte.
Der Film hat mich an die Grundzüge von "Operation Gold" mit Clint Eastwood erinnert, in dem die Soldaten gegen Ende des Krieges Beute in die eigene Tasche stecken.
Historisch Interessierte können sich den Film sparen, Inhalte und Hintergründe sin fiktiv.
Positiv anzumerken sind die kurzweilige Unterhaltung und die Ausstattung.
Gewaltiger Blödsinn 1 von 5 Punkten Man man diese DVD hat es echt geschaft einen ganze Nachmittag zu vermießen . Dieser Film ist der letzte schrott vem Filme wie Band of Brothers Soldat James Ryn und Wir haren Helden mag sollte The last Mission bloß nicht kaufen.
im ganzen Film geht es eigentlich um ein paar Kulturele wertgegenstände welche die Deutschen , Americaner und eine kleine neutrale Gruppe in ihren Besitzt bringen möche
fazit: der Film ist zum einschlafen FINGER WEG
nie wieder Krieg !!! 1 von 5 Punkten Oh oh was für eine Schlaftablette hab ich da nur gekauft !!! Macht einen Riesenbogen um diese DVD wenn ihr Band of Brothers oder Soldat James Ryan mögt . Miese Schauspieler , hölzerne Dialoge und absolut langweilige Handlung !! Schade um Michael Madsen ( total unterfordert ) aber was macht man nicht alles für Geld ..... Ach ja , habe es übrigens nicht bis zum Ende geschafft ....einfach nur öde !!!Es gibt viele ,viele bessere Filme dieser Art ,also gebt euer Schwerverdientes nicht für so etwas aus !! So und jetzt schau ich mir Platoon an ..zum xten mal !!!
Weitere Kundenmeinungen |
Dead Calm [UK IMPORT] Sam Neill, Nicole Kidman, Billy Zane DVD, 21. Februar 2000 Verkaufsrang: 44800 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Na sowas: Der Tod wird ja geschnitten ... 4 von 5 Punkten John (Sam Neill) als lebenserfahrener, vertrauenserweckender Seebaer, Rae (Nicole Kidman) als seine attraktive UND intelligente Frau, und Ben, der Bordhund (spielt sich selber),ein wirklich sympathisches Trio. Gemeinsam nach einem Schicksalsschlag zum Ausspannen und Abschalten auf ihrer Segelyacht, nur sie drei und das endlos blaue Meer.
Bis sie einen jungen Mann (Billy Zane) auf hoher See von seinem leckgeschlagenen Schiff retten, der voellig geschafft und verwirrt von einer ominoesen Krankheit an Bord erzaehlt, die allen anderen Crewmitgliedern das Leben kostete.
Waehrend sich Rae um das vermeintliche Opfer der Umstaende kuemmert, sieht sich John heimlich ein wenig auf dem bereits langsam sinkenden Schiff des Fremden um.
Opfer einer Krankheit kann er nicht entdecken, dafuer aber etwas anderes, das ihm schlagartig grosse Sorgen um seine Frau bereitet, die ja allein mit dem Mann auf der Yacht geblieben ist...
Der Film war damals im Kino schon ein Spannungshammer, ein echter Bringer. Rasend stoert jedoch auf dieser Kauf-DVD erstens: die geschnittenen Gewaltszenen, von denen im fruehen Nachmittagsfernsehen schon weitaus aergere zu entdecken waren, und
Zweitens: der elendigliche Showdown am Schluss.
In diese Falle tappten und tappen nach wie vor auch die besten Regisseure ihrer Zunft, weil sie den Zusehern eine "voellig ueberraschende Wendung" bieten wollen.
Zu oft wird dabei masslos uebertrieben, so auch hier; das Ergebnis ist leider im hoechsten Grade unglaubwuerdig und hinterlaesst einen sauber bitteren Nachgeschmack, wenn der Abspann des Filmes beginnt, ueber den Bildschirm zu rollen. Tolle Idee.
Schade um einen ansonsten wirklich gut gemachten und gespielten Thriller, den ich gerne in meine "Best of" Liste aufgenommen haette.
Aber so ... Is nicht.
Drei Schauspieler genügen für 'nen guten Film 4 von 5 Punkten Nach den bewegenden ersten zehn Minuten, in denen der Unfalltod des kleinen Sohnes von John und Rae (Sam Neill und Nicole Kidman) geschildert wird, ist man schon voll in den Film hineingerissen worden. Fortan wird die Geschichte den herrlichen Schauplatz alles Weiteren (das Meer) nicht mehr verlassen, und es werden auch keine unwichtigen, störenden Handlungssprünge ans Festland getätigt.
John und Rae wollen auf hoher See zu ihrer Lebenskraft zurückfinden, um neu anzufangen. Da kommt ihnen ein Fremder in die Quere, der behauptet, seine Besatzungsmitglieder seien an einer Fischvergiftung gestorben. Es stellt sich heraus, als John das Boot untersuchen geht, dass die Leute alle umgebracht wurden - und jetzt ist der Täter mit Rae allein an Bord und fährt John davon...
Für weibliche Zuschauer ist der zahnweiß strahlende junge Billy Zane (bekannt als "Titanic"-Fiesling) die Augenweide - für männliche Zuschauer die hübsche junge Mrs Kidman. Als diese beiden allein auf dem Schiff sind, schleicht sich leider etwas Unglaubwürdigkeit in den Thriller ein: zu naiv vertraut der Bösewicht der Ehefrau, als diese sich an ihn ranschmeißt. Hat sie die üblen Taten (Massenmord an Bord; Ehemann auf hoher See zurückgelassen) schon akzeptiert und verziehen ? Wohl kaum. Auch die letzten drei Minuten schädigen der Realitätsnähe des Films, welcher ansonsten spannend aufgebaut ist und sich genüsslich alle paar Jahre wieder anschauen lässt.
Keine Hochspannung 2 von 5 Punkten Diese DVD habe ich wegen der guten Bewertungen gekauft und natürlich wegen Sam Neill. Da ich ihn großartig finde, habe ich es auch nicht zu sehr bereut, kann die Begeisterung über die Handlung an sich aber nicht nachvollziehen. Alles ist absolut vorhersehbar. So baut sich doch keine Spannung auf! Und das Ende gehört eher in einen Märchenfilm - völlig unrealistisch. Für Sam Neill Fans sicher gut. Sogar Nicole Kidman sieht sich selbst noch ähnlich. Als Thriller fällt dieser Film bei mir aber durch.
Super Film, wenn er nicht geschnitten wäre 3 von 5 Punkten Vorab: Dieser Film gehört zu den atmosphärisch dichtesten Thrillern, die man mit so wenigen Schauspielern (3 Hauptdarsteller) und auf einem so begrenzten Raum (offenes Meer - 2 Schiffe)sehen kann.
Leider ist die hier angebotene Version mit 91 Minuten stark geschnitten, so daß viel der oben genannten Atmosphäre verloren geht. Die ungeschnittene Originalversion hat ca. 96 Minuten!
Also: Film top - diese Version leider Flop! Es wird langsam Zeit, daß eine neue ungeschnittene Version aufgelegt wird. Ich warte schon ewig.....
Fesselnd und beklemmend, nichts für schwache Nerven! 4 von 5 Punkten Eher zufällig stieß ich auf diesen Film, habe angefangen ihn zu schauen und musste - obwohl ich kein Thriller-Fan bin - "Todesstille" bis zum Schluss anschauen. Dieser Film wird zurecht als "Psychothriller" tituliert, denn die ganze Geschichte ist ist dermaßen beklemmend, dass man ab und an versucht ist, wegzuschalten oder wegzugehen ... *lach*. Unterlegt ist diese Spannung zudem mit nervenaufreibender Musik. Die Schaupieler zeigen eine erstklassige Leistung, vor allem die noch ganz junge Nicole Kidman! In "Todesstille" nimmt ein Ehepaar einen sozusagen schiffsbrüchigen jungen Mann an Bord, dessen Freunde angeblich durch das Essen von Lachs im Laufe der vorangegangenen Tage, verstorben sind. Er sei der einzig Überlebende auf einer Yacht, die unterzugehen droht. Für den erfahrenen "Seemann", auf dessen Bord der Schiffbrüchige Schutz findet, hört sich diese Geschichte zu spektakulär und unwahrscheinlich an - er beschließt, die untergehende Yacht selbst zu inspizieren. Ein Fehler, wie sich bald heraus stellt, denn nun ist seine Frau mit dem seltsamen Schiffbrüchigen (erst einmal) alleine an Bord ....
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