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| DVDs: Billy Zane | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Titanic [UK-Import] Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane, Kathy Bates, Bill Paxton Videokassette, 19. Oktober 1998 Verkaufsrang: 9829 Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 254 Bewertungen)
Ein großartiger Film! 5 von 5 Punkten Diesen Film habe ich mir sogar 6mal im Kino angesehen. Ein gigantischer Film. Die Liebesgeschichte zwischen Leonardo und Kate war einfach nur zum Dahinschmelzen. Am dramatischsten war natürlich der Untergang der Titanic. Wahnsinn, wie das dargestellt wurde. Bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Ich weiß nur eins: Gegen die Frauen, die in den Ruderbooten um ihre Männer geweint haben, die sie auf der Titanic zurückgelassen hatten, habe ich einen ganz schönen Hass geschoben. Wie verlogen das Weinen in meinen Augen war. Meinen Mann hätte ich ganz sicher nicht auf dem Schiff zurückgelassen. Entweder hätten wir es beide geschafft, oder aber wir wären beide untergegangen. Deshalb hat mir auch gefallen, dass Kate bei Leonardo geblieben ist, als sie die Möglichkeit gehabt hatte, in ein Rettungsboot zu steigen. Ein großartiger Film, den man gesehen haben muss (... übrigens: mit dem Vorgängerfilm nicht in seiner Dramatik und Kulisse zu vergleichen!)
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Titanic [UK IMPORT] Kate Winslet, Bill Paxton, Leonardo DiCaprio, Billy Zane, Kathy Bates Videokassette, 16. November 1998 Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 254 Bewertungen)
Ein großartiger Film! 5 von 5 Punkten Diesen Film habe ich mir sogar 6mal im Kino angesehen. Ein gigantischer Film. Die Liebesgeschichte zwischen Leonardo und Kate war einfach nur zum Dahinschmelzen. Am dramatischsten war natürlich der Untergang der Titanic. Wahnsinn, wie das dargestellt wurde. Bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Ich weiß nur eins: Gegen die Frauen, die in den Ruderbooten um ihre Männer geweint haben, die sie auf der Titanic zurückgelassen hatten, habe ich einen ganz schönen Hass geschoben. Wie verlogen das Weinen in meinen Augen war. Meinen Mann hätte ich ganz sicher nicht auf dem Schiff zurückgelassen. Entweder hätten wir es beide geschafft, oder aber wir wären beide untergegangen. Deshalb hat mir auch gefallen, dass Kate bei Leonardo geblieben ist, als sie die Möglichkeit gehabt hatte, in ein Rettungsboot zu steigen. Ein großartiger Film, den man gesehen haben muss (... übrigens: mit dem Vorgängerfilm nicht in seiner Dramatik und Kulisse zu vergleichen!)
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Titanic [UK IMPORT] Kate Winslet, Billy Zane, Leonardo DiCaprio, Kathy Bates, Frances Fisher Videokassette, 19. Oktober 1998 Verkaufsrang: 43305 Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 254 Bewertungen)
Ein großartiger Film! 5 von 5 Punkten Diesen Film habe ich mir sogar 6mal im Kino angesehen. Ein gigantischer Film. Die Liebesgeschichte zwischen Leonardo und Kate war einfach nur zum Dahinschmelzen. Am dramatischsten war natürlich der Untergang der Titanic. Wahnsinn, wie das dargestellt wurde. Bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Ich weiß nur eins: Gegen die Frauen, die in den Ruderbooten um ihre Männer geweint haben, die sie auf der Titanic zurückgelassen hatten, habe ich einen ganz schönen Hass geschoben. Wie verlogen das Weinen in meinen Augen war. Meinen Mann hätte ich ganz sicher nicht auf dem Schiff zurückgelassen. Entweder hätten wir es beide geschafft, oder aber wir wären beide untergegangen. Deshalb hat mir auch gefallen, dass Kate bei Leonardo geblieben ist, als sie die Möglichkeit gehabt hatte, in ein Rettungsboot zu steigen. Ein großartiger Film, den man gesehen haben muss (... übrigens: mit dem Vorgängerfilm nicht in seiner Dramatik und Kulisse zu vergleichen!)
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The Phantom [UK-Import] Billy Zane, Kristy Swanson, Treat Williams, Catherine Zeta-Jones, James Remar Videokassette, 7. Februar 2000 Verkaufsrang: 50206 In dieser schnörkellosen Version des klassischen Comic Strips von Lee Falk spielt Billy Zane (Titanic) eine 1930er Inkarnation des "Phantoms", jenes in Afrika lebenden, maskierten Helden, dessen Vorfahren das Kostüm auch jeweils über den einen oder anderen Zeitraum getragen hatten. Unter dem Eid, das Böse zu vernichten, verlässt das "Phantom" sein Höhlenlager im Dschungel, um sich nach New York zu wagen, wo es sich eines charmanten, aber kriminellen Industriebosses (Treat Williams, Vertrauter Feind) anzunehmen hat.Der sehr fähige Regisseur Simon Wincer (Free Willy) hat anscheinend mit einer schwerfälligen Produktionsmaschinerie und nur mäßig begabtem Personal hinter der Kamera arbeiten müssen. Die Darsteller vor der Kamera geben dafür ihr Bestes. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Superheld meets Indiana Jones . . . . 5 von 5 Punkten . . . . Besser als das Cover vermuten lässt ist das Phantom eine gelungene, Humorvolle Comicverfilmung. Sogar Indiana Jones Fans solten sich den einziehen, den ein Fabel davon hatt es .
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Todesstille Sam Neill, Nicole Kidman, Billy Zane Videokassette, 1. Mai 1991 Verkaufsrang: 20563
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Tödlich spannend... 5 von 5 Punkten Kidman in ihrer ersten glänzenden Rolle...
Eindringliches Kammerspiel auf hoher See und einen jungen knackigen Billy Zane, der die Kidman die Klamotten vom Leib reisst!!!
Na sowas: Der Tod wird ja geschnitten ... 4 von 5 Punkten John (Sam Neill) als lebenserfahrener, vertrauenserweckender Seebaer, Rae (Nicole Kidman) als seine attraktive UND intelligente Frau, und Ben, der Bordhund (spielt sich selber),ein wirklich sympathisches Trio. Gemeinsam nach einem Schicksalsschlag zum Ausspannen und Abschalten auf ihrer Segelyacht, nur sie drei und das endlos blaue Meer.
Bis sie einen jungen Mann (Billy Zane) auf hoher See von seinem leckgeschlagenen Schiff retten, der voellig geschafft und verwirrt von einer ominoesen Krankheit an Bord erzaehlt, die allen anderen Crewmitgliedern das Leben kostete.
Waehrend sich Rae um das vermeintliche Opfer der Umstaende kuemmert, sieht sich John heimlich ein wenig auf dem bereits langsam sinkenden Schiff des Fremden um.
Opfer einer Krankheit kann er nicht entdecken, dafuer aber etwas anderes, das ihm schlagartig grosse Sorgen um seine Frau bereitet, die ja allein mit dem Mann auf der Yacht geblieben ist...
Der Film war damals im Kino schon ein Spannungshammer, ein echter Bringer. Rasend stoert jedoch auf dieser Kauf-DVD erstens: die geschnittenen Gewaltszenen, von denen im fruehen Nachmittagsfernsehen schon weitaus aergere zu entdecken waren, und
Zweitens: der elendigliche Showdown am Schluss.
In diese Falle tappten und tappen nach wie vor auch die besten Regisseure ihrer Zunft, weil sie den Zusehern eine "voellig ueberraschende Wendung" bieten wollen.
Zu oft wird dabei masslos uebertrieben, so auch hier; das Ergebnis ist leider im hoechsten Grade unglaubwuerdig und hinterlaesst einen sauber bitteren Nachgeschmack, wenn der Abspann des Filmes beginnt, ueber den Bildschirm zu rollen. Tolle Idee.
Schade um einen ansonsten wirklich gut gemachten und gespielten Thriller, den ich gerne in meine "Best of" Liste aufgenommen haette.
Aber so ... Is nicht.
Drei Schauspieler genügen für 'nen guten Film 4 von 5 Punkten Nach den bewegenden ersten zehn Minuten, in denen der Unfalltod des kleinen Sohnes von John und Rae (Sam Neill und Nicole Kidman) geschildert wird, ist man schon voll in den Film hineingerissen worden. Fortan wird die Geschichte den herrlichen Schauplatz alles Weiteren (das Meer) nicht mehr verlassen, und es werden auch keine unwichtigen, störenden Handlungssprünge ans Festland getätigt.
John und Rae wollen auf hoher See zu ihrer Lebenskraft zurückfinden, um neu anzufangen. Da kommt ihnen ein Fremder in die Quere, der behauptet, seine Besatzungsmitglieder seien an einer Fischvergiftung gestorben. Es stellt sich heraus, als John das Boot untersuchen geht, dass die Leute alle umgebracht wurden - und jetzt ist der Täter mit Rae allein an Bord und fährt John davon...
Für weibliche Zuschauer ist der zahnweiß strahlende junge Billy Zane (bekannt als "Titanic"-Fiesling) die Augenweide - für männliche Zuschauer die hübsche junge Mrs Kidman. Als diese beiden allein auf dem Schiff sind, schleicht sich leider etwas Unglaubwürdigkeit in den Thriller ein: zu naiv vertraut der Bösewicht der Ehefrau, als diese sich an ihn ranschmeißt. Hat sie die üblen Taten (Massenmord an Bord; Ehemann auf hoher See zurückgelassen) schon akzeptiert und verziehen ? Wohl kaum. Auch die letzten drei Minuten schädigen der Realitätsnähe des Films, welcher ansonsten spannend aufgebaut ist und sich genüsslich alle paar Jahre wieder anschauen lässt.
Keine Hochspannung 2 von 5 Punkten Diese DVD habe ich wegen der guten Bewertungen gekauft und natürlich wegen Sam Neill. Da ich ihn großartig finde, habe ich es auch nicht zu sehr bereut, kann die Begeisterung über die Handlung an sich aber nicht nachvollziehen. Alles ist absolut vorhersehbar. So baut sich doch keine Spannung auf! Und das Ende gehört eher in einen Märchenfilm - völlig unrealistisch. Für Sam Neill Fans sicher gut. Sogar Nicole Kidman sieht sich selbst noch ähnlich. Als Thriller fällt dieser Film bei mir aber durch.
Super Film, wenn er nicht geschnitten wäre 3 von 5 Punkten Vorab: Dieser Film gehört zu den atmosphärisch dichtesten Thrillern, die man mit so wenigen Schauspielern (3 Hauptdarsteller) und auf einem so begrenzten Raum (offenes Meer - 2 Schiffe)sehen kann.
Leider ist die hier angebotene Version mit 91 Minuten stark geschnitten, so daß viel der oben genannten Atmosphäre verloren geht. Die ungeschnittene Originalversion hat ca. 96 Minuten!
Also: Film top - diese Version leider Flop! Es wird langsam Zeit, daß eine neue ungeschnittene Version aufgelegt wird. Ich warte schon ewig.....
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Das Phantom Billy Zane, Kristy Swanson, Treat Williams Videokassette, 1. Mai 2001 Verkaufsrang: 17553 In dieser schnörkellosen Version des klassischen Comic Strips von Lee Falk spielt Billy Zane (Titanic) eine 1930er Inkarnation des "Phantoms", jenes in Afrika lebenden, maskierten Helden, dessen Vorfahren das Kostüm auch jeweils über den einen oder anderen Zeitraum getragen hatten. Unter dem Eid, das Böse zu vernichten, verlässt das "Phantom" sein Höhlenlager im Dschungel, um sich nach New York zu wagen, wo es sich eines charmanten, aber kriminellen Industriebosses (Treat Williams, Vertrauter Feind) anzunehmen hat.Der sehr fähige Regisseur Simon Wincer (Free Willy) hat anscheinend mit einer schwerfälligen Produktionsmaschinerie und nur mäßig begabtem Personal hinter der Kamera arbeiten müssen. Die Darsteller vor der Kamera geben dafür ihr Bestes. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Superheld meets Indiana Jones . . . . 5 von 5 Punkten . . . . Besser als das Cover vermuten lässt ist das Phantom eine gelungene, Humorvolle Comicverfilmung. Sogar Indiana Jones Fans solten sich den einziehen, den ein Fabel davon hatt es .
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Pocahontas 2 [UK IMPORT] Irene Bedard, Jim Cummings, Donal Gibson, Finola Hughes, Linda Hunt Videokassette, 13. März 2000 Verkaufsrang: 21739
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Kindern sehen das anders !! 2 von 5 Punkten Nein, auch dieser Film hat mich nicht so fasziniert obwohl ich großer Trickfilm-Fan insbesondere Disney-Fan bin! Das gilt auch für den ersten Teil!
Kinder sehen das sicher mit anderen Augen!
Pocahontas II und man benötigt auch I 5 von 5 Punkten Es existieren folgende Pocahontas-Verfilmungen:
1. Pocahontas I + II von Disney. (Beide Teile gehören definitiv zusammen.)
2. Die Häuptlingstochter Pocahontas - günstiger Zeichentrickfilm.
3. The New World - Realverfilmung - beste Verfilmung des Pocahontas-Themas
mfg Sönke
Hilfe! 1 von 5 Punkten Aaaaaaah was sollte denn das jetzt?! Warum gibts hier nicht -5 Sterne?!
Der erste Teil ist einer meiner Lieblingsfilme und jetz sowas :-(
Nach den ganzen Kämpfen um ihre Liebe und dem Trennungsschmerz im ersten Teil wird der einzigartige John Smith auf einmal zum Frauenheld Englands und zum Obermacho, was wahrscheinlich begründen soll warum sich Pocahontas auf einmal für den Milchbubi JOHN entscheidet.
Ich fand das alles total enttäuschend. Der Film ist total langweilig und nicht sehr schön gemalt.
Einzig und allein gefällt mir die Szene am zugefrorenen See, wo Pocahontas "Wo führt mein Weg mich hin" singt. Aber das is eigentlich auch nich soo toll.
Ich finds total schade, der erste Teil war so super, deswegen hab ich mir sofort den zweiten gekauft, als er als VHS rauskam. Habs sofort bereut und wollte zwischendurch vor Langeweile abschalten. Hab nur durchgehalten, weil ich dachte Pocahontas und John SMITH kommen doch noch zusammen. Aber naja schade schade schade.
Ich verdränge diesen Teil und versuche mal so zu tun als gäbe es nur den ersten ;-)
schlecht 1 von 5 Punkten Ich finde an diesem Film einfach alles schlecht die Musik die Story und ich muss sagen ich bin von Disney endloss entäucht.Wie kann man einen klassiker nur so verschadeln also für mich persönlich gibt es diesen Teil gar nicht.
Pocahontas 2 Rezension 1 von 5 Punkten Was hat Disney da nur angestellt? Die Erwartungen des ersten Teils werden total enttäuscht: Das Esoterische ist komplett verschwunden und der Zusammenstoß der Zivilisationen wirkt, im Gegensatz zum Original, platt. Die Figuren sind farb- und konturlos, Pocahontas sieht in europäischen Kleidern unfreiwillig wie ein drapiertes Barbie-Püppchen aus und das Schlimmste von alledem - die Figur des John Smith ist nicht wiederzuerkennen. John Smith der noble Entdecker des ersten Teils entpuppt sich hier plötzlich als draufgängerischer, charakterschwacher Hallodri der nur sein eigenes Glück sucht und eigentlich keinen Bedarf mehr für ein Indianermädchen hat. So taucht er auch nur notgedrungen gegen Ende des Films wieder auf und kann sich nur mühsam aus seiner Kneipenexistenz (!!!) erheben, um Pocahontas zu retten, nachdem John Nr.2 dazu nicht in der Lage war. Zu guter Letzt überlässt er Pocahontas dann auch diesem John Nr.2, der eigentlich genau die Eigenschaften von John Smith des ersten Teils hat, nur etwas farbloser daher kommt und brünette statt blond ist. Offenbar wollten die Disney Redakteure die Liebesgeschichte durch eine Dreiecksbeziehung ein wenig aufpeppen! Doch leider hat das nun nichts mehr mit den Figuren des ersten Teils gemein, sondern besitzt dadurch den billigen Touch einer Daily Soap, wovon sich die hier ideenlose Disney Redaktion offenbar inspirieren ließ! Das Original ist ein wirklich gelungener Disney Film mit einem ungewohnt offenen Ende, wohingegen man sich beim Fortsetzungsteil wünscht, ihn niemals gesehen zu haben! Es bewahrheitet sich hier mal wieder die alte Regel: Hände weg von Fortsetzungen!!
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Titanic (NTSC) Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Bill Paxton, Billy Zane, Kathy Bates Videokassette, 1. September 1998 Verkaufsrang: 10093 Als der Kinostart von James Camerons Titanic 1997 von Juli auf Dezember verlegt wurde, spekulierten die Medien, dass der 200 Millionen Dollar teure Katastrophenfilm das Ende der Karriere des Regisseurs und das Ende der Blockbuster-Ära bedeuten würde. Und man war sich sicher, dass die Paramount Studios ebenso schnell sinken würden wie besagter Luxusdampfer in der schicksalhaften Nacht vom 14. April 1912. Einige Studiobosse waren dennoch zuversichtlich, während andere nur noch erschrocken von den Ausmaßen waren, die die Produktion angenommen hatte. Doch obschon der Untergang der Titanic ein zweites Mal vorausgesagt worden war, er fand nicht statt. Cameron entpuppte sich vielmehr als ein scharfsinniger Geschäftsmann. Er verwandelte sich in einen der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten und gewann drei Oscars (für Schnitt, Regie und Produktion). Insgesamt wurde Titanic mit elf Oscars ausgezeichnet. Tatsächlich ist Titanic der erste Film, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt hat (was vor allem jenen Mädchen zu verdanken ist, die sich den Film im Kino mehrfach angeschaut haben). Nebenher entwickelte sich die von James Horner geschriebene Musik zum erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio wurde über Nacht zum Superstar. Titanic ist ein lupenreines Popkultur-Phänomen. Er hat alle Ingredienzen eines Blockbusters: Er ist romantisch, voller Leidenschaft, er ist großartig ausgestattet, hat einen hervorragenden Bösewicht und erzählt eine Geschichte, die das Leben aller Beteiligten verändern wird. Dies sind Zutaten vieler Blockbuster-Filme, warum also hat kein Regisseur vor Cameron mit einem Film einen derartigen Erfolg erzielen können? Camerons genialer Einfall ist es gewesen, Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren. Er erzählt das Märchen einer tragischen Liebe vor dem realen Hintergrund der Titanic-Katastrophe und verbindet beides zu einer epischen Geschichte, in deren Mittelpunkt der arme Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und die englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) stehen. Um ihren vornehmen Namen zu bewahren, soll Rose einen amerikanischen Industriellen (Billy Zane) heiraten, stattdessen aber verliebt sie sich in Jack. Ihre kurze, tragische Liebe gibt Camerons Megafilm jene Menschlichkeit, die Titanic von anderen Big-Budget-Filmen unterscheidet und in ein emotionales Erlebnis verwandelt. Einige Szenen, die in der Gegenwart spielen (mit Gloria Stuart als 101 Jahre alte Rose) machen den Zugang zur Geschichte für das junge Publikum leichter. Obwohl sich einige Zuschauer vehement gegen Camerons Gefühlsmanipulationen gewehrt haben, kann kaum jemand die eindrucksvollen Leistungen der Produktion verleugnen. Auch wenn einige der computergenerierten Effekte etwas künstlich aussehen, sind andere, wie die erste Nachtfahrt der Titanic oder das Auseinanderbrechen des Schiffes und der Untergang, inzwischen Standards, an denen sich andere Produktionen messen lassen müssen. Die Ausstattung und die Kostüme stehen für sich und rufen nurmehr Verblüffung und Erstaunen hervor. Titanic ist ein Filmerlebnis, ein Monument von Camerons Kühnheit und Risikobereitschaft. Es ist ein Film, der in einem zeitlosen Rahmen der wahren Geschichte der Titanic ihren Respekt zollt. Titanic ist eine große Liebesgeschichte, die den Vergleich mit Vom Winde verweht nicht zu scheuen braucht. Es ist ein Film für die Ewigkeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 254 Bewertungen)
Ein großartiger Film! 5 von 5 Punkten Diesen Film habe ich mir sogar 6mal im Kino angesehen. Ein gigantischer Film. Die Liebesgeschichte zwischen Leonardo und Kate war einfach nur zum Dahinschmelzen. Am dramatischsten war natürlich der Untergang der Titanic. Wahnsinn, wie das dargestellt wurde. Bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Ich weiß nur eins: Gegen die Frauen, die in den Ruderbooten um ihre Männer geweint haben, die sie auf der Titanic zurückgelassen hatten, habe ich einen ganz schönen Hass geschoben. Wie verlogen das Weinen in meinen Augen war. Meinen Mann hätte ich ganz sicher nicht auf dem Schiff zurückgelassen. Entweder hätten wir es beide geschafft, oder aber wir wären beide untergegangen. Deshalb hat mir auch gefallen, dass Kate bei Leonardo geblieben ist, als sie die Möglichkeit gehabt hatte, in ein Rettungsboot zu steigen. Ein großartiger Film, den man gesehen haben muss (... übrigens: mit dem Vorgängerfilm nicht in seiner Dramatik und Kulisse zu vergleichen!)
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Orlando [UK IMPORT] Tilda Swinton, Billy Zane, Lothaire Bluteau, John Wood, Charlotte Valandrey Videokassette, 26. Mai 2003 Verkaufsrang: 23986 Atemberaubend und praktisch frei assoziierend wird Sally Potters Orlando Herr seiner Schwächen zu den neben einigen farblosen Darstellerleistungen auch narrative Struktur gehört, die man - mehr als freundlich ausgedrückt - als lose beschreiben muss, und entwickelt sich zu einem Diskussionen provozierenden, die Geschichte übergreifenden transsexuellen Drama, das einen lange verfolgt. Auf Grund des von Königin Elizabeth I. (von dem legendären Cross-Dresser Quentin Crisp überraschend unaffektiert verkörpert) ausgesprochenen Befehls, nicht mehr altern zu dürfen, wird die Titelfigur unsterblich. Daraufhin folgen wir Orlando bei einer 400 Jahre dauernden Reise durch eine an Träume erinnernde britische Geschichte. Mitten im Film wechselt Orlando sein Geschlecht - dank Sally Potters großartiger Zurückhaltung geht diese Verwandlung mit nur wenig Aufwand und ohne jede Erklärung vor sich. Tilda Swinton, die die Titelrolle spielt, ist als Frau um einiges überzeugender als in dem männlichen Teil ihrer Rolle. Trotzdem ist ihre Passivität und Ausdruckslosigkeit auch in der zweiten Hälfte des Films zum Teil noch enervierend. Sally Potter hat Tilda Swinton dazu ermutigt, direkt in die Kamera zu spielen. Die daraus resultierenden beiseite gesprochenen Passagen und die an uns gerichteten Blicke können in gewissen Momenten amüsant sein, doch oft wirken sie bedeutungslos oder sogar störend, als mache sich der Film über sich selbst lustig. Aber trotz allem, die gewollten Eigenheiten und das bewusste Understatement des Films bringen das Projekt nie ganz zum Kentern. Und wenn man sich einmal der Logik der Filmemacherin hingibt, wird man von dem panoramischen Schwung der Kameraarbeit (zu den herausragenden Sets des Films gehört eine aristokratische Schlittschuh-Party auf der gefrorenen Themse während des großen Londoner Frosts von 1603, eine überwältigende Zelt-Karawane in Zentral-Asien und unzählige verschwenderisch ausgestattete Boudoirs und andere Innenräume) hingerissen sein. Orlando ist kein Merchant-Ivory-Film wie Zimmer mit Aussicht oder Was vom Tage übrig blieb, kein zimperliches, schnell zu vergessendes Ausstattungsstück. Dieser Film hat Biss und erwischt einen meistens dann am härtesten, wenn man es gar nicht erwartet. Orlando basiert zwar auf Virginia Woolfs gleichnamigen Klassiker der literarischen Moderne, hat aber insgesamt wenig Ähnlichkeit mit dem Roman. -Miles Bethany
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Surreal 5 von 5 Punkten Kurz vor ihrem Tod im Jahr 1600 vermacht Königin Elizabeth I. dem schönen jungen Höfling Orlando einen Landsitz unter der Bedingung, dass er niemals altern und welken dürfe. Dieser Wunsch wird zum Schicksal Orlandos. Vergeblich bemüht sich dieser Mensch zunächst als Mann, ab dem 18. Jahrhundert dann als Frau , Spuren zu hinterlassen. Orlando bleibt einsam, ohne Liebe, ohne Freunde und sehnt sich nach Sterblichkeit.
Aus dem 1928 von Virginia Woolf veröffentlichtem surrealen Roman "Orlando. Die Geschichte eines Lebens", einem feinsinnigen und ideenreichen Fantasiewerk mit Anspielungen auf den Lebenslauf ihrer Freundin Vita Sackville-West, machte Sally Potter einen ganz besonderen Film.
Inhalt:
1600, Tod: Orlando (Tilda Swinton) lebt mit seinen Eltern (John Bott, Elaine Banham) am Hof der englischen Königin Elizabeth I. (Quentin Crisp). Vor ihrem Tod im Jahr 1600 vermacht die greise Monarchin dem schönen jungen Aristokraten einen Landsitz unter der Bedingung, dass er niemals altern und welken dürfe.
1610, Liebe: Zehn Jahre nach dem Tod der Königin verliebt Orlando sich während eines strengen Winters in Alexandra ("Sascha") Menschikowa (Charlotte Valandry), die hübsche Tochter des Moskowiter Botschafters (Viktor Stepanov), aber die junge Frau spielt nur mit seinen Gefühlen. Als das Eis bricht und die Russen abreisen, fällt Orlando in einen tiefen Schlaf. Ratlos stehen die Ärzte an seinem Bett.
1650, Poesie: Nach sechs Tagen erwacht Orlando. Er gibt dem von ihm bewunderten Poeten Nick Greenes (Heathcote Williams) eigene Gedichte und möchte seine Meinung darüber hören. Der eitle Geck redet Orlando zunächst nach dem Mund, aber nur, bis er von ihm eine Leibrente herausgeschlagen hat. Danach verhöhnt er seinen Mäzen in einem Spottgedicht.
1700, Politik: Orlando geht für zehn Jahre als englischer Botschafter in die Türkei und befreundet sich dort mit dem Khan (Lothaire Bluteau). Gerade als ihm Erzherzog Harry (John Wood) im Auftrag von Königin Ann einen Orden überbringt, bricht in der Türkei zum Entsetzen Orlandos ein Krieg aus. Erneut fällt er in eine lange Ohnmacht, und als er erwacht und in den Spiegel schaut, stellt er fest, dass er nun eine Frau ist.
1750, Gesellschaft: Orlando befindet sich wieder in England und beteiligt sich widerstrebend an einer Konversation, bei der es darum geht, möglichst geistreiche Sotissen auszuteilen. Weil nur Männer etwas besitzen können, will man ihr das Landhaus wegnehmen. Als Erzherzog Harry ihr einen Heiratsantrag macht, flieht Orlando durch ein Labyrinth.
1850, Sex: Nach einer Liebesnacht mit Shelmerdine (Billy Zane) erhält Orlando Besuch von zwei Polizeibeamten, die ihr erklären, ein Gericht habe entschieden, dass ihr Besitz einem männlichen Nachfahren vorbehalten sei. Shelmerdine reitet allein los; er will nach Amerika und sucht nach Freiheit. Schwanger irrt Orlando in einem Krieg herum.
Geburt: Orlando fährt Motorrad. Ihre kleine Tochter (Jessica Swinton) sitzt im Beiwagen. Orlando hat einen Roman über ihr Leben geschrieben, lässt nun die Vergangenheit los und ist keine Gefangene ihres Schicksals mehr.
"Orlando" ist ein opulent ausgestatteter, wunderbarer Kinofilm mit episodenhafter Struktur. Die edlen Bilder sind von außergewöhnlicher Ästhetik, bleiben jedoch immer etwas distanziert, als ob Sally Potter gefühlvolle Reaktionen der Zuschauer vermeiden wollte. Tilda Swinton ist schlichtweg die Idealbesetzung der androgynen Titelrolle.
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Sniper - Der Scharfschütze Tom Berenger, Billy Zane, J. T. Walsh Videokassette, 1. April 1994 Verkaufsrang: 25332
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Sehr langweiliger Mist 1 von 5 Punkten Meine Version ist zwar ungeschnitten, aber das macht den
Film keineswegs besser.
Denn der Film ist so was von geradlinig und vorhersehbar, das
man ruhig vorspullen kann, ohne den Faden zu verlieren.
Versäumen tut man dabei auch nichts, denn der Film besitzt kaum richtige Spannungsmomente.
Dann kommen noch viele unlogische Handlungsweisen hinzu, so das man
bei dem Film nicht gross nachdenken sollte, was aber kaum möglich ist, da der Film wie eine "alte Oma" läuft.
Ich glaube auch kaum, das wenn man den Filn statt mit Berenger + Zane anders besetzt hätte, er besser geworden wäre.
Nach Ende des Filmes fragte ich mich, was ist denn nun eigentlich während des ganzen Filmes geschehen und mir viel nur das kurze und wirklich alberne Ende ein, denn alles vorherige war so unbedeutend, das man es schnell vergißt.
Der Film ist weder als Kauf- noch als Leih-DVD eine Empfehlung wert.
FINGER WEG, DIESE VERSION IST ÜBEL GESCHNITTEN!!!! 1 von 5 Punkten Wer den Film kennt, wird sich dessen Qualität durchaus bewusst sein. Die hier vorliegende Version ist um über 14 Minuten amputiert und man hat Glück, wenn es einem überhaupt gelingt der Handlung zu folgen. Das Einzige wozu die Version gut ist, ist als Untersetzer für heiße Töpfe. Ansonsten Finger weg!!!
Einfach Unglaublich! Eine absolute Frechheit! 2 von 5 Punkten Wie kann man bitte einen Film so sehr und so dumm kürzen und schneiden? Dank der Beschneidung von 98 Min. auf 84 Min. fehlen Elemente der Story, die man sich auch nicht mehr mit viel Fantasie zusammenreimen kann.
Ist der Sinn der Hubschrauberszene sogar vielleicht noch zu erahnen und wird im Laufe des Films nachträglich wenigstens erwähnt, so ist der Zusammenhang in den Endszenen spätestens ab der Gefangennahme von SGT. Beckett nichtmal mehr erkennbar.
Sind derartige Kürzungen heutzutage überhaupt noch notwendig? Ich sehe heutzutage 16er-Filme, die wesentlich krasser sind, als dieser hier in der 18er Version.
So leider nicht zu empfehlen!
Grauenhafter Horrorstreifen!!!! 1 von 5 Punkten Mir fehlen einfach jetzt noch die Worte. Ich habe die 16er Fassung kürzlich bei einer Bekannten gesehen und bin jetzt noch entsetzt. Ich hatte mal die Ehre, diesen Film uncut zu sehen und bin total enttäuscht. Natürlich muss ein unterschied zwischen der 16er und der 18er Fassung sein, aber wenn jemand das Gewehr in die Hand nimmt und im nächsten Moment gelobt wird, wie toll er geschossen hat (Hubschrauber-Szene), obwohl der Zuschauer von einem Schuss nichts mitbekommt, dann find ich das grauenhaft. In der 16er Fassung fehlen, sage und schreibe, knapp 11 Minuten. Ich kann jedem nur raten, die Finger von dieser DVD zu lassen.
Hände weg 1 von 5 Punkten Wer den Film schon mal in de Originalfassung gesehen hat soll am besten die Finger davon lassen. Dass eine DVD so beschnitten wird ist wirklich eine Fechheit und sollte beim Verkauf meiner Meinung nach auch so deklariert werden. Ich war echt enttäuscht als ich den Film gesehen habe. Teilweise fehlt einfach der Zusammenhang.
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Orlando Tilda Swinton, Billy Zane, Lothaire Bluteau Videokassette, 10. Mai 1994 Verkaufsrang: 10444 Atemberaubend und praktisch frei assoziierend wird Sally Potters Orlando Herr seiner Schwächen zu den neben einigen farblosen Darstellerleistungen auch narrative Struktur gehört, die man - mehr als freundlich ausgedrückt - als lose beschreiben muss, und entwickelt sich zu einem Diskussionen provozierenden, die Geschichte übergreifenden transsexuellen Drama, das einen lange verfolgt. Auf Grund des von Königin Elizabeth I. (von dem legendären Cross-Dresser Quentin Crisp überraschend unaffektiert verkörpert) ausgesprochenen Befehls, nicht mehr altern zu dürfen, wird die Titelfigur unsterblich. Daraufhin folgen wir Orlando bei einer 400 Jahre dauernden Reise durch eine an Träume erinnernde britische Geschichte. Mitten im Film wechselt Orlando sein Geschlecht - dank Sally Potters großartiger Zurückhaltung geht diese Verwandlung mit nur wenig Aufwand und ohne jede Erklärung vor sich. Tilda Swinton, die die Titelrolle spielt, ist als Frau um einiges überzeugender als in dem männlichen Teil ihrer Rolle. Trotzdem ist ihre Passivität und Ausdruckslosigkeit auch in der zweiten Hälfte des Films zum Teil noch enervierend. Sally Potter hat Tilda Swinton dazu ermutigt, direkt in die Kamera zu spielen. Die daraus resultierenden beiseite gesprochenen Passagen und die an uns gerichteten Blicke können in gewissen Momenten amüsant sein, doch oft wirken sie bedeutungslos oder sogar störend, als mache sich der Film über sich selbst lustig. Aber trotz allem, die gewollten Eigenheiten und das bewusste Understatement des Films bringen das Projekt nie ganz zum Kentern. Und wenn man sich einmal der Logik der Filmemacherin hingibt, wird man von dem panoramischen Schwung der Kameraarbeit (zu den herausragenden Sets des Films gehört eine aristokratische Schlittschuh-Party auf der gefrorenen Themse während des großen Londoner Frosts von 1603, eine überwältigende Zelt-Karawane in Zentral-Asien und unzählige verschwenderisch ausgestattete Boudoirs und andere Innenräume) hingerissen sein. Orlando ist kein Merchant-Ivory-Film wie Zimmer mit Aussicht oder Was vom Tage übrig blieb, kein zimperliches, schnell zu vergessendes Ausstattungsstück. Dieser Film hat Biss und erwischt einen meistens dann am härtesten, wenn man es gar nicht erwartet. Orlando basiert zwar auf Virginia Woolfs gleichnamigen Klassiker der literarischen Moderne, hat aber insgesamt wenig Ähnlichkeit mit dem Roman. -Miles Bethany
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Surreal 5 von 5 Punkten Kurz vor ihrem Tod im Jahr 1600 vermacht Königin Elizabeth I. dem schönen jungen Höfling Orlando einen Landsitz unter der Bedingung, dass er niemals altern und welken dürfe. Dieser Wunsch wird zum Schicksal Orlandos. Vergeblich bemüht sich dieser Mensch zunächst als Mann, ab dem 18. Jahrhundert dann als Frau , Spuren zu hinterlassen. Orlando bleibt einsam, ohne Liebe, ohne Freunde und sehnt sich nach Sterblichkeit.
Aus dem 1928 von Virginia Woolf veröffentlichtem surrealen Roman "Orlando. Die Geschichte eines Lebens", einem feinsinnigen und ideenreichen Fantasiewerk mit Anspielungen auf den Lebenslauf ihrer Freundin Vita Sackville-West, machte Sally Potter einen ganz besonderen Film.
Inhalt:
1600, Tod: Orlando (Tilda Swinton) lebt mit seinen Eltern (John Bott, Elaine Banham) am Hof der englischen Königin Elizabeth I. (Quentin Crisp). Vor ihrem Tod im Jahr 1600 vermacht die greise Monarchin dem schönen jungen Aristokraten einen Landsitz unter der Bedingung, dass er niemals altern und welken dürfe.
1610, Liebe: Zehn Jahre nach dem Tod der Königin verliebt Orlando sich während eines strengen Winters in Alexandra ("Sascha") Menschikowa (Charlotte Valandry), die hübsche Tochter des Moskowiter Botschafters (Viktor Stepanov), aber die junge Frau spielt nur mit seinen Gefühlen. Als das Eis bricht und die Russen abreisen, fällt Orlando in einen tiefen Schlaf. Ratlos stehen die Ärzte an seinem Bett.
1650, Poesie: Nach sechs Tagen erwacht Orlando. Er gibt dem von ihm bewunderten Poeten Nick Greenes (Heathcote Williams) eigene Gedichte und möchte seine Meinung darüber hören. Der eitle Geck redet Orlando zunächst nach dem Mund, aber nur, bis er von ihm eine Leibrente herausgeschlagen hat. Danach verhöhnt er seinen Mäzen in einem Spottgedicht.
1700, Politik: Orlando geht für zehn Jahre als englischer Botschafter in die Türkei und befreundet sich dort mit dem Khan (Lothaire Bluteau). Gerade als ihm Erzherzog Harry (John Wood) im Auftrag von Königin Ann einen Orden überbringt, bricht in der Türkei zum Entsetzen Orlandos ein Krieg aus. Erneut fällt er in eine lange Ohnmacht, und als er erwacht und in den Spiegel schaut, stellt er fest, dass er nun eine Frau ist.
1750, Gesellschaft: Orlando befindet sich wieder in England und beteiligt sich widerstrebend an einer Konversation, bei der es darum geht, möglichst geistreiche Sotissen auszuteilen. Weil nur Männer etwas besitzen können, will man ihr das Landhaus wegnehmen. Als Erzherzog Harry ihr einen Heiratsantrag macht, flieht Orlando durch ein Labyrinth.
1850, Sex: Nach einer Liebesnacht mit Shelmerdine (Billy Zane) erhält Orlando Besuch von zwei Polizeibeamten, die ihr erklären, ein Gericht habe entschieden, dass ihr Besitz einem männlichen Nachfahren vorbehalten sei. Shelmerdine reitet allein los; er will nach Amerika und sucht nach Freiheit. Schwanger irrt Orlando in einem Krieg herum.
Geburt: Orlando fährt Motorrad. Ihre kleine Tochter (Jessica Swinton) sitzt im Beiwagen. Orlando hat einen Roman über ihr Leben geschrieben, lässt nun die Vergangenheit los und ist keine Gefangene ihres Schicksals mehr.
"Orlando" ist ein opulent ausgestatteter, wunderbarer Kinofilm mit episodenhafter Struktur. Die edlen Bilder sind von außergewöhnlicher Ästhetik, bleiben jedoch immer etwas distanziert, als ob Sally Potter gefühlvolle Reaktionen der Zuschauer vermeiden wollte. Tilda Swinton ist schlichtweg die Idealbesetzung der androgynen Titelrolle.
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Tombstone [UK-Import] Kurt Russell, Val Kilmer, Charlton Heston, Michael Biehn, Powers Boothe Videokassette, 1. November 1994 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
KLASSE FILM #### 5 von 5 Punkten Historisch schwach, dann lieber Wyatt Earp mit Kevin Costner gucken.
Aber der Film an sich ist genial gemacht.
Ich würde ihn statt Wyatt Earp lieber vorziehen.
30 Euro hab ich dafür bezahlt, das war es wert. Der bleibt bis zu meinem Tode in meiner Sammlung. Suuuuuper Film!
Allererste Sahne.
Trotz Produktionsproblemen sehenswerter Western 4 von 5 Punkten Es gab Probleme mit dem ursprünglichen Regisseur, dann wurde das Drehbuch neu geschrieben und schließlich George Pan Cosmatos, Regisseur von "Rambo II" engagiert. Kann das was werden?
Naja, wenn man sich die Liste der Beteiligten vor der Kamera ansieht: ja.
Kurt Russell, der tatsächlich mal ein hervorragender Schauspieler war, Val Kilmer, Michael Biehn, Sam Elliot, Charlton Heston, Billy Zane, Billy Bob Thornton, Powers Boothe, Thomas Haden Church und als Erzähler Robert Mitchum, jedem Filmschaffenden müsste da eigentlich das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und tatsächlich stellt die Besetzung das einzige wirklich dicke Plus der Produktion dar. Die Aktuere glänzen, soweit möglich, in ihren Rollen, vor allem Val Kilmer als Doc Holiday ist großartig.
Das Drehbuch wurde, nachdem der ursprüngliche Regisseur Kevin Jarre die Produktion verließ, neu geschrieben. Es sollte sich ursprünglich wesentlich mehr um die Figuren des Films bemühen, ihre Charaktere weitaus genauer zeichnen und deshalb war es auch wesentlich länger. Davon ist nicht viel übriggeblieben, nachdem John Fasano das Buch bearbeitet hatte. Es konzentriert sich nun allein auf die Familie von Wyatt Earp, aber es besitzt weder viel Tiefgang, noch große Spannungsmomente.
Angesichts der Besetzung ist das sehr schade, ich hätte gern mal die Originalfassung gesehen. Doch wegen der großartigen Besetzung und der ansonsten tadellosen Inszenierung gibt es aufgerundete vier Sterne.
...für wenig(er) historisch Interessierte besser geeignet,sonst 4 von 5 Punkten
...kann und muß hier allerdings (und vorbehaltloser) die andere,bedeutend
längere und ausführlichere "Version" mit Kevin Costner ("Wyatt Earp - das
Leben einer Legende") genannt werden,der zwar nicht -verglichen hierzu-
"actionslastiger" daherkommt,aber vom darstellerischen und seiner ganzen
Inszenierung allemal bedeutend empfehlenswerter ist.
Zur jedem (ja wschl.) dann doch noch wenigstens in groben Zügen bekannten
"Grundstory" bzw. der geschichtlichen Vorlage braucht eigentlich nicht
mehr viel gesagt werden, ich kann aber dennoch noch einmal kurz die reine
Rahmenhandlung etwas ausführlicher schildern und kommentieren.
Es ist so ca. das Jahr 1881, Ort,- der Mittelwesten der USA...der frühere
Glücksritter,Kopfgeldjäger und Gesetzeshüter Marschall Wyatt Earp kommt
mit 2 seiner Brüder nebst deren Frauen in die zu dieser Zeit aufblühende
Stadt Tombstone (Arizona),um sich dort endlich niederzulassen und (wie so
viele andere) -seinen- "amerikanischen Traum" (Freiheit,Wohlstand und das
Streben nach Glück) wahrzunehmen und sonst nur noch die Ruhe von seinem
aufregenden Leben in den Jahren davor zu finden.
Etwa gleichzeitig zieht es auch einen alten Bekannten von ihm,den Spieler
,Revolverhelden und ehemaligen Zahnarzt John "Doc" Holliday ebenfalls in
diese Gegend,in der Hoffnung (und auf Anraten seiner Ärtzte) das trockene
Klima dort würde seine "Schwindsucht" (Tuberkulose) etwas erträglicher für
ihm machen und eventuell auch, mit dem baldigen Tod bereits vor Augen, um
zuvor etwas schneller durch ein grandioses Duell "ruhmreich" zu sterben !?
Alles weitere darauf vollzieht sich allerdings eher nachteilig für beide,
und natürlich auch nur allzu vorhersehbar wie erwartungsgemäß, so das sie
auf Grund unglücklicher Umstände, ihrem eigenen "Ruf", und Verwirrungen
mit Banden von "Cowboys" (einer lose hirarchisch aufgebaute Organisation
bzw. eine frühe Form des organisierten Verbrechens),die sich untereinander
mit roten Bauchschärpen kennzeichnen,immer weiter aneinander geraten bis
dann zum berühmt-berüchtigten Duell am Ok Corrall...
Mehr braucht auch bestimmt nicht verraten zu werden und so bleibt nur noch
die Frage,wie das ganze dann filmisch umgesetzt worden ist.
PRO - Gründe (für dieser DVD !)
1. Ein teilweise regelrecht überfrachtetes Star-Aufgebot an "namenhaften"
Hollywood Stars (selbst bis in die kleinsten Nebenrollen),das allerdings
allein auch keine wirkliche "Garantie" für einen guten Film zu bedeuten
hat ,- siehe dazu auch "Heavens Gate" oder "Unterwegs nach Cold Mountain".
2. Sehr auf Action getrimmte Videoclip - artige, mit schnellen Schnitten
und bombastischer Musik versehene Sequenzen,für jeden,dem sowas wichtiger
ist als die etwas zeitaufwändigere Betrachtungsweise bei Costners Film.
CONTRA - Gründe ("nur" für die mir bekannte deutsche DVD,nicht UK-Fassung)
1. Eben diese oben bereits genannten schnellen,unschön gemachten Schnitte
bzw. Übergänge,die jedesmal den Eindruck enstehen lassen werden,das Budget
wurde vorwiegend für die Gagen der "bekannteren" Darsteller gebraucht !?
2. Wo Costners "Version" von Beginn an mit der Kindheit und Jugend Earp's
anfängt uns sich geschlagene 1 1/2 Stunden Zeit lässt,bis zu den Szenen,
die in diesem Film hier den Anfang bilden,- allerdings gegen Ende ebenso
reichlich lapidar "Doc" Holliday's Tod usw. nur lediglich in Laufschrift
abhandeln,während hier wiederum etwas näher auf diese Details eingegangen
wird,bleibt also nur,um die vollständige Geschichte zu kennen: BEIDE (!)
Filme seperat zu kaufen bzw. wenigstens auszuleihen und anzuschauen.
3. Das alte "Problem" bei Western (sowohl "neuere" in Farbe als auch die
alten schwarz-weiß Klassiker)...hier ist es z.B. möglich,mit einer Flinte,
die nur über 2 Läufe verfügt,- 3x (!!!) hintereinander zu schießen...oder
Samuel Colt's Revolver Modell "Peacemaker" wird hier als dauerfeuernde Uzi
(auch akkustisch) "dargestellt", wer also besonderen Wert auf unbedingte
Authentizität legt, muß hier schon zwangsläufig das nachdenken abstellen.
4. Keinerlei zuschaltbare Untertitel,unwichtiges Bonusmaterial und extrem
laute (frontlastige bei Center Lautsprechern bzw. Dolby - Surround Anlage)
Tonspur...allerdings bedeutend besser (auch vom Bild) als die VHS-Fassung.
- KAUFTIP (nur für Fans) bzw.als AUSLEIHTIP (noch) ganz empfehlenswert !
Realistischer Spätwestern 5 von 5 Punkten Tombstone 1881; die Stadt floriert und zieht Glücksritter jeglicher Couleur an. Auch Wyatt Earp (Kurt Russell), der sich als Gesetzeshüter eigentlich zur Ruhe gesetzt hat, sucht zusammen mit seinen Brüdern (u.a. Sam Elliott)sein Glück. Er wird Kartengeber und Groupier in dem ortsansässigen Saloon. Da trifft noch sein alter Kumpan Doc Holliday in Tombstone ein. In der Gegend treiben aber die Cowboys, eine Bande gesetzloser Desperados, ihr Unwesen. Auf lange Sicht kann aber eine Koexistenz beider Parteien nicht stattfinden und ein nichtiger Anlass führt zum berühmten Showdown am O.K. Corall. Danach geht erst richtig los; die Cowboys rächen sich und töten und verletzen Wyatt Familienangehörige. Darauf startet Wyatt seinen Rachefeldzug, zusammen mit Doc Holliday und einigen geläuterten Desparados....... Insgesamt ein klasse Western, realistisch in Szene gesetzt und die Auswahl der Darsteller ist a la bonheur. Am besten gefallen hat mir Val Kilmer als schwindsüchtiger Doc, aber auch Sam Elliott und Kurt Russell machen einen guten Job.
Super Film! 5 von 5 Punkten Einzigartige Schauspieler, gut choreografierte Actionszenen und gute Dialoge. Wenn auch einige Szenen (wie z. B. die Anfangsszene mit der Hochzeit) sehr brutal dargestellt sind, ist dieser Film doch sehr sehenswert. Super!
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Warnings - Die Zeichen sind da Stephen Baldwin, A.J. Buckley, Billy Zane Videokassette, 21. August 2003 Verkaufsrang: 32237
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Und ewig kreisen die Körner ... 1 von 5 Punkten Es ist ein Phänomen wie die Kornkreise selber: Hat irgendein Autor mal wieder eine findige (neue) Idee für ein Drehbuch, das es so noch nicht gab, kommen Dutzende von Trittbrettfahrern, die es ihm nachmachen wollen. War das Drehbuch zu "Signs" nicht unbedingt eine Offenbarung, so hat die Regie des genialen M. Night Shyamalan trotzdem daraus einen sehenswerten, beunruhigenden Gruselfilm gemacht. In "Warnings" stimmt beides nicht - Regie und Drehbuch. Schon die Pre-Titel-Sequenz mit B-Darsteller Stephen Baldwin als durchgeknallter Mais-Bauer hat einen hohen Nerv-Faktor und trägt nicht gerade zur Spannung bei. Dann erscheinen die üblichen Teenie-Pärchen auf der Bildfläche. Nachdem man die übliche Fleischbeschau hinter sich gebracht hat, geht es über zum fröhlichen "Ich geh mal alleine raus ins Dunkle, obwohl es so unheimlich ist". Nachdem sich die Truppe unfreiwillig etwas reduziert hat, erscheinen die hundsmiserabel animierten CGI-Aliens, die sich vor Eisen und Magnetfeldern ängstigen. Die Frauen kreischen und die Männer benehmen sich heldenhaft, sterben allerdings trotzdem (oder gerade deswegen) und jagen sich mitsamt dem Haus in die Luft, das danach seltsam implodiert. Hört sich nicht nur beknackt an, es ist auch so. Am Ende gibt's dann noch einen kleinen Insider-Joke mit dem Reporter "George Wells" im Radio und dann ist (zum Glück) auch schon Schluss. Chargierende B-Darsteller in einem überflüssigen Machwerk ohne Sinn und Logik. Da der Film allerdings "FSK 12" freigegeben ist besteht immerhin noch die Chance ein paar Kiddies mit ihm zu begeistern - und seien es auch nur die nackten Brüste der Möchtegern-Schauspielerinnen.
B-Movie 1 von 5 Punkten Keine Ahnung, wie man zu der Meinung kommen kann, dass dieser Film besser als "Signs" ist. Es handelt sich um eine mehr als billige Kopie des Originals mit billig gemachten CGI-Aliens. Die beklemmende Stimmung von "Signs" wird keinen Moment lang erreicht. Ansonsten ist es ein Teenie-Slasher, wo sich Leute mal wieder dumm anstellen duerfen. Würden sie es nicht tun, würden sie nämlich überleben. Da schaue ich mir lieber Signs zum 4. Mal an ;-)
Besser als das Original 3 von 5 Punkten Der Film ist ein "Signs - Zeichen" Plagiat. Nur es geht nicht um einen Farmer und seine Familie. Hier geht um Studenten, die Ihren Freund begleiten, der in einer kleinen Stadt in Oregon eine Farm von seinem Cousin, der unter merkwürdigen Umständen ums Leben kam,geerbt hat. Erfreulicherweise verzichtet der Film auf all den Psychoquatsch, den "Signs - Zeichen" so unerträglich gemacht hatten. Wenngleich der Film mit vielen Klischees aufwartet, liefern die Darsteller doch gute Leistungen ab. Die Geschichte ist durchaus spannend in Szene gesetzt und die Tricks und die Alien sind ganz gut durch den Computer erzeugt worden. Popcorn Kintop der ordentlichen "Art"! Spannender und Abwechslungsreicher als Signs ist er allemal! |
I Woke Up Early the Day I Died Billy Zane, Sandra Bernhard, Ron Perlman Videokassette Verkaufsrang: 10604
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Komischer Wahnsinn! 5 von 5 Punkten Billy Zane (Titanic) mal ganz anders: als entkommener Psycho versucht er einen Geldkoffer wieder an sich zu bringen. Der Film basiert auf einem alten Ed Wood-Streifen und übernimmt nicht nur die krude Geschichte, die unglaublichen Charaktere, sondern auch so einige Goofs (z.B. unmöglicher Wechsel zwischen Tag und Nacht, Kleidung ändert sich von Szene zu Szene)! Ohne Dialog, jedoch mit recht schriller Musik unterlegt und mit ausdrucksstarker Mimik und umwerfenden Slapstick-Einlagen von Billy Zane und Konsorten (u.a. Tippi Hedren - "Die Vögel" lassen grüßen, Christina Ricci und Ron Perlman). Einfach wahnsinnig, lustig und chaotisch! |
Die Again Nastassja Kinski, Billy Zane, Michael Biehn Videokassette Verkaufsrang: 20023
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ich hab gelacht! 3 von 5 Punkten Die Again ist ein sehr lustiger Film. Gute Schauspieler und ein schlüssiger Plot runden den Film ab. Insbesondere Dan Aykroyd macht seine Sache wie immer gut. Highlights sind die Träume! |
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