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| DVDs: Billy Zane | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Orlando [UK IMPORT] Tilda Swinton, Charlotte Valandrey, Billy Zane, Lothaire Bluteau, Quentin Crisp DVD, 26. Mai 2003 Verkaufsrang: 66426 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Atemberaubend und praktisch frei assoziierend wird Sally Potters Orlando Herr seiner Schwächen zu den neben einigen farblosen Darstellerleistungen auch narrative Struktur gehört, die man - mehr als freundlich ausgedrückt - als lose beschreiben muss, und entwickelt sich zu einem Diskussionen provozierenden, die Geschichte übergreifenden transsexuellen Drama, das einen lange verfolgt. Auf Grund des von Königin Elizabeth I. (von dem legendären Cross-Dresser Quentin Crisp überraschend unaffektiert verkörpert) ausgesprochenen Befehls, nicht mehr altern zu dürfen, wird die Titelfigur unsterblich. Daraufhin folgen wir Orlando bei einer 400 Jahre dauernden Reise durch eine an Träume erinnernde britische Geschichte. Mitten im Film wechselt Orlando sein Geschlecht - dank Sally Potters großartiger Zurückhaltung geht diese Verwandlung mit nur wenig Aufwand und ohne jede Erklärung vor sich. Tilda Swinton, die die Titelrolle spielt, ist als Frau um einiges überzeugender als in dem männlichen Teil ihrer Rolle. Trotzdem ist ihre Passivität und Ausdruckslosigkeit auch in der zweiten Hälfte des Films zum Teil noch enervierend. Sally Potter hat Tilda Swinton dazu ermutigt, direkt in die Kamera zu spielen. Die daraus resultierenden beiseite gesprochenen Passagen und die an uns gerichteten Blicke können in gewissen Momenten amüsant sein, doch oft wirken sie bedeutungslos oder sogar störend, als mache sich der Film über sich selbst lustig. Aber trotz allem, die gewollten Eigenheiten und das bewusste Understatement des Films bringen das Projekt nie ganz zum Kentern. Und wenn man sich einmal der Logik der Filmemacherin hingibt, wird man von dem panoramischen Schwung der Kameraarbeit (zu den herausragenden Sets des Films gehört eine aristokratische Schlittschuh-Party auf der gefrorenen Themse während des großen Londoner Frosts von 1603, eine überwältigende Zelt-Karawane in Zentral-Asien und unzählige verschwenderisch ausgestattete Boudoirs und andere Innenräume) hingerissen sein. Orlando ist kein Merchant-Ivory-Film wie Zimmer mit Aussicht oder Was vom Tage übrig blieb, kein zimperliches, schnell zu vergessendes Ausstattungsstück. Dieser Film hat Biss und erwischt einen meistens dann am härtesten, wenn man es gar nicht erwartet. Orlando basiert zwar auf Virginia Woolfs gleichnamigen Klassiker der literarischen Moderne, hat aber insgesamt wenig Ähnlichkeit mit dem Roman. -Miles Bethany
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Surreal 5 von 5 Punkten Kurz vor ihrem Tod im Jahr 1600 vermacht Königin Elizabeth I. dem schönen jungen Höfling Orlando einen Landsitz unter der Bedingung, dass er niemals altern und welken dürfe. Dieser Wunsch wird zum Schicksal Orlandos. Vergeblich bemüht sich dieser Mensch zunächst als Mann, ab dem 18. Jahrhundert dann als Frau , Spuren zu hinterlassen. Orlando bleibt einsam, ohne Liebe, ohne Freunde und sehnt sich nach Sterblichkeit.
Aus dem 1928 von Virginia Woolf veröffentlichtem surrealen Roman "Orlando. Die Geschichte eines Lebens", einem feinsinnigen und ideenreichen Fantasiewerk mit Anspielungen auf den Lebenslauf ihrer Freundin Vita Sackville-West, machte Sally Potter einen ganz besonderen Film.
Inhalt:
1600, Tod: Orlando (Tilda Swinton) lebt mit seinen Eltern (John Bott, Elaine Banham) am Hof der englischen Königin Elizabeth I. (Quentin Crisp). Vor ihrem Tod im Jahr 1600 vermacht die greise Monarchin dem schönen jungen Aristokraten einen Landsitz unter der Bedingung, dass er niemals altern und welken dürfe.
1610, Liebe: Zehn Jahre nach dem Tod der Königin verliebt Orlando sich während eines strengen Winters in Alexandra ("Sascha") Menschikowa (Charlotte Valandry), die hübsche Tochter des Moskowiter Botschafters (Viktor Stepanov), aber die junge Frau spielt nur mit seinen Gefühlen. Als das Eis bricht und die Russen abreisen, fällt Orlando in einen tiefen Schlaf. Ratlos stehen die Ärzte an seinem Bett.
1650, Poesie: Nach sechs Tagen erwacht Orlando. Er gibt dem von ihm bewunderten Poeten Nick Greenes (Heathcote Williams) eigene Gedichte und möchte seine Meinung darüber hören. Der eitle Geck redet Orlando zunächst nach dem Mund, aber nur, bis er von ihm eine Leibrente herausgeschlagen hat. Danach verhöhnt er seinen Mäzen in einem Spottgedicht.
1700, Politik: Orlando geht für zehn Jahre als englischer Botschafter in die Türkei und befreundet sich dort mit dem Khan (Lothaire Bluteau). Gerade als ihm Erzherzog Harry (John Wood) im Auftrag von Königin Ann einen Orden überbringt, bricht in der Türkei zum Entsetzen Orlandos ein Krieg aus. Erneut fällt er in eine lange Ohnmacht, und als er erwacht und in den Spiegel schaut, stellt er fest, dass er nun eine Frau ist.
1750, Gesellschaft: Orlando befindet sich wieder in England und beteiligt sich widerstrebend an einer Konversation, bei der es darum geht, möglichst geistreiche Sotissen auszuteilen. Weil nur Männer etwas besitzen können, will man ihr das Landhaus wegnehmen. Als Erzherzog Harry ihr einen Heiratsantrag macht, flieht Orlando durch ein Labyrinth.
1850, Sex: Nach einer Liebesnacht mit Shelmerdine (Billy Zane) erhält Orlando Besuch von zwei Polizeibeamten, die ihr erklären, ein Gericht habe entschieden, dass ihr Besitz einem männlichen Nachfahren vorbehalten sei. Shelmerdine reitet allein los; er will nach Amerika und sucht nach Freiheit. Schwanger irrt Orlando in einem Krieg herum.
Geburt: Orlando fährt Motorrad. Ihre kleine Tochter (Jessica Swinton) sitzt im Beiwagen. Orlando hat einen Roman über ihr Leben geschrieben, lässt nun die Vergangenheit los und ist keine Gefangene ihres Schicksals mehr.
"Orlando" ist ein opulent ausgestatteter, wunderbarer Kinofilm mit episodenhafter Struktur. Die edlen Bilder sind von außergewöhnlicher Ästhetik, bleiben jedoch immer etwas distanziert, als ob Sally Potter gefühlvolle Reaktionen der Zuschauer vermeiden wollte. Tilda Swinton ist schlichtweg die Idealbesetzung der androgynen Titelrolle.
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Posse [UK IMPORT] Mario Van Peebles, Reginald Veljohnson, Billy Zane, Stephen Baldwin, Richard Jordan Videokassette, 6. August 2001 Verkaufsrang: 42738
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Stilsicher 3 von 5 Punkten Im Laufe des spanisch-amerikanischen Kriegs desertiert der zu lebenslangem Armeedienst verurteilte Jesse Lee (Mario van Peebles) mit einer Handvoll Kumpels. Jesse will seinen Vater rächen, den der Ku Klux Klan auf dem Gewissen hat. Gleichzeitig muss er sich seines ehemaligen sadistischen Vorgesetzten erwehren, der mit einem Killerkommando hinter ihm her ist. Alle Parteien treffen sich in Freemancity: einem durch ehemalige Sklaven gegründeten Nest, das durch die im Bau befindliche Eisenbahnlinie dramatisch an Wert gewinnen wird. Stilsicherer Western von Mario van Peebles, der allerdings haarscharf an gängigen Klischees vorbeischrammt: Indianer, Schwarze und Chinesen sind grundsätzlich gut, weil von den Weißen misshandelt und ausgebeutet. Der einzige "gute" Weiße fängt sich natürlich eine Kugel. Van Peebles kriegt die Kurve, in dem er zeigt, dass auch ehemalige Sklaven den Wert eines schnellgemachten Dollars zu schätzen wissen und dafür über Leichen gehen. |
Cleopatra [UK IMPORT] Billy Zane, Timothy Dalton, Rupert Graves, Leonor Varela, John Bowe Videokassette, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 30317 Aufwendig inszenierte Fernsehzweiteiler aus den USA, die längst nur noch refinanziert werden können, wenn sie weltweit Käufer finden, brauchen sich in Sachen Aufwand und Besetzung nicht mehr hinter ähnlichen Kinoproduktionen zu verstecken. Cleopatra macht da keine Ausnahme. Das 1999 unter der Regie des Briten Franc Roddam entstandene Fernseh-Epos ist entsprechend üppig ausgestattet. Große Kulissen, Hunderte von Statisten, Tausende von Kostümen. Es ist beeindruckend, was Roddam visuell auf den Bildschirm gezaubert hat. Woran Cleopatra krankt, ist seine deutlich zu erkennende Zweiteilung. Im Mittelpunkt der Geschichte steht selbstverständlich die ägyptische Königin Cleopatra (Leonor Varela), die nach dem Tod des Vaters als junge Frau gezwungen ist, die Geschicke ihres Landes zu führen. Als Teil des römischen Imperiums ist Ägypten nur mehr eine Provinz. Der römische Kaiser Julius Cäsar (Timothy Dalton) aber verliebt sich in die junge, intelligente Königin. Und zwischen den beiden entbrennt eine verbotene Romanze (Cäsar ist in Rom verheiratet), die bis zum heutigen Tag die Phantasie der Menschen beschäftigt. Teil eins ist ein Meisterstück über Intrigen, Diplomatie, verbotene Liebe und Loyalität. Loyal ist nämlich Marcus Antonius (Billy Zane, Titanic) gegenüber seinem Herrn Cäsar - obwohl er sich längst selbst in Cleopatra verliebt hat. Zwar sucht er die Nähe der Königin, doch nie würde er Cäsar hintergehen. Nun ist aus dem Geschichtsunterricht hinlänglich bekannt, dass Cäsar von missgünstigen Senatoren ermordet wurde. Mit diesem Mord endet denn auch der erste Teil von Roddams Epos. Dem zweiten Teil geht gewaltig die Puste aus. Zwar bedeutet der Tod Cäsars nicht das Ende der Intrigen zwischen Rom und Ägypten, denn die Missgunst stirbt nicht mit Cäsar. Indem aber die tragende Geschichte der Loyalität endet, und Marcus Antonius nach dem Tod seines Herren der Angebeteten seine Liebe offenbaren darf, verliert die Geschichte einen Großteil ihrer Substanz. War es doch gerade Marcus Antonius heimliches Begehren, auf dem im ersten Teil ein nicht zu unterschätzender Teil der Spannung basierte. Es mag sein, dass sich die Autoren hier an geschichtliche Fakten halten. Ein bisschen mehr Tempo hätte dem zweiten Teil, verglichen mit dem ungemein dynamischen ersten, dennoch gut getan. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
James Bond ist Gajus Julius Cäsar 5 von 5 Punkten Cleopatra, ein sehr spannender Film auch wenn nicht ganz korrekt.
Wer nur auf gute Unterhaltung aus ist, ist hiermit super bedient.
Abschalten, nicht nachdenken und geniessen.
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Warnings [UK IMPORT] Stephen Baldwin, A.J. Buckley, Billy Zane, Callie De Fabry, David O'Donnell DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 106353 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
B-Movie 3 von 5 Punkten In a small town in Oregon, mysterious crop circles have begun appearing in Joe Vossimer's (Stephen Baldwin) corn fields. Being curious, Joe's cousin Layne (A.J. Buckley), his five college friends and the local Sheriff (Billy Zane) try to find out the secret behind these otherworldly signs. What they find is unbelievable terror beyond anything they have ever experienced. Once they realize the circles are not merely innocent signs but deadly warnings they try everything to escape the thread from outer space. |
Vlad [UK IMPORT] Billy Zane, Brad Dourif, Kam Heskin, Francesco Quinn DVD, 7. Februar 2005 Verkaufsrang: 99780
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geschichte für Schizophrene *g* 3 von 5 Punkten Die Idee hinter der Story ist großartig, die Schauspieler sind großartig (ausser Kam Heskins vielleicht), die Kulisse ist großartig, der Soundtrack ist toll, die Charaktere sind interessant, die DVD beinhaltet Biografien der Hauptdarsteller und eine Zusammenfassung - trotzdem bekommt der Film nur 3 Sterne. Es gibt einige wirklich gute Szenen und man kann durchaus interessantes über die rumänische Geschichte und dortige Bräuche erfahren, abgerundet mit einer gehörigen Portion Fantasy. Ob die Darstellungen allerdings historisch und kulturell korrekt sind weiß ich nicht. Trotzdem ist es einer der Filme, die man nie verstehen wird. Es bleiben mehr Fragen ungeklärt als bei einer regulären "Akte X" Episode und viele Handlungen und Entscheidungen wirken sehr konstruiert. Dazu passend gibt es schlechte Spezial Effekte (Vlad bekommt eine Vampir Fratze die eindeutig an "Buffy" angelehnt ist aber eher wie ein Klingone aussieht) und zu viele (schlechte) Bett-Szenen (Man hätte Vlad's Wirkung auf Frauen durchaus besser darstellen können - falls das beabsichtigt war) Alles in allem ist der Film sehenswert. Zumindest für Leute, die Filme mehr als nur einmal sehen. Absolut kein Mainstream. Vielleicht wurde er für Personen mit mehr als einer Persönlichkeit gemacht... |
Warnings - Die Zeichen sind da Stephen Baldwin, A.J. Buckley, Billy Zane Videokassette, 21. August 2003 Verkaufsrang: 32210
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Und ewig kreisen die Körner ... 1 von 5 Punkten Es ist ein Phänomen wie die Kornkreise selber: Hat irgendein Autor mal wieder eine findige (neue) Idee für ein Drehbuch, das es so noch nicht gab, kommen Dutzende von Trittbrettfahrern, die es ihm nachmachen wollen. War das Drehbuch zu "Signs" nicht unbedingt eine Offenbarung, so hat die Regie des genialen M. Night Shyamalan trotzdem daraus einen sehenswerten, beunruhigenden Gruselfilm gemacht. In "Warnings" stimmt beides nicht - Regie und Drehbuch. Schon die Pre-Titel-Sequenz mit B-Darsteller Stephen Baldwin als durchgeknallter Mais-Bauer hat einen hohen Nerv-Faktor und trägt nicht gerade zur Spannung bei. Dann erscheinen die üblichen Teenie-Pärchen auf der Bildfläche. Nachdem man die übliche Fleischbeschau hinter sich gebracht hat, geht es über zum fröhlichen "Ich geh mal alleine raus ins Dunkle, obwohl es so unheimlich ist". Nachdem sich die Truppe unfreiwillig etwas reduziert hat, erscheinen die hundsmiserabel animierten CGI-Aliens, die sich vor Eisen und Magnetfeldern ängstigen. Die Frauen kreischen und die Männer benehmen sich heldenhaft, sterben allerdings trotzdem (oder gerade deswegen) und jagen sich mitsamt dem Haus in die Luft, das danach seltsam implodiert. Hört sich nicht nur beknackt an, es ist auch so. Am Ende gibt's dann noch einen kleinen Insider-Joke mit dem Reporter "George Wells" im Radio und dann ist (zum Glück) auch schon Schluss. Chargierende B-Darsteller in einem überflüssigen Machwerk ohne Sinn und Logik. Da der Film allerdings "FSK 12" freigegeben ist besteht immerhin noch die Chance ein paar Kiddies mit ihm zu begeistern - und seien es auch nur die nackten Brüste der Möchtegern-Schauspielerinnen.
B-Movie 1 von 5 Punkten Keine Ahnung, wie man zu der Meinung kommen kann, dass dieser Film besser als "Signs" ist. Es handelt sich um eine mehr als billige Kopie des Originals mit billig gemachten CGI-Aliens. Die beklemmende Stimmung von "Signs" wird keinen Moment lang erreicht. Ansonsten ist es ein Teenie-Slasher, wo sich Leute mal wieder dumm anstellen duerfen. Würden sie es nicht tun, würden sie nämlich überleben. Da schaue ich mir lieber Signs zum 4. Mal an ;-)
Besser als das Original 3 von 5 Punkten Der Film ist ein "Signs - Zeichen" Plagiat. Nur es geht nicht um einen Farmer und seine Familie. Hier geht um Studenten, die Ihren Freund begleiten, der in einer kleinen Stadt in Oregon eine Farm von seinem Cousin, der unter merkwürdigen Umständen ums Leben kam,geerbt hat. Erfreulicherweise verzichtet der Film auf all den Psychoquatsch, den "Signs - Zeichen" so unerträglich gemacht hatten. Wenngleich der Film mit vielen Klischees aufwartet, liefern die Darsteller doch gute Leistungen ab. Die Geschichte ist durchaus spannend in Szene gesetzt und die Tricks und die Alien sind ganz gut durch den Computer erzeugt worden. Popcorn Kintop der ordentlichen "Art"! Spannender und Abwechslungsreicher als Signs ist er allemal! |
Silver City [UK IMPORT] Daryl Hannah, Chris Cooper, Danny Huston, Richard Dreyfuss, Kris Kristofferson DVD, 14. November 2005 Verkaufsrang: 95338
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| Megaville [UK IMPORT] Daniel J. Travanti, Billy Zane, Grace Zabriskie, J.C. Quinn, Kristen Cloke Videokassette, 24. Oktober 1994 Verkaufsrang: 19008
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Titanic [UK IMPORT] Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Bill Paxton, Billy Zane, Kathy Bates DVD, 7. November 2005 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Titanic [UK IMPORT] Leonardo Di Caprio, Kate Winslet, Gloria Stuart, Frances Fisher, Billy Zane DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 89598 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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