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| DVDs: Gig Young | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ein Hauch von Nerz Cary Grant, Doris Day, Gig Young DVD, 12. September 2000 Verkaufsrang: 3654 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Ein Hauch von Nerz 1962 in die Kinos kam, neigte sich die große Zeit des klassischen Hollywoods bereits ihrem Ende zu. Die prunkvollen Genre-Spektakel, die die Studios im Laufe der 50er-Jahre produziert hatten, wirkten immer mehr wie behäbige Dinosaurier, die nur darauf warteten, von jungen Filmemachern wie Sam Peckinpah und Arthur Penn in ihrer geistigen Trägheit entlarvt zu werden. Im Grunde gehört Ein Hauch von Nerz auch zu jener Sorte von Filmen, die lediglich die Standards der guten alten Zeit recyceln. Doch zugleich markiert der Film eine Art Abschiedsvorstellung einer Ära, deren Naivität aus heutiger Sicht großen Charme hat. So darf man nicht erwarten, dass für Cary Grant und Doris Day in diesem Film ein gemeinsames Bett zur Verfügung steht, denn Sex war nicht Teil dieser Welt. Dennoch sind es romantische Impulse, die die Story in Gang setzen. Als der Rolls-Royce des reichen Geschäftsmannes Philip Shayne (Cary Grant) durch eine Pfütze braust und die junge Cathy Timberlake (Doris Day) mit Schmutzwasser besudelt, stehen die Zeichen auf Sturm. Denn sie befand sich auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch, das ihrer Arbeitslosigkeit endlich ein Ende bereiten sollte. Dass diesem unglücklichen Auftakt ein umso glücklicheres Ende folgt, steht allerdings trotz Cathys Weigerung, dem Reiz des großen Geldes nachzugeben, jederzeit außer Frage. Schließlich geht es nicht um das psychologisch differenzierte Porträt einer problematischen Beziehung, sondern allein um Cary Grant und Doris Day, die ihrer Rolle als Gallionsfiguren der romantischen Komödie gerecht werden und elegant umeinander werben. Dass manche Gags nicht so recht zünden und die Inszenierung ziemlich steril ausgefallen ist, fällt zwar stellenweise unangenehm deutlich ins Auge, doch wenn man bereit ist, über die Schwächen des Films hinwegzusehen, kann man Ein Hauch von Nerz als angenehm altmodisches Filmvergnügen genießen. -René Classen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
... die Bermudas Feldzüge 5 von 5 Punkten "Der richtige Rahmen für einen Renoir" [Philip Shayne alias Cary Grant] besonderer Güte und Ausstrahlung ... und unter der Dusche erkennt der reiche Lebemann, dass ganz allein er es ist, der das "aufgeweichte Mädchen", das, folgt man der Überlieferung von Adam und Eva, "immer noch besser ist als Äpfel", heiraten muss, um sie endlich zu bändigen.
Eine Pfütze, der Traum von Weltreisen und gläsernen Badewannen, Luxus pur sowie das Zimmer 9 starten diese urkomische, heitere und überaus kokette Liebesgeschichte mit turbulenten Überraschungen. Eine nicht überlieferte, dennoch plötzliche überaus präsente, 5te apokalyptische Reiterin in, die Männlichkeit sofort überzeugender, wohlgestalteter und "liebenswerter" Form der quirligen Blondine Cathy Timberlake [Doris Day] entpuppt sich knallfroschartig als die gewöhnungsbedürftige Offenbarung für einen schnörkellos direkten und erfolgsverwöhnten, temporär Besitzergreifenden (durchaus nicht ausschließlich, jedoch "liebend" gerne) der, von Männern so begehrten "weiblichen Besonderheiten".
Brillante Dialoge, bizarre Verwirrungen, köstlichster Situationswitz und begnadete Schauspielkunst verzaubern den Zuschauer immer wieder mit dieser, in einfachsten cineastischen Rahmenbedingungen stattfindenden, chaotischen Liebesgeschichte, eine Perle unter den Komödien der 1960er.
Besetzung:
Philip Shayne : Cary Grant
Cathy Timberlaker : Doris Day
Mr. Smith : John Fiedler
Doctor Richardson : Jack Livesey
Roger : Gig Young
Connie Emerson : Audrey Meadows
Doctor Gruber : Alan Hewitt
Mr. Everett Beasley : John Astin
Hodges : Willard Sag
Auszeichnungen: 1963 Golden Globe Award/Bester Film - Komödie oder Musical sowie nominiert für drei Oscars
DVD: Die Bildqualität lässt in manchen Bereichen leider etwas zu wünschen übrig.
Weitere Kundenmeinungen |
Reporter der Liebe Clark Gable, Doris Day, Gig Young DVD, 7. Juli 2005 Verkaufsrang: 4684 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zeitungsmann Clark Gable verliebt sich in Journalismus-Dozentin Doris Day!Die Filmlegenden Clark Gable und Doris Day sorgen fr Schlagzeilen in dieser Spitzen-Komdie! Gable in einer seiner besten spteren Darstellungen spielt Jim Gannon, einen Reporter der alten Schule, der Journalistenschulen verachtet ... bis er sieht, wer dort unterrichtet. Fasziniert von der bezaubernden Professorin Erica Stone Day, gibt er sich als Student aus. Schnell erobert der Neuzugang den Rang des Klassenprimus doch eigentlich will er ihr Herz erobern. Alles klar, Klasse? Heute konjugieren wir "lachen".
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Amüsante Komödie mit Starbesetzung! 5 von 5 Punkten Also ich kannte den Film vorher nicht und habe mir die DVD sozusagen "blind" gekauft. Fans von Doris Day-Filmen dürften auch von diesem Film angetan sein. Spritzige Dialoge, eine Verwechslungsgeschichte (Clark Gable gibt sich als Journalistik-Student aus und ist eigentlich schon längst ein erfolgreicher Redakteur) und eine Romanze mit Hindernissen zwischen den beiden Hauptdarstellern.
Zu Recht bekam damals Gig Young eine Oscar- sowie Golden Globe-Nominierung für die beste Nebenrolle, der als Psychologe Dr. Pine zu überzeugen weiß.
Ein kurzweiliges, amüsantes Filmvergnügen. Den Titelsong singt selbstverständlich Doris Day (Teacher's Pet).
Vielleicht sollte man noch hinzufügen, dass es sich hierbei um einen Schwarz/Weiß-Film handelt, was anhand des Covers und den technischen Daten zur DVD nicht ersichtlich ist.
Bildqualität ist okay, Extras sind auf der DVD keine vorhanden.
Absolutes Schmankerl 5 von 5 Punkten Da zeigt es sich mal wieder, in der guten alten Zeit, da konnte man noch Komödien machen. Kein überdrehter Unsinn, keine schlechten Dialoge, kein Einflechten von Sinnlosigkeiten. Hier kommt der Witz auf seinen Punkt. Jeder Dialog sitzt, jeder Blick ein Treffer.
Wenn man Namen wie Clark Gable und Doris Day hört kann man von vorneherein davon ausgehen das hier Qualität geliefert wird.
Für jeden der auf die guten Filme der fünfziger Jahre steht sollte diesen Film in seinem Regal haben.
Qualitativ kann man über die DVD nichts negatives sagen. Einzig ein wenig fragwürdig die beiden Szenen die in der deutschen Fernsehfassung nicht vorhanden waren und hier mit englischen Originalton eingefügt wurden. Meiner Meinung nach hätte man sich dies sparen können da sich die hinzugefügten Szenen nicht einmal auf eine Dauer von einer Minute dehnen und im Grunde nichts wirklich wichtiges beinhalten.
Besonders schön ist es natürlich endlich einmal diesen Film in der Originaltonspur genießen zu können.
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Kid Galahad - Harte Fäuste, heiße Liebe Elvis Presley, Gig Young, Lola Albright DVD, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 8919 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einer der wenigen sehenswerten Elvis-Filme 4 von 5 Punkten Der Film ist zwar auf Elvis zugeschnitten, aber eine gute Auswahl nur sparsam eingefügter Lieder (u.a. King of the Whole World, I Got Lucky) sowie die bekannten Schauspieler Gig Young und Charles Bronson heben den Film deutlich über die unsäglichen Schmonzetten, die von Elvis danach noch reihenweise folgen sollten. In der Original-Version fand ich Kid Galahad aufgrund der intensiveren Dialoge zudem noch etwas besser, als in der deutschen Synchronfassung. Objektiv gesehen würde ich 3 Sterne verteilen (vor allem wegen der etwas hölzernen Kampfszenen am Ende des Films), aber in Relation zu den anderen Elvis-Filmen hat Kid Galahad 4 Sterne verdient.
Falsches Bildformat 1 von 5 Punkten Wie alle Elvis-Filme liebe ich auch diesen. Leider wurde er von Vollbild auf 16:9 geschnitten, d. h. oben und unten fehlt Bild. Zum Glück läuft er ja oft genug im Fernsehen, so daß man ihn sich selbst aufnehmen kann. Denn wer steht schon auf abgeschnittene Köpfe und Beine? Es wurde ebend nicht jeder Film in Widescreen gedreht!!! |
Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss Jane Fonda, Gig Young, Michael Sarrazin DVD, 7. August 2002 Verkaufsrang: 9472 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zu einem Tanzmarathon in Amerika zur Zeit der Weltwirtschaftskrise treffen sich die unterschiedlichsten Glücksritter. Ziel der Veranstaltung ist es, die 1.500 Dollar Siegprämie zu ertanzen. Nur das Paar gewinnt, das am Ende noch auf den Beinen stehen kann. Mit dabei ist Gloria Jane Fonda, die ihr Glück sucht. "Bobby" Michael Sarrazin kommt ganz zufällig hinzu und Alice will als Schauspielerin entdeckt werden. Einige sind allein wegen der sieben täglichen Mahlzeiten dabei. Unter der Moderation des zynischen Rocky Gig Young versuchen sie alle verzweifelt im Rennen zu bleiben. Selbst der tödlich endende Herzinfarkt des alten Seebären "Sailor" wird von Rocky als "vorübergehender Schwächeanfall" verkauft. 50 Tage vergehen und je unmenschlicher der Wettbewerb wird, desto deutlicher treten Wut und Verzweiflung in die Gesichter der Tänzer ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sydney Pollack's bester Film 5 von 5 Punkten Als ich diesen Film 1970 das erste Mal sah, war ich so beeindruckt, daß ich ihn mir in den folgenden Jahren, wann immer sich die Möglichkeit bot, immer wieder einmal in den Kino's ansah.
Inhalt: Ein öffentlicher Tanzmarathon mit Preisgeld ist ausgeschrieben.
Die Depression der 30er Jahre wird durch diese Veranstaltung deutlich herübergebracht.
Man erkennt genau, warum jedes Paar daran teilnimmt. Sei es wegen dem Geld (Gloria = Jane Fonda) oder um entdeckt zu werden oder schlicht und ergreifend, wegen der täglichen warmen Mahlzeit.
Dem Moderator fallen während dieser Aktion, nachdem bei den Paaren die Spreu bereits vom Weizen getrennt ist, noch einige Sachen ein, um das Publikum bei Laune zu halten.
Die Hochzeit eines der Paare während des Marathons, würde ihnen zusätzlich einige Geschenke einbringen. Gloria lehnt ab und muß nun erfahren, daß vom ausgeschriebenen Preisgeld, dem eigentlichen Grund ihrer Teilnahme, dermaßen viel für laufende Kosten während des Marathons abgezogen wird, daß selbst, wenn sie und ihr Partner gewinnen, beinahe nichts ausgezahlt wird.
Das Paar verläßt daraufhin vorzeitig den Ballsaal und der Rest ist Filmgeschichte....
Es ist einer dieser Filme, bei dem sich bestimmte Sequenzen dermaßen gut einprägen, daß man sich beinahe 40 Jahre danach, noch ganz klar an sie erinnert.
Der Soundtrack besteht durchgehend aus 30er Jahre Jazz-Standards, die richtig schön ins Ohr gehen.
Ich kann diesen Film allen empfehlen, die sich eine Sammlung mit außergewöhnlichen Filmen anlegen möchten.
Weitere Kundenmeinungen |
Bruce Lee - Mein letzter Kampf Bruce Lee, Gig Young, Dean Jagger Videokassette, 1. Dezember 1993 Verkaufsrang: 134
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
DAS IST NICHT LEE' S "GAME OF DEATH" 1 von 5 Punkten dazu nur eins, schaut den Dokufim "Der Weg eines Kämpfers", dort sind die 35 Minuten Material von Bruce Lee die er 1972 fertigstellte. Zudem ist auf der DVD noch eine "Story", wo die genaue Geschichte von "Game of Death" erklärt ist. Bruce Lee's Filmcharakter sollte nach eigener Wahl Hai Tien sein, und nicht Billy Lo, das ist die ausbeuterische Version von Robert Clouse aus dem Jahr 1978. Ich sag's so, da der Film noch geschnitten ist kann man ihm nur die schlechteste Bewertung geben. Er ist in meinen Augen ein netter Hollywood Film den man sich ansehen kann, aber KEIN BRUCE LEE FILM!
"Last but not least!!!" 2 von 5 Punkten Tja,der altbewährte Robert Clouse hat nun mal so die Art, möglichst viele trashig amerikanisierende Elemente, in jedes seiner Regiewerke einzubringen(SIEHE:"Battle creek brawl" mit `Jackie Chan').So,wurde ihm gar die Ehre erwiesen(das letzte), ca.15 Min. Bruce Lee Orignal-Material, verarbeiten zu dürfen.Resultat:Hauptsächlich amerikanische Besetzung,und neben den aussenstehenden Lee-Sequenzen,gefilmt mit u.a. zwei seiner Kollegen und Schüler `Dan Inasanto',und über 2-Meter "Basketball-Crack" `Kareem Abdul Jabber'(im offiziellen Ober-Fight-Highlight),gibt es ca.2 Lee Double's(u.a.`Tang Lung'',der indirekt auch die Hauptrolle in "Game of Death 2"/"Tower of death" spielt,TIP!)zu bestaunen.Um zum amerikanischem APPEAL zurück zu kommen,der PLOT!!Direkt zu Beginn werden wir mit der altbekannten,legendären "Colloseum's-Szene"(aus Vorgänger "Way of the dragon"/"die Todeskralle schlägt wieder zu")Bruce Lee gegen "Kothleten-King" `Chuck Norris'konfrontiert.Dann sehen wir ein Filmset,wo der Hauptdarsteller fast erschlagen wird(Und z.B. der junge `Jackie Chan' ,als Statist, zu entdecken ist)Kein Wunder, Filmstar Billy Lo(hauptsächlich verkörpert von Tang Lung,"bedeckt" mit Sonnen-Brille,und im Finale auch durch das Original) muss sich ,mit Sänger-Freundin, gegen ein erpresserisches Gangstersyndikat erwehren.Doch ohne dem Druck nachzugeben,bekämpft er die Schurken.Die Rechnung:Beim nächsten Film-Dreh(mit "Todesgrüsse aus Shanghai"-"Einschnitt") wird auf ihn geschossen!(kontrovers zu Lee- Sohn `Brandon's" vermeintlicher Schuss- Ermordung `94 am realen Film-Set von "THE CROW",sehr makaber!!)Doch von dem "GottSEiDank- Streifschuss" leicht im Gesicht angeschrammt, gibt er seinen Tod vor ,was übrigens mit real-Ausschnitten von Lee's Real- Beerdigung unterstrichen wird(übelst Makaber!!)Um seine Freundin zu schützen jagd Billy seinen Gegner, fortan(recht albern)kostümiert.Tja,eigentlich ist abgesehen von den aussenstehenden NEUEN Bruce Szenen,und nicht den "bekannten" sowie billigst eingestreuten "Gesicht- Montagen",vieles Komplett zu vergessen!Allein aufgrund der finalen LEE Präsenz, hätte der 5 Jahre nach seinem zu frühen Tod beendete Film ,ja eigentlich mindestens 3 stars verdient,aber jeder der die Knapp 100 Min.-Fassung kennt, wird erschüttert sein ,mit dieser 77 Minütigen Fsk.16-Version!!Ach ja,auch die `Samo-Hung'Kampf-Cameo gegen Ami `Bob Walls', ist interessant!Der "Quasi-Nachfolger" "Tower of Death",hier known as:"Der letzte Kampf der Todeskralle", ist gerade wegen weniger unnötiger "rumduselei", aufs wesentliche konzentriert ,und empfehlenswerter!
Diesen Film kann man nicht als bruce lee film bezeichnen 3 von 5 Punkten zwar steht auf der video kassete ein echter bruce lee aber dass stimmt nicht ganz.Denn bruce lee hat in diesem film nur die erste kampfszene gespielt,denn leider gottes ist er danach verstorben.Aber der film wurde weiter gemacht und zwar mit Amerikanichen schauspielern.Und irgendwie haben sie es geschafft den film zuende zu drehen.Im ersten kampf ist der gegner von bruce lee basketball legende karrem abdul jabar,den bruce lee auch selber ausbildete.Aber der film ist trozdem ganz okay.
Game of Death ist das Wahre 1 von 5 Punkten Ich weiß nicht was das soll mein Freund hat den film bekommen ich hatte die richtige Version Game of Death und hab meinem Freund den Film empfolen. Da sagt der mir der Film sei Schrott.Nun ich guck mir den Film mit meinem freund an und was sehe ich den meist Gekürtzden Film den ich je Gesehen hab. Also wer nen gutn Film haben will muß Gane of Death die Orginal Vesion kaufen das gilt auch für alle anderen Bruce Lee Filme.
Finger weg von diesem Film 2 von 5 Punkten Es ist eine Frechheit, was die UFA mit diesem Film angestellt hat. Ich habe diesen Film zu Weihnachten geschenkt bekommen und mich als Bruce Lee-Fanatiker riesig gefreut, daß ich nun endlich einmal seinen letzten Film anschauen kann. Auf der Rückeite des Videos sieht man ein beeindruckendes Bild des Kampfes zwischen Bruce Lee und Kareem Abdul Jabbar, dem über 2,20 m großen ehemaligen NBA-Star. Bruce Lee setzt einen High Kick zum Kopf von Jabbar an. Doch im Film ist diese Szene doch tätsächlich komplett herausgeschnitten. Einer der beeindruckendesten Kämpfe von Bruce Lee in seinen Filmen wurde einfach so herausgeschnitten. Und auch sein Kampf gegen seinen Freund Dan Inosanto kann man nur noch als eine zusammengeschnittene Tragödie bezeichnen. Bei beiden Kämpfen muß ausdrücklich betont werden, daß in diesen beiden Kämpfen der echte und leibhaftige Bruce Lee kämpft. Der einzige sonstige nennenswerte Kampf, in dem Bruce Lee sonst noch auftritt, ist der Kampf im Colosseum gegen Chuck Norris, der jedoch schon in einem seiner früheren Filme zu sehen ist. Alle restlichen Kampfszenen werden von einem einigermaßen Kampfkunst begabten, Bruce Lee ähnlich sehenden Chinesen bestritten, die es jedoch nicht wert sind, angeschaut zu werden. Insgesamt stellt dieser Film in der UFA-Fassung eine herbe Enttäuschung dar und ich kann von dieser Fassung nur abraten.
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Young At Heart [UK IMPORT] Frank Sinatra, Doris Day, Gig Young, Ethel Barrymore, Dorothy Malone Videokassette, 13. Januar 1997 Verkaufsrang: 2867
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr interessant 5 von 5 Punkten Es ist ein sehr interessant und auch sehr schön geworden. Ich schaute mehrmals und fühle mich jedesmal bestätigt, dass das Werk sehr gut gelungenen ist.
Doris Day in einer etwas ungewöhnlichen Rolle mit Tiefgang 4 von 5 Punkten Dieser Film besticht durch die Dramatik der beiden Schauspieler und den Ausweg aus der Misere in der das Filmpaar scheinbar festzusteckt. Ein etwas ungewöhnlicher Film mit Doris Day da nicht ihr Charme im Vordergrund steht sondern die Beziehung und das Ringen um die Beziehung im Film. Durchaus sehenswert. |
Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss Jane Fonda, Gig Young, Michael Sarrazin Videokassette Verkaufsrang: 5693
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sydney Pollack's bester Film 5 von 5 Punkten Als ich diesen Film 1970 das erste Mal sah, war ich so beeindruckt, daß ich ihn mir in den folgenden Jahren, wann immer sich die Möglichkeit bot, immer wieder einmal in den Kino's ansah.
Inhalt: Ein öffentlicher Tanzmarathon mit Preisgeld ist ausgeschrieben.
Die Depression der 30er Jahre wird durch diese Veranstaltung deutlich herübergebracht.
Man erkennt genau, warum jedes Paar daran teilnimmt. Sei es wegen dem Geld (Gloria = Jane Fonda) oder um entdeckt zu werden oder schlicht und ergreifend, wegen der täglichen warmen Mahlzeit.
Dem Moderator fallen während dieser Aktion, nachdem bei den Paaren die Spreu bereits vom Weizen getrennt ist, noch einige Sachen ein, um das Publikum bei Laune zu halten.
Die Hochzeit eines der Paare während des Marathons, würde ihnen zusätzlich einige Geschenke einbringen. Gloria lehnt ab und muß nun erfahren, daß vom ausgeschriebenen Preisgeld, dem eigentlichen Grund ihrer Teilnahme, dermaßen viel für laufende Kosten während des Marathons abgezogen wird, daß selbst, wenn sie und ihr Partner gewinnen, beinahe nichts ausgezahlt wird.
Das Paar verläßt daraufhin vorzeitig den Ballsaal und der Rest ist Filmgeschichte....
Es ist einer dieser Filme, bei dem sich bestimmte Sequenzen dermaßen gut einprägen, daß man sich beinahe 40 Jahre danach, noch ganz klar an sie erinnert.
Der Soundtrack besteht durchgehend aus 30er Jahre Jazz-Standards, die richtig schön ins Ohr gehen.
Ich kann diesen Film allen empfehlen, die sich eine Sammlung mit außergewöhnlichen Filmen anlegen möchten.
Dieser Film ist aktueller denn je... ! 5 von 5 Punkten Auch wenn dieser Film in einer ganz anderen Zeit spielt, ist er heute wieder aktueller denn je. Wie weit Menschen aus Verzweifelung gehen können, ist in diesem Film sehr dramatisch dargestellt und passt mittlerweile wieder in unsere heutige Zeit. Über diesen Film und dessen Handlung kann man wirklich nachdenken !!! Er kann Menschen sehr stark empfinden lassen...
Wenn der letzte Rest der Menschenwürde verloren geht 5 von 5 Punkten "Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss" ("They shoot horses, don t they ?", 1969) von Sydney Pollack ist ein ebenso genialer Filmerstling wie z.B. "Duell" von Steven Spielberg. Leider ist der Film in unserer Zeit ein wenig aus dem Blickfeld des Publikums geraten; selbst im TV sieht man ihn kaum.
Geschildert wird das Schicksal einer Handvoll verzweifelter Menschen, die zur Zeit der Weltwirtschaftskrise in den USA an einem Tanzmarathon teilnehmen (hat es tatsächlich gegeben !) Dem Siegerpaar winkt nach Wochen des Tanzes, der Wettkämpfe und des Schlafentzugs eine stattliche Siegerprämie, alle anderen haben wenigstens ein Dach über dem Kopf und sieben Mahlzeiten täglich bekommen. Der Film begleitet die zynische und desillusionierte Gloria (Jane Fonda) auf ihrem Weg als Schauobjekt für ein sensationsgeiles Publikum...
Metaphorisch gesehen ist Pollacks Film eine Parabel über die Leidensfähigkeit der Menschen, wenn existentielle Not dahintersteht. Anders im "Big Brother" unserer Zeit, bei dem die Gier nach Öffentlichkeit und Ruhm im Vordergrund steht, brauchen die Menschen im Film den Gewinn zum nackten Überleben. Für das Geld opfern sie auch das letzte: ihre Würde. Die Niederlage sieht dann bei jedem anders aus: Resignation, Wut, Wahnsinn, Tod.
Trotz des stark sozialkritischen Ansatzes ist "Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss" dennoch ein gut konsumierbarer, abwechslungsreicher Film geworden, dem jegliche Kopflastigkeit abgeht. Es gibt individuell geführte Schauspieler, prägnante Dialoge, kontrastreiche Übergänge und dramatische Höhepunkte, bei denen Pollack seine Zuseher perfider Weise auch zu Voyeuren macht: wer den gnadenlosen Wettlauf in Zeitlupe einmal gesehen hat, wird diese Szene nie wieder vergessen.
Die derzeit sehr preisgünstige DVD ist äußerst karg ausgestattet, es gibt zur deutschen gerade noch die englische Version; zu Untertiteln hat es - obwohl am Cover angekündigt - offensichtlich nicht gereicht.
Es gab in Hollywood Zeiten, in denen sich bei Filmen Anspruch, Aussage und Entertainment nicht im Wege standen. Es tut gut, sich wieder daran zu erinnern.
Nicht vom Cover verwirren lassen! 4 von 5 Punkten "Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss" gehört zweifelsfrei zu den wichtigsten amerikanischen Filmen der 60er und hat bis heute nichts von seiner dramatischen Kraft verloren.
Zur DVD muss unbedingt gesagt werden, dass die Cover-Angaben, die mich zunächst vom Kauf abgehalten haben, fehlerhaft sind. Trotz der 4:3-Angabe ist der Film im 1:2,35-Format (wenn auch nicht anamorph!) zu sehen, und Untertitel sind weder "nicht ausblendbar" noch überhaupt vorhanden (!?!). Man kann den Film also auf deutsch und englisch ohne Untertitel genießen. Einen Punkt Abzug gibt's trotzdem wegen dem Fehlen jeglicher Extras - da wäre mehr möglich gewesen (siehe die RC-1-Fassung aus den USA). Also wer gute Filme mag - kaufen! |
Wake Of The Red Witch [UK IMPORT] John Wayne, Gail Russell, Gig Young, Luther Adler, Eduard Franz DVD, 5. Juni 2006 Verkaufsrang: 57141 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schöner Abenteuerfilm in der Südsee 4 von 5 Punkten "Wake of the Red Witch" ist ein recht spannend erzählter Abenteuerfilm, welcher vor dem schönen Hintergrund der Südsee spielt. Erzählt wird die Geschichte zweier Männer,zum einen Kapitän Ralls (John Wayne) und dem Schiffseigner Sidney (Luther Alder), die eigentlich zusammen den kostbaren Perlenschatz eines Südseestammes an sich bringen wollen. Als sie jedoch auf der Insel der schönen Tochter des Gouverneurs, Angelique, begegnen und sich beide in sie verlieben, ist das der Anfang von Intriegen, Habsucht und Rivalität, die schließlich in purem Hass endet. Der Film ist recht kurzweilig und liegt in einer recht guten Bild und Tonqualität vor. Zu den schon erwähnten Darstellern gesellen sich u.a. noch Gig Young, Paul Fix , Adele Mara, sowie die wunderbare Gail Russell, welche leider viel zu früh verstarb. Leider gibt es den Film noch nicht mit deutscher synchcro auf DVD. Die ist leider nur auf VHS Cassette erhältlich und heist dann "Im Banne der Roten Hexe". Aber für den der englisch versteht, ist der Film eine absolute Kaufempfehlung.Auch wenn die DVD als Extra nur den Trailer zu bieten hat, vergebe ich vier Sterne für einen schönen Fernsehabend. |
Der Berg des Schreckens Ida Lupino, Glenn Ford, Gig Young DVD, 7. Februar 2006 Verkaufsrang: 47309 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Berg des Schreckens, Der
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Toller Film, leider nicht in der besten Synchronfassung 4 von 5 Punkten Der Film ist ungemein spannend. In Joe Hembus' "Westernlexikon" heißt es, dass "es einen Film wie diesen noch nicht gab und auch noch keinen, der zu Unrecht so in Vergessenheit geraten ist. Er ist alles in einem: Western, romantisches Drama, Abenteuer, Krimi, und das alles basiert auch noch auf Tatsachen." Das alles trifft zu. Äußerst schade ist allerdings, dass man für die DVD auf die alte, leider unvollständige Synchronisation von 1950 zurückgegriffen hat, in der einige Sequenzen unsynchronisiert blieben. Dabei lief der Film Anfang der 80er Jahre auf den dritten Programmen in einer ausgezeichneten neuen, packenderen und vor allem vollständigen Synchronisation (ich besitze diese Fassung noch auf Video). Wusste man etwa nicht, dass es diese gibt, oder hatte man daran keine Rechte? Wirklich, sehr schade! Der Film hätte es verdient, dass er in der besten deutschen Fassung zu sehen ist (bzw. wahlweise in der alten o d e r der neueren Fassung, was ja kein Problem wäre). |
Ein Hauch von Nerz Cary Grant, Doris Day, Gig Young Videokassette Verkaufsrang: 5202 Als Ein Hauch von Nerz 1962 in die Kinos kam, neigte sich die große Zeit des klassischen Hollywoods bereits ihrem Ende zu. Die prunkvollen Genre-Spektakel, die die Studios im Laufe der 50er-Jahre produziert hatten, wirkten immer mehr wie behäbige Dinosaurier, die nur darauf warteten, von jungen Filmemachern wie Sam Peckinpah und Arthur Penn in ihrer geistigen Trägheit entlarvt zu werden. Im Grunde gehört Ein Hauch von Nerz auch zu jener Sorte von Filmen, die lediglich die Standards der guten alten Zeit recyceln. Doch zugleich markiert der Film eine Art Abschiedsvorstellung einer Ära, deren Naivität aus heutiger Sicht großen Charme hat. So darf man nicht erwarten, dass für Cary Grant und Doris Day in diesem Film ein gemeinsames Bett zur Verfügung steht, denn Sex war nicht Teil dieser Welt. Dennoch sind es romantische Impulse, die die Story in Gang setzen. Als der Rolls-Royce des reichen Geschäftsmannes Philip Shayne (Cary Grant) durch eine Pfütze braust und die junge Cathy Timberlake (Doris Day) mit Schmutzwasser besudelt, stehen die Zeichen auf Sturm. Denn sie befand sich auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch, das ihrer Arbeitslosigkeit endlich ein Ende bereiten sollte. Dass diesem unglücklichen Auftakt ein umso glücklicheres Ende folgt, steht allerdings trotz Cathys Weigerung, dem Reiz des großen Geldes nachzugeben, jederzeit außer Frage. Schließlich geht es nicht um das psychologisch differenzierte Porträt einer problematischen Beziehung, sondern allein um Cary Grant und Doris Day, die ihrer Rolle als Gallionsfiguren der romantischen Komödie gerecht werden und elegant umeinander werben. Dass manche Gags nicht so recht zünden und die Inszenierung ziemlich steril ausgefallen ist, fällt zwar stellenweise unangenehm deutlich ins Auge, doch wenn man bereit ist, über die Schwächen des Films hinwegzusehen, kann man Ein Hauch von Nerz als angenehm altmodisches Filmvergnügen genießen. -René Classen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
... die Bermudas Feldzüge 5 von 5 Punkten "Der richtige Rahmen für einen Renoir" [Philip Shayne alias Cary Grant] besonderer Güte und Ausstrahlung ... und unter der Dusche erkennt der reiche Lebemann, dass ganz allein er es ist, der das "aufgeweichte Mädchen", das, folgt man der Überlieferung von Adam und Eva, "immer noch besser ist als Äpfel", heiraten muss, um sie endlich zu bändigen.
Eine Pfütze, der Traum von Weltreisen und gläsernen Badewannen, Luxus pur sowie das Zimmer 9 starten diese urkomische, heitere und überaus kokette Liebesgeschichte mit turbulenten Überraschungen. Eine nicht überlieferte, dennoch plötzliche überaus präsente, 5te apokalyptische Reiterin in, die Männlichkeit sofort überzeugender, wohlgestalteter und "liebenswerter" Form der quirligen Blondine Cathy Timberlake [Doris Day] entpuppt sich knallfroschartig als die gewöhnungsbedürftige Offenbarung für einen schnörkellos direkten und erfolgsverwöhnten, temporär Besitzergreifenden (durchaus nicht ausschließlich, jedoch "liebend" gerne) der, von Männern so begehrten "weiblichen Besonderheiten".
Brillante Dialoge, bizarre Verwirrungen, köstlichster Situationswitz und begnadete Schauspielkunst verzaubern den Zuschauer immer wieder mit dieser, in einfachsten cineastischen Rahmenbedingungen stattfindenden, chaotischen Liebesgeschichte, eine Perle unter den Komödien der 1960er.
Besetzung:
Philip Shayne : Cary Grant
Cathy Timberlaker : Doris Day
Mr. Smith : John Fiedler
Doctor Richardson : Jack Livesey
Roger : Gig Young
Connie Emerson : Audrey Meadows
Doctor Gruber : Alan Hewitt
Mr. Everett Beasley : John Astin
Hodges : Willard Sag
Auszeichnungen: 1963 Golden Globe Award/Bester Film - Komödie oder Musical sowie nominiert für drei Oscars
DVD: Die Bildqualität lässt in manchen Bereichen leider etwas zu wünschen übrig.
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Desk Set [UK IMPORT] Spencer Tracy, Katharine Hepburn, Gig Young, Joan Blondell, Dina Merrill DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 54588 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Wochen.
| Kid Galahad - Elvis Presley [UK IMPORT] Elvis Presley, Gig Young, Lola Albright, Joan Blackman, Charles Bronson DVD, 15. September 2003 Verkaufsrang: 58711 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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