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| DVDs: Grace Zabriskie | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Lizenz zum Heiraten [HD DVD] Robin Williams, Mandy Moore, John Krasinski, Eric Christian Olsen, Christine Taylor HD DVD, 28. Dezember 2007 Verkaufsrang: 16103
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
schlechter film zum guten preis 2 von 5 Punkten hallo...
die story duerfte inzw. ja hinlaenglich bekannt sein.
als ergebnis ist zu sagen:
wer den film kauft um ihn zu schauen wird sich freuen, dass er inzw. nur noch angemessene 3,97 kostet.
jeder cent mehr waere zuviel. und das von jemanden der robin williams mag.
1 stern fuer den SCHLECHTEN film
1 stern fuer den inzw. guten preis
bis denne
aV
Mir fehlen die Worte... 1 von 5 Punkten Auch ich kann mich den meisten Vorrednern nur anschließen. Einen solch schlechten Film habe ich selten gesehen. Der Film ist einfach nur flach und langweilig. Ich jedenfalls hoffte die ganze Zeit, dass der Film sich nun endlich dem Ende neigt... Der Film ist typisch amerikanisch, mit allen Klischees behaftet und übertrieben kitschig. Die Dialoge sind oberflach. Jede Figur in diesem Steifen nervt - angefangen bei dem Liebespaar und aufgehört bei dem jungen Messdiener (Achtung obernervig!!!)... Fazit: Ein Film, den man auf keinen Fall gesehen haben muss...
Oh mein Gott!!!! 1 von 5 Punkten Dieser Film ist absolut empfehlenswert. Empfehlenswert für Zuschauer, die keinerlei Ansprüche an ein vernüftiges Drehbuch oder gute Mimen haben. Selbst Robin Williams schafft es nicht dem Film Format zu geben.
Zäh wie Kaugummi schleppt sich die Handlung von einem flachen Kalauer zum nächsten. Einzig die Outtakes zum Abspann des Films sind einigermaßen sehenswert, jedoch handelt es sich hierbei um ungewollte Situationskomik.
Abschließend ist festzuhalten, dass diese Komödie zu den traurigsten Komödien zu zählen ist aufgrund fehlender Lustigkeit.
Mit gutem Willen und etwas Toleranz ganz okay... 3 von 5 Punkten Gestern gesehen, und dies hauptsächlich wegen John Krasinski...und wäre John nicht gewesen, wäre ich noch weniger unterhalten worden. Ob das nun an seinem Spiel an sich liegt, oder doch eher daran dass er einer der grossen Sympathieträger in der US-Version von "The Office" ist, soll jetzt einfach mal unbeantwortet bleiben, da ich das nicht wirklich beurteilen kann (subjektive Selbstwahrnehmung und so *s*).
Doch nicht nur John Krasinski ist aus "The Office"-US dabei! Weiter habe ich noch entdeckt (in Klammer jeweils der Office-Charaktername):
- Brian Baumgartner (Kevin Malone) als Teilnehmer des Pärchenkurses namens Jim (Anspielung auf Krasinskis Office-Name?).
- Mindy Kaling (Kelly Kapoor) als Shelly: die Frau von Bens bestem Freund.
- Angela Kinsey (Angela Martin) als Juwelier-Fachverkäuferin Judith.
Somit hatte das alles für einen US-Office-Fan wie mich sicherlich mehr Unterhaltungswert, als für andere...
Dennoch liess mich der Streifen aber ziemlich kalt, denn die Story war vorhersehbar, die Tests sinnlos (weil sie immer im Nichts verpufften) und der Verlauf der Story dementsprechend uninspiriert. Robin Williams hat zu wenig zu tun, und so plätschert das alles vor sich hin ohne bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Man kann zwar immer wieder etwas schmunzeln oder ein paar mal sogar auch lachen, aber am Ende ists dann doch zu wenig gewesen.
Somit bleibt schlussendlich vor allem Anderen der Eindruck, dass die US-Office-Stars sich immer mehr in Hollywoodproduktionen (Walk Hard, The Last Mimzy, The Comebacks, Leatherheads und The Rocker...um nur ein paar zu nennen) verbreiten, und ich persönlich freue mich darauf, diese liebgewonnenen Gesichter immer wieder neu zu entdecken!
Unglaublich grottig 1 von 5 Punkten Robin Williams ist einer der besten Schauspieler unserer Zeit; Mandy Moore eine der hoffnungsvollsten Nachwuchsschauspielerinnen (auch wenn sie wegen ihrer früheren Popsternchen-Karierre und einem zugegebenermaßen sehr schlechten Händchen bei der Rollenauswahl sehr unterschätzt wird). Aber was nützt eine tolle Besetzung, wenn der Rest wirklich so unerträglich, konstruiert und stellenweise sogar fragwürdig ist? Ich kann diesem Schund wirklich nichts abgewinnen.
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Darkly Noon Brendan Fraser, Ashley Judd, Viggo Mortensen, Loren Dean, Grace Zabriskie DVD, 15. April 2004 Verkaufsrang: 23483 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Oh mein Gott.......... 1 von 5 Punkten Mit abstand das schlechteste was ich seit langem gesehn habe!!!!
Man hat das Gefühl, der Film ist 40 Jahre alt, so schlecht ist er gedreht!
Für die heutige Zeit erwarte ich einfach viel mehr von einem derartigen Film.
Mein Rat also, lieber die Finger weg!
The passion of Darkly Noon 4 von 5 Punkten Der Film ist zwar in meinen Augen kein richtiger Thriller, trotzdem ist sehr spannend gemacht und die Darsteller spielen ihre Rolle perfekt. Im Grunde geht es in dem Film (in meinen Augen) um Liebe, was man auch ganz besonders in der End-Szene merkt, dass Ende war schon sehr spannend und traurig inzeniert. Ich hätte mir erhofft, der Film würde etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Leider gibt es auf der DVD nicht die Originalversion in English und auch keinerlei Extras, was ich mir doch sehr erwünscht hätte, gerade zu diesem Thema des Films.
Ich gebe dem Film nur 4 Sterne, weil ich finde, er hätte doch noch etwas tiefgründiger sein können
unglaublich gut... 5 von 5 Punkten Wer "Schrei in der Stille" gesehen hat, bringt natürlich bei diesem Film viele Erwartungen mit. Diese werden m.E. keineswegs enttäuscht. Wieder gibt es viele illustre Charaktere, die durch ihr Vorleben überdeutlich geprägt wurden und wieder gibt es zahlreiche Szenen, bei denen man sich nur schwer entscheiden kann, ob man belustigt oder entsetzt sein soll.
Das Cover und die Kurzbeschreibung sind widerwärtig reißerisch gestaltet und erfassen das Wesen des Films überhaupt nicht. Wozu eigentlich? Wer sich knallharte Action erwartet fühltr sich nach dem Film betrogen und wer solche Filme mag wird durch diese Aufmachung abgeschreckt.
Für mich gehört "Darkly Noon" zu den Filmen, in denen man sehr viele (hier natürlich überzogen dargestellte) Parallelen zu eigenen Erfahrungen und Emotionen entdecken kann...vorausgesetzt man ist kein Teenager mehr und ist bereit, sich darauf einzulassen. Das Wesen des menschlichen Daseins ist gut abgebildet und das wesentliche Spannungselement ist für mich, daß man nicht mit Bestimmtheit sagen kann, inwieweit Callie die Wahrheit sagt.
Selten einen so schlechten Film gesehen 1 von 5 Punkten Sorry, aber ich kann mich meinen Vorschreibern kaum anschliessen. Selten habe ich einen so schlecht inszenierten Film gesehen. Die Story, so hanebrüchen sie auch ist, hätte ein guter Regisseur sicher spannend gestalten können. Hier jedoch fehlt es an Athmosphäre, Suspense, Spannung, und ich bin nicht sicher ob die Stellen an denen ich lachen musste wirklich lustig gemeint waren. Die Schauspieler agieren gut in ihren Rollen, haben aber dank des Drehbuchs und vor allem der Umsetzung keine Chance. Selbst für Viggo-Fans (zu denen ich nicht gehöre) gibt der Film nichts her, da euer Schatz erst nach 1/3 des Films auftaucht und dann auch keinen Text hat. Die Brendan-Faser Fans (zu denen ich gehöre) sind ja einiges gewöhnt (Stichwort George aus dem Dschungel, Duddley Do Right), können hier aber meiner Meinung nach dann doch einen Tiefpunkt bewundern. Oder besser nicht!! Das dieser Film erst jetzt im Zuge der Viggo-Manie aufgetaucht ist wundert mich nicht. Man kann ihn aber getrost wieder vergessen. Leider musste ich mindestens 1 Stern anklicken.
Philip Ridley ist ein Genie! 5 von 5 Punkten Von Anfang bis zum Ende hin verdient dieser Film nur eine einzige Bezeichung: fesselnd! Bereits der Vorspann überzeugt durch unglaublich gelungene Bilder und diese ziehen sich durch den ganzen Film. Philip Ridley ist mit diesem Film wirklich ein absolutes Meisterwerk gelungen, die beste Regie-Leistung, die ich seit langem bewundern konnte. Leider scheint "The Passion of Darkly Noon" sein bisher einziger Film zu sein und das macht mich schon etwas traurig. Aber wahrscheinlich ist dieser Film auch einfach so sensationell, dass es sehr schwer wäre, ihn noch zu toppen. Da irrt also dieser total erschöpfte Typ mitten durch den Wald bis er schließlich völlig entkräftet zusammenbricht und nur durch Zufall gefunden und zum Haus von Callie (Ashley Judd) gebacht wird, die mitten im Wald ein Aussiedler-Leben führt. Sie nimmt den Fremden bei sich auf und bringt ihn wieder zu Kräften. Dabei erfährt sie, dass er aus einer Sekten-Gemeinde stammt, die von den Stadtbewohnern überfallen worde. Dabei starben seine Eltern, die ihm neben dem außergewöhnlichen Namen Darkly Noon außerdem noch eine streng religiöse Erziehung zukommen ließen. Umso geschockter ist Darkly nun (kleiner Wortwitz) über das sündhafte Leben von Callie: sie raucht, läuft in viel Haut zeigenden Sachen herum und lebt in einer außerehelichen Beziehung mit ihrem Freund Clay (Viggo Mortensen), der am Anfang auf einer seiner vielen "Waldwanderungen" ist. Darkly lebt sich langsam ein und verspührt ein ihn unbekanntes sexuelles Interesse an Callie. Als schließlich Clay wieder auftaucht, wird er für Darkly schnell ein Dorn im Auge. Verzweifelt irrt er durch den Wald und trifft eine ältere Dame, die in einem Wohnwagen mitten im Wald wohnt. Wie sich bald herausstellt, ist sie Clays Mutter. Ihr Mann fand damals Callie als Waise im Wald und brachte sie mit nach Hause. In den Augen von Clays Mutter ist Callie eine Hexe, die ihren Mann verführt und dabei getötet hat (in Wirklichkeit wollte er Callie vergewaltigen und erlitt dabei einen Herzinfarkt). Sie schafft es, in Darkly den Gedanken wachzurütteln, dass Callie tatsächlich eine Hexe ist und er beschließt, ihre Sünden dadurch wieder gut zu machen, indem er sie tötet... Ich bin eigentlich kein Fan von Brendan Frazer, doch in diesem Film beweist er wahrhaftig schauspielerisches Talent und läßt den Sekten-Psycho zu echtem Leben erwachen. Auch Viggo Mortensen ist in seiner stummen und kindlich symphatischen Rolle einfach nur super. Ashley Judd in fürsorglich-naiver Art glaubt noch bis zum Ende an das Gute in Darkly und liefert ebenfalls eine gute Schauspielleistung ab. Dazu ist der Film keine Sekunde lang langweilig und das hat mich am meisten überrascht. Es gab ja schon eine ganze Flut von Filmen, in denen ein Fremder in eine intakte Beziehung eintritt und Interesse an der Frau des anderen entwickelt und dann mehr oder weniger zum Psychopathen mutiert. Doch dieser Film ist anders - unbeschreiblich anders, deshalb meine wärmste Empfehlung: wenn jemand einen unerwartet guten, bis zur letzten Minute spannenden, gefühlvollen, gut durchdachten und überraschenden Film sehen möchte, ist er bei "Darkly Noon" genau an der richtigen Adresse! Der einzige Haken an diesem grandiosen Film ist seine Verpackung. Es fängt schon damit an, dass Rechtschreibfehler in der Inhaltsbeschreibung auf dem Cover vorhanden sind und überhaupt ist die ganze DVD-Aufmachung recht lieblos geworden. Die Qualität des Filmes ist nicht die allerbeste und auch an Extras gibt es nichts außer die Bio- und Filmografien der drei Hauptdarsteller und dabei hätte dieser Film noch eine ganze Reihe an Hintergrund-Infos verdient. Aber so ist es leider bei sensationell guten Filmen, die leider keinen großen Erfolg erzielten...wenigstens wurde der Film nach Viggo Mortensens Erfolg in "Herr der Ringe" wieder aus den Regalen gekramt und in die Läden gestellt, so dass man dieses Meisterwerk überhaupt in die Hände bekommen konnte/kann. Das größte Makel an der DVD ist allerdings, dass es nur die deutsche Fassung darauf gibt und kein englisches Original :-(. Als Gesamturteil bekommt der Film satte 5 Sterne von mir, mit der Extrabemerkung, dass dies der seit langem beste Film ist, den ich je gesehen habe und er eine wahre Überraschung ist! Die DVD-Ausstattung hätte aber eigentlich eher 0 Sterne verdient...
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Lizenz zum Heiraten [Blu-ray] Robin Williams, Mandy Moore, John Krasinski, Eric Christian Olsen, Christine Taylor Blu-ray, 28. Dezember 2007 Verkaufsrang: 43747 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LIZENZ ZUM HEIRATEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Mit gutem Willen und etwas Toleranz ganz okay... 3 von 5 Punkten Gestern gesehen, und dies hauptsächlich wegen John Krasinski...und wäre John nicht gewesen, wäre ich noch weniger unterhalten worden. Ob das nun an seinem Spiel an sich liegt, oder doch eher daran dass er einer der grossen Sympathieträger in der US-Version von "The Office" ist, soll jetzt einfach mal unbeantwortet bleiben, da ich das nicht wirklich beurteilen kann (subjektive Selbstwahrnehmung und so *s*).
Doch nicht nur John Krasinski ist aus "The Office"-US dabei! Weiter habe ich noch entdeckt (in Klammer jeweils der Office-Charaktername):
- Brian Baumgartner (Kevin Malone) als Teilnehmer des Pärchenkurses namens Jim (Anspielung auf Krasinskis Office-Name?).
- Mindy Kaling (Kelly Kapoor) als Shelly: die Frau von Bens bestem Freund.
- Angela Kinsey (Angela Martin) als Juwelier-Fachverkäuferin Judith.
Somit hatte das alles für einen US-Office-Fan wie mich sicherlich mehr Unterhaltungswert, als für andere...
Dennoch liess mich der Streifen aber ziemlich kalt, denn die Story war vorhersehbar, die Tests sinnlos (weil sie immer im Nichts verpufften) und der Verlauf der Story dementsprechend uninspiriert. Robin Williams hat zu wenig zu tun, und so plätschert das alles vor sich hin ohne bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Man kann zwar immer wieder etwas schmunzeln oder ein paar mal sogar auch lachen, aber am Ende ists dann doch zu wenig gewesen.
Somit bleibt schlussendlich vor allem Anderen der Eindruck, dass die US-Office-Stars sich immer mehr in Hollywoodproduktionen (Walk Hard, The Last Mimzy, The Comebacks, Leatherheads und The Rocker...um nur ein paar zu nennen) verbreiten, und ich persönlich freue mich darauf, diese liebgewonnenen Gesichter immer wieder neu zu entdecken!
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Texas Funeral Martin Sheen, Grace Zabriskie, Robert Patrick DVD, 1. Juli 2003 Verkaufsrang: 49162 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Texas Funeral, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.05.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Texas Funeral 4 von 5 Punkten Ein interessanter Film ... Familie, immer ein Thema, dem sich nun wirklich im real life kaum jemand entziehen kann! Allerdings, welches man/frau sich nicht immer antun möchte ... dieser Film lohnt sich, in jeder Hinsicht! Jane Adams, mir bekannt aus dem Film "Happiness" von Todd Solondz, wieder eine von drei Frauen, diesmal allerdings glücklich verheiratet! ;-) Den Film gibt es leider nicht als deutschsynchronisierte Fassung auf DVD, ist trotzdem einer meiner Lieblingsfilme, was Familie angeht.
Erstmal kann ich mich der zuvor geposteten Rezension voll und ganz anschließen!!!
Es geht nicht um "Schuld"/"Recht" ... welches in Familien offen oder auch oft subtil Thema ist. Empathie ... ein fast durchgehendes Gefühl, für die Protagonisten des Filmes ...deswegen aber nicht langweilig ... von Geburt/Geben bis Tod/Verlust und auch Kamelen,
... wie passend, als diese sich weigern auf den "Feind" zu zutraben und mitten zwischen einem Kriegsszenario zu sehen sind ... sind wir nicht alle "etwas Kamel" ;-) ...
alles dabei, wie im real life ... keine übertriebene Beeinflussung mit Musik ...
Waffen und Männlichkeit, ein Thema welches den Film durchzieht ... stellen dieses in Frage ... wird einem vor Augen geführt ... sinnloser Einsatz sowie ein einziger Schuss, der Sinn ergibt. Ein allerdings viel größeres Phallussymbol, als Waffen, stellt das männliche "Whit'sche Ohr" dar ;-) ...
Nun ja, jeder oder hier jede Frau, wie es ihr beliebt ... Frauen mit einem für ihre eigene Lust bestimmten Sexfetisch ... sieht man ja nicht allzu oft ... ein Segen unterliegen wir nicht alle diesem Fetisch, ... lauter Frauen, welche den Männern am Ohr rumlutschen oder saugen *zwinker* ... vll, würden Männer anfangen "Kopftücher" zu tragen ... genug fantasiert ...
Fazit!!! Preis/Leistungsverhältnis ... fast nicht zu unterbieten!!! ... ein Kinobesuch ist um einiges teurer ... ohne Werbung, toppt es das TV-Programm um 100% ... Gefühle treffend sowie auch unterhaltsam dargestellt, ohne anschließend gleich einen "gewaltfreien Töpferkurs" belegen zu wollen und bei einem Kräutertee die eigenen Gefühle ausdiskutieren zu wollen! Kann, aber kein Muss! *zwinker* Also, KAUFEN!
Kamele und Familien... 4 von 5 Punkten Es gibt keine perfekten Familien, aber : je unperfekter eine Familie ist, desto reizvoller ist es, eine perfekte Geschichte über sie zu erzählen: mit Humor, Tragik, leichter Perversion und nicht zuletzt viel Phantasie zieht uns Texas Funeral in einen Bann dem man auch immer wieder beim Lesen langer, dicker Familienromane verfällt...man wünscht sich, die Geschichte wäre länger, und man könne die einzelnen Familienmitglieder noch weiter in ihrem Leben begleiten, man mag die einzelnen Charaktere immer mehr und liebt immer mehr deren Eigenschaften, ganz gleich ob sie negativ oder positiv sind: wie kann man nicht Sympathie für die Witwe empfinden, die sich ein Leben ohne die extrem attraktiven Ohren des Mannes nicht vorstellen kann; wie kann man nicht Empathie für den Schwiegersohn empfinden, der sein gesamtes Vermögen verloren hat; was ist mit dem Sohn der plötzlich Angst bekommt, nicht stark genug zu sein um die Familie zusammenzuhalten? Und wie kann man sich der Magie einer ausgefallenen Liebe zu Kamelen (und das mitten in Texas!!) entziehen, die uns durch alle Generationen der Familie begleitet? Texas Funeral ist kein perfekter Film, aber er hat eine perfekte Besetzung (man beachte die Ähnlichkeit von "Vater" Martin Sheen und "Sohn" Robert Patrick) und eine ausgefallene, teilweise verträumte, teilweise verrückte Art, uns in die Unperfektion einer ganz gewöhnlichen und doch einzigartigen Familie zu führen... |
Inland Empire [UK IMPORT] Diane Ladd, Julia Ormond, Justin Theroux, William Macy, Laura Dern DVD, 20. August 2007 Verkaufsrang: 51986 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Langweilig!!! 1 von 5 Punkten Ich habe diesen Film mit Spannung erwartet und vor ein paar Monaten das erste mal angeschaut.
Für nicht eingefleischte David Lynch Fans ist dieser Film vollkommen ungeeignet. Er ist verwirrend, es gibt keinen sichtbar erkennbaren roten Faden und spannend ist es auch nicht. IE Fans mögen da was rein interpretieren und glücklich damit werden, dass sie glauben die Gedankengänge von DL nachzuvollziehen.
Wie in diversen Rezensionen schon berichtet sagte DL, dass er vor dem Drehtag noch gar nicht so genau wusste, wie der Film weitergehen würde. Ein fertiges komplettes Drehbuch gab es aber gar nicht.
Mir gefallen eigentlich alle vorherigen DL Filme (und auch Twin Peaks), von Eraserhead bis Mulholland Drive. Besonders die ausgewählt skurrilen Charaktere, die auch zum Teil witzig sind haben mich immer wieder fasziniert und gut unterhalten. Daneben mag ich viele DL-Filme weil sie drastisch die menschlichen Abgründe aufzeigen, Spannung erzeugen und einen zum Nachdenken anregen. Letzteres wird, aus meiner Sicht, in Inland Empire ausgereizt. Im Prinzip muss man bei jeder Szene nachdenken, was sie denn eigentlich bedeuten soll. Ich hoffte dann auf zumindest teilweise Aufklärung im weiteren Verlauf des Filmes, wurde aber leider enttäuscht. Ich habe dann nach 90 Minuten (in Unkenntnis der 3 Stunden Filmlänge) sekündlich mit dem Ende des Filmes gerechnet und quälte mich - zu Tode gelangweilt - bis zum Ende.
Die Gründe für meine 1-Stern-Bewertung:
- roter Faden für mich, auch nach zweimaligem Ansehen, nicht wirklich ersichtlich.
- uninteressante, langweilige Handlung (im Gegensatz zu allen anderen DL-Filmen)
- uninteressante, langweilige Charaktere (im Gegensatz zu allen anderen DL-Filmen)
- keine einzige Highlight-Szene über die man noch in Jahren sprechen würde
- Der Videolook und die Kameraeinstellungen sind, wenn auch gewollt von Profis so aufgenommen, nervig.
- Der Film hat mich in keinster Weise unterhalten und zumindest ein bisschen Unterhaltung erwarte ich von jedem Film beim ersten Ansehen, auch wenn er von DL ist.
Fazit: unterhaltsam nur für Hardcore Lynch-Fans, die Spaß daran haben den Film mehrfach anzusehen und sich tagelang mit möglichen Interpretationen auseinanderzusetzen. Eventuell ist Inland Empire auch noch für Studenten von Filmhochschulen interessant.
Zu langer aber interessanter David Lynch Film! 4 von 5 Punkten Wenn sich ein Zuschauer auf David Lynch einläßt muss er wissen auf was er sich einlässt. Eine Flut von Bildern, Eindrücken die einen entweder mitreißt oder nicht. Einige Szenen sind auch wieder hier recht beklemmend und schockierend. Die Strassen und Gebäude von Lodz sind es auch die diesem Film einen unheimlichen Realismus geben. Eine Interpretation der Geschehnisse muss jeder für sich selbst finden. Denn Sprünge in Traumwelten, Dimensionen, Zeiten etc... sind so gewollt und tragen gekonnt zur Verwirrung bei. Beim nächsten Mal anschauen kommt sicher wieder ein anderer Eindruck. Der Subtitel "A Woman in Trouble" dt. "Eine Frau in Schwierigkeiten" wird häufig übersehen. Für meine persönliche Interpretation war dieser Titel ein Schlüssel. Denn von Beginn an geht es eigentlich um eine Frau (oder mehrere), ihre Ängste und die Bekämpfung des inneren Phantoms. Wer auf der Suche nach einer nichtlinearen Erzählstruktur ist liegt bei Inland Empire genau richtig. Auch das Auftauchen von Hasen soll niemanden verwundern.
Natürlich wird auch Inland Empire von der Ästhetik Lynch als auch von seiner Hauptdarstellerin Laura Dern getragen. Diese vollbringt hier eine überdurchschnittliche Leistung. Doch aus meiner Sicht hinkt Inland Empire hinter Lost Highway und Mullholland Road etwas. Ein Grund ist sicher die etwas kundenunfreundliche Länge von ca. 170 Minuten. Aber auch der Einsatz von DV der zwar einige Szenen mehr wirken lässt aber auch einen recht billigen fast dokumentarischen Eindruck hinterlässt. Inland Empire hat sicher seine Stärke und wird den David Lynch Fan zufriedenstellen.
Die DVD bietet halt leider neben dem Film recht wenig. Wer Kunstfilme von Unabhängigen Filmemachern mag die sich nicht an herrkömliche Regeln und Erzählstrukturen halten wird bei Inland Empire auf seine Kosten kommen.
Sinnlose Seelentortur 2 von 5 Punkten Seit Mitte der 80er Jahre zähle ich mich zu den Bewunderern der Filme von David Lynch und sehe jedem von ihm neu angekündigten Werk mit großer Spannung und Vorfreude entgegen - bisher ausnahmslos zu Recht.
"Inland Empire" jedoch ist der erste Lynch-Film, der auf ganzer Linie enttäuscht.
Schon rein formal erschöpft er sich im Ansammeln von Eigenzitaten, es gibt wirklich fast nichts, das man nicht schon so oder besser gesehen hätte. Den paranoid überdrehten und dabei teils entsetzlich in die Länge gezogenen Kamerafahrten, die den Seelenzustand der Beteiligten illustrieren sollen und natürlich auch ihre perfekt inszenierten Schönheiten bieten, steht ein auch nach mehrmaligem Ansehen kaum durchschaubarer Handlungswirrwarr gegenüber. Bemühte alte Bekannte wie das "roten Zimmer" verweisen auch kaum auf neue Aspekte.
Verschärfend wirkt sich die für mich unzulängliche Leistung der Hauptdarstellerin Laura Dern aus, die - im Gegensatz zur Darstellerin ihres Alter Egos Julia Ormond - schon mimisch nur über ein sehr begrenztes Reservoir verfügt. Als positiv besetztes Kleinstadtmädel in "Blue Velvet" wusste Dern seinerzeit zu überzeugen, mit der psychologischen Ausgestaltung einer leise alternden, von ihrem autoritären Ehemann gegängelten Diva ist sie jedoch völlig überfordert und wirkt ermüdend und langweilig. Derns darstellerische Qualitäten, die die Presse sowie David Lynch selbst zu preisen nicht müde werden, sind angesichts der hier gebotenen Tranigkeit vor allem in der zweiten Hälfte des Films einfach nicht nachvollziehbar. Dagegen sind viele der zahlreichen, oftmals grotesk angelegten Nebenparts (z.B. die polnischen Schwiegereltern oder die orakelnde Hexe aus der Nachbarschaft) geradezu perfekt besetzt, was für jemanden wie Lynch allerdings bloßes Beherrschen seines Handwerks bedeutet.
Gelungen sind auch Jeremy Irons Darstellung des Regisseurs (seine Physiognomie erinnert verblüffend an die von Charles Manson) und die seiner helfenden Hand durch Harry Dean Stanton. Als Witz dagegen entpuppt sich die "special appearance" von Nastassja Kinski, deren nicht einmal ansatzweise zu erahnende Anwesenheit zum Schluss (auf einem Sofa neben Laura Dern sitzend) reines Statistentum ist, jedoch kein Cameo.
Natürlich lässt sich angesichts der Darstellung teils surrealer Geschehnisse, die sich oft in unterbewussten Parallelwelten abspielen, ohnehin nur schwer mit Kategorien wie "verstanden / nicht verstanden" aufwarten. Trotzdem finde ich - und in Lynchs früheren Filmen fühle ich mich dahingehend bestätigt - dass ein Film inhaltliche Orientierungspunkte braucht und ein Mindestmaß an Unterhaltungswert besitzen muss, wenn er den Zuschauer packen soll. Die wenigen Ansätze zum Handlungsentwurf gleich zu Beginn sind aber bereits so altbacken (im Sinne Lynchs) und dünn, dass sie eine spannende Weiterentwicklung eigentlich kaum zulassen. Das Resultat ist eine fast dreistündige Seelentortur, die ich mir kein weiteres (drittes) Mal antun möchte.
Dass ich mich bei Lynch einmal derart langweilen würde hätte ich nie für möglich gehalten.
Sorry David, nur weil es ein "Lynch" ist, MUSS er nicht gut sein 2 von 5 Punkten Uah, der schrecklichste Lynch-Film den ich kenne. Normalerweise verzweifelt man ja meist gegen Mitte eines Lynch-Films, wenn plötzlich die Handlung abdreht und die eigene Hoffnung dahinschwindet, einmal
einen Film von ihm so richtig und easy zu verstehen. Bei Inland Emprie hat Lynch selbst zugegeben, eigentlich nicht so recht wüsste, welche Aussage dieser Film haben soll. Interpretationsspielraum will der Herr Regisseur ja sonst auch lassen, aber diesmal? Nein, der Film regt nicth zum nachdenken und spekulieren an. Eher dazu, vorzeit abzubrechen. Well, ich werde ihn in den Schrank stellen und in ein paar Jahren vielleicht mal wieder anschauen. Manchmal verändert sich ja der Blick auf die Dinge mit der Zeit etwas. Für Lynch-Einsteiger lieber zu einem Klassiker
wie "Blue Velvet" greifen oder zu einem neueren guten Werk wie "Mullholand Drive".
Ein traumhafter Film... 5 von 5 Punkten ...und das ist durchaus wörtlich zu nehmen.
Der Film wirkt wie ein (Alb)traum, in Bild und Logik. Das bedeutet, dass er nicht normalen erzählerischen Gesetzmäßigkeiten folgt.
Was wohl für manche ein Manko ist, die intellektuell ein logische Nuß knacken wollen. Dieser Film ist aber kein Rätsel mit einer Auflösung, er wirkt höchstens indirekt rätselhaft: Zeit hat in diesem Mikrokosmos keine Bedeutung mehr. Hier herrscht das Gefühl, nicht die Logik und man muß wie in einem Traum hinnehmen, was gerade passiert.
Der Film ist "nur" ein gewachsenes, surreales Experiment, das Portrait einer leidenden Seele mit ihren Facetten. Viel mehr wollte er auch (laut Lynch) nie sein.
Nur wir als Betrachter suchen aus Gewohnheit nach dem logischen "großen" Sinn hinter allem, vermissen die übliche, nachvollziehbare Geschichte. Daher können wohl viele Leute mit dem Film nichts anfangen und sehen Fehler, die es bei einem künstlerischen Experiment aber nicht gibt.
Das Lynch ein Meister seines Faches ist, der weiß was er will und dies auch gut umsetzen kann, hat er mit "konkreteren" Filmen wie "Straight Story" oder "Der Elefantenmensch" bewiesen. Nun wird es in Inland Empire sehr diffus und verschachtelt.
Man sollte sich dem Werk daher rein assoziativ nähern. Es einfach hinnehmen und akzeptieren. Manche Dinge wird man dann vielleicht verstehen und nachvollziehen, aber den größeren Zusammenhang, den berühmten roten Faden, fühlt man eher, als das man ihn "versteht". Diesen experimentellen Knoten wird man nicht befriedigend rational mit dem Kopf auflösen können, man kann ihn mit dem Bauch fühlen. Aber auch nur, wenn man sich komplett darauf einläßt.
Ich war nach einigen Rezensionen hier auch sehr skeptisch, was die "Qualität" des Films betrifft. Um mir ein eigenes Bild zu machen, habe ich ihn mir kürzlich gekauft. Ich persönlich mag diese verstörende Atmosphäre, die sich hier auftut und bereue den Kauf absolut nicht.
Letztendlich bestätigt es mich nur wieder darin, dass jeder Mensch die Dinge eben anders sieht und unterschiedlich gewichtet wird.
Lynch ist nichts für jeden und diesen Film kann nicht jeder genießen. Das soll aber nicht intellektuell oder elität zu verstehen sein. Steven Spielberg ist schließlich auch nicht jedermanns Sache.
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Texas Funeral Martin Sheen, Grace Zabriskie, Robert Patrick Videokassette, 7. Mai 2002 Verkaufsrang: 33352
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Texas Funeral 4 von 5 Punkten Ein interessanter Film ... Familie, immer ein Thema, dem sich nun wirklich im real life kaum jemand entziehen kann! Allerdings, welches man/frau sich nicht immer antun möchte ... dieser Film lohnt sich, in jeder Hinsicht! Jane Adams, mir bekannt aus dem Film "Happiness" von Todd Solondz, wieder eine von drei Frauen, diesmal allerdings glücklich verheiratet! ;-) Den Film gibt es leider nicht als deutschsynchronisierte Fassung auf DVD, ist trotzdem einer meiner Lieblingsfilme, was Familie angeht.
Erstmal kann ich mich der zuvor geposteten Rezension voll und ganz anschließen!!!
Es geht nicht um "Schuld"/"Recht" ... welches in Familien offen oder auch oft subtil Thema ist. Empathie ... ein fast durchgehendes Gefühl, für die Protagonisten des Filmes ...deswegen aber nicht langweilig ... von Geburt/Geben bis Tod/Verlust und auch Kamelen,
... wie passend, als diese sich weigern auf den "Feind" zu zutraben und mitten zwischen einem Kriegsszenario zu sehen sind ... sind wir nicht alle "etwas Kamel" ;-) ...
alles dabei, wie im real life ... keine übertriebene Beeinflussung mit Musik ...
Waffen und Männlichkeit, ein Thema welches den Film durchzieht ... stellen dieses in Frage ... wird einem vor Augen geführt ... sinnloser Einsatz sowie ein einziger Schuss, der Sinn ergibt. Ein allerdings viel größeres Phallussymbol, als Waffen, stellt das männliche "Whit'sche Ohr" dar ;-) ...
Nun ja, jeder oder hier jede Frau, wie es ihr beliebt ... Frauen mit einem für ihre eigene Lust bestimmten Sexfetisch ... sieht man ja nicht allzu oft ... ein Segen unterliegen wir nicht alle diesem Fetisch, ... lauter Frauen, welche den Männern am Ohr rumlutschen oder saugen *zwinker* ... vll, würden Männer anfangen "Kopftücher" zu tragen ... genug fantasiert ...
Fazit!!! Preis/Leistungsverhältnis ... fast nicht zu unterbieten!!! ... ein Kinobesuch ist um einiges teurer ... ohne Werbung, toppt es das TV-Programm um 100% ... Gefühle treffend sowie auch unterhaltsam dargestellt, ohne anschließend gleich einen "gewaltfreien Töpferkurs" belegen zu wollen und bei einem Kräutertee die eigenen Gefühle ausdiskutieren zu wollen! Kann, aber kein Muss! *zwinker* Also, KAUFEN!
Kamele und Familien... 4 von 5 Punkten Es gibt keine perfekten Familien, aber : je unperfekter eine Familie ist, desto reizvoller ist es, eine perfekte Geschichte über sie zu erzählen: mit Humor, Tragik, leichter Perversion und nicht zuletzt viel Phantasie zieht uns Texas Funeral in einen Bann dem man auch immer wieder beim Lesen langer, dicker Familienromane verfällt...man wünscht sich, die Geschichte wäre länger, und man könne die einzelnen Familienmitglieder noch weiter in ihrem Leben begleiten, man mag die einzelnen Charaktere immer mehr und liebt immer mehr deren Eigenschaften, ganz gleich ob sie negativ oder positiv sind: wie kann man nicht Sympathie für die Witwe empfinden, die sich ein Leben ohne die extrem attraktiven Ohren des Mannes nicht vorstellen kann; wie kann man nicht Empathie für den Schwiegersohn empfinden, der sein gesamtes Vermögen verloren hat; was ist mit dem Sohn der plötzlich Angst bekommt, nicht stark genug zu sein um die Familie zusammenzuhalten? Und wie kann man sich der Magie einer ausgefallenen Liebe zu Kamelen (und das mitten in Texas!!) entziehen, die uns durch alle Generationen der Familie begleitet? Texas Funeral ist kein perfekter Film, aber er hat eine perfekte Besetzung (man beachte die Ähnlichkeit von "Vater" Martin Sheen und "Sohn" Robert Patrick) und eine ausgefallene, teilweise verträumte, teilweise verrückte Art, uns in die Unperfektion einer ganz gewöhnlichen und doch einzigartigen Familie zu führen... |
Rampage Anklage Massenmord Michael Biehn/Alex McArthur/Nicholas Campbell/Deborah Van Valkenburgh/John Harkins/Art LaFleur/Billy Green Bush/Royce D. Applegate/Grace Zabriskie/Carlos Palomino/Roy London/Donald Hotton/ Videokassette Verkaufsrang: 12022 Rampage Anklage Massenmord
Genre(s): Drama/Thriller/
Originaltitel: Rampage/
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1988/
Regie: William Friedkin/
Darsteller: Michael Biehn/Alex McArthur/Nicholas Campbell/Deborah Van Valkenburgh/John Harkins/Art LaFleur/Billy Green Bush/Royce D. Applegate/Grace Zabriskie/Carlos Palomino/Roy London/Donald Hotton/
Rampage Anklage Massenmord/Kurzinhalt:
Alles an dem jungen Mann scheint normal: Sein Gang, seine Kleidung, sein Lächeln. Doch die Frau, die ihm die Tür öffnet, ist wenige Augenblicke später tot grausam zugerichtet. Drei Tage danach klingelt er, wieder diesmal sind auch Kinder unter den Opfern. Anthony Fraser, der junge Staatsanwalt, steht vor einem Rätsel. Wo ist das Motiv aus welchem unerklärlichen Anlaß kann ein einzelner Mensch solch entsetzliche Taten begehen? In diesem beängstigenden und zugleich faszinierenden Film werden die wahnsinnigen Motive eines Killers offengelegt und die Hilflosigkeit, der Schmerz und die Bestürzung geschildert, die diese Taten zurücklassen!
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Servants Of Twilight [UK IMPORT] Bruce Greenwood, Belinda Bauer, Grace Zabriskie, Richard Bradford, Jarrett Lennon DVD, 9. Oktober 2006 Verkaufsrang: 55904
| Inzest Yancy Butler, Charlotte Chatton, Morgan H. Margolis, Grace Zabriskie, Katie Mitchell DVD, 21. April 2005 Verkaufsrang: 52955
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Devil's Child [UK IMPORT] Thomas Gibson, Kim Delaney, Matthew Lillard, Grace Zabriskie, Colleen Flynn DVD, 21. Februar 2005 Verkaufsrang: 61223
| Bonds Of Love [UK IMPORT] Kelly McGillis, Treat Williams, Hal Holbrook, Steve Railsback, Grace Zabriskie DVD, 28. Mai 2007 Verkaufsrang: 71711 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Lizenz zum Heiraten Robin Williams, Mandy Moore, John Krasinski, Eric Christian Olsen, Christine Taylor DVD, 28. Dezember 2007 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Ambition [UK IMPORT] Lou Diamond Phillips, Clancy Brown, Grace Zabriskie, Willard E. Pugh, Haing S. Ngor Videokassette, 17. Mai 1993
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No Good Deed [UK IMPORT] Samuel L. Jackson, Milla Jovovich, Stellan Skarsgard, Doug Hutchison, Joss Ackland DVD, 26. Juli 2004 Verkaufsrang: 84562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Bonds Of Love [UK IMPORT] Kelly McGillis, Treat Williams, Hal Holbrook, Steve Railsback, Grace Zabriskie Videokassette, 17. Februar 1997
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License To Wed [UK IMPORT] Robin Williams, DeRay Davis, Mindy Kaling, Angela Kinsey, John Krasinski DVD, 28. Januar 2008 Verkaufsrang: 98471 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| License To Wed [HD DVD] [UK IMPORT] Robin Williams, DeRay Davis, Mindy Kaling, Angela Kinsey, John Krasinski HD DVD, 18. Februar 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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