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| DVDs: Ingmar Zeisberg | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Straßenfeger 07 - Wie ein Blitz / Das Messer Ingmar Zeisberg, Albert Lieven, Hardy Krüger, Rene Deltgen, Eva Renzi DVD, 5. Dezember 2008 Verkaufsrang: 990 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Top Durbridge Krimis - mit Hardy Krüger und Charles Regnier 5 von 5 Punkten "WIE EIN BLITZ" ist die deutsche, aber in England gedrehte Neuauflage des BBC-Fünfteilers "Bat Out Of Hell" (1966). Es war der erste Durbridge-Krimi in Farbe, der 1969 an Originalschauplätzen in England gedreht worden ist.
Es war der erste von drei Verfilmungen des Regisseurs Rolf von Sydow, ein Krimi der spannungsgeladen "wie ein Blitz" ist und am Ende eine actionreiche Verfolgungsjagd zunächst an Land, dann auf dem Wasser bietet.
Die meisten Deutschen schauten am Abend der Ausstrahlung diesen Krimi, das Konkurrenzprogramm interessierte keinen - und das, obwohl das ZDF in einer Sondersendung live den Start von Apollo 13 zeigte.
Zwei alte Durbridge-Routiniers sind hier übrigens dabei: Eva Pflug in ihrer dritten und Albert Lieven in seiner vierten Rolle im Rahmen der Reihe, 1960 standen die beiden schon für den Klassiker "DAS HALSTUCH" vor der Kamera.
"DAS MESSER" ist eigentlich der dritte Teil der "TIM FRAZER-REIHE", aber die Hauptdarsteller bekamen andere Namen. Durbridge änderte das Drehbuch gegenüber seiner Romanfassung "Tim Frazer: The Mellin Forrst Mytery". Der Täter ist nun ein anderer.
Auch bei diesem Krimi schalteten fast über 69% der Bundesdeutschen TV-Zuschauer ein, was sicherlich auch an der hochkarätigen Besetzung lag, darunter HARDY KRÜGER, RENE DELTGEN, CHARLES REGNIER, HEINZ SCHUBERT und KLAUS LÖWITSCh.
Als Reaktion auf die vorzeitige Bekanntgabe des Mörders aus dem Krimi "Das Halstuch" wurden diesmal gleich mehrere Schlussszenen in Auftrag gegeben, damit der Sender im letzten Augenblick ein anderes Ende hätte senden können.
Wie viele Durbridge-Krimis besticht auch "DAS MESSER" durch einen markanten Titeltrack - "Spoon", der von der legendären Kölner Band "THE CAN" produziert worden ist. |
Wo der Wildbach rauscht Walter Richter, Ingeborg Cornelius, Ingmar Zeisberg DVD, 22. April 2005 Verkaufsrang: 28903 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Neid, Missgunst, Liebe und Jähzorn bestimmen die Geschicke der Menschen in dem Gebirgsdorf Partans. Der junge Bauer Andrä Muralt hat nicht nur Erfolg und Besitz, dank seiner Arroganz auch viele Feinde. Dennoch ist das Gefühl der Niederlage für ihn eine neue Erfahrung, als die schöne Magd Maria sein Brautwerben abschlägt. Sie ist heimlich schon lange mit dem Bürgermeistersohn Lorenz verlobt, und bald klingen die Hochzeitsglocken für das verliebte Paar. Die Schmach der Ablehnung will Andrä jedoch nicht einfach so hinnehmen und als er Lorenz auf einer Brücke über einen Wildbach begegnet, kommt es zum Kampf. Lorenz stürzt in den Tod, und Andrä muss für seine Tat 20 Jahre ins Gefängnis. Als Andrä nach zwei Jahrzehnten auf seinen Hof in Partans zurückkehrt, dauert es nicht lange und der alte Hass steigt wieder in ihm hoch. Er beginnt einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen alle, die er für sein Unglück verantwortlich macht ...
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Der Würger von Schloß Blackmoor Karin Dor, Rudolf Fernau, Ingmar Zeisberg Videokassette, 21. Mai 1990 Verkaufsrang: 5769
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Passabler 60er-Jahre-Krimi nach Bryan Edgar Wallace 3 von 5 Punkten Anfang der 60er Jahre lernte Arthur Brauner, der mit einem gewissen Neid auf die Erfolge der Rialto-Film mit ihren Streifen nach den Romanen von Edgar Wallace blickte, dessen Sohn Bryan Edgar, der ebenfalls ein Krimiautor war, kennen. Er kaufte die Verfilmungsrechte seiner Bücher und produzierte zwischen 1962 und 1964 sieben Krimis nach den Werken Bryan Edgars. 1963 entstand unter der Regie von Dr. Harald Reinl "Der Würger von Schloß Blackmoor". Besetzt mit genretypischen Schauspieler (Karin Dor, Harry Riebauer, Rudolf Fernau, Dieter Eppler usw.) gelang diesem ein äußerst solider Krimi, der sich mit den echten Wallace-Filmen durchaus messen lassen kann. Der temporeichen Inszenierung und der schaurig-schönen Atmosphäre stehen jedoch auch einige Schwächen gegenüber. So ist etwa die Musik von Oskar Sala ("Die Vögel") reichlich uninspiriert und auch wirkt der Film gegen Ende etwas in die Länge gezogen, da der "Würger" dem Zuschauer im Grunde bereits nach ca. einer Stunde bekannt sein dürfte. Zudem weist der Streifen einige handwerkliche Mängel auf, die auf eine fehlende Sorgfalt bei den Dreharbeiten schließen lassen - offenbar ließ die Hatz nach Geld eine solche nicht zu. Bei der ersten "Leiche" ist, als sie von Hunden entdeckt wird, deutlich ein Augenzwinkern zu erkennen und auch die Enthauptung des Motorradfahrers ist geradezu stümperhaft inszeniert. Wer sich jedoch von diesen Fehlern nicht stören läßt, dem ist eine kurzweilige Unterhaltung garantiert. |
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