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James Bond - Stirb an einem anderen Tag          [Blu-ray] - Simon AndreuJames Bond - Stirb an einem anderen Tag [Blu-ray]
Simon Andreu, John Cleese, Halle Berry, Pierce Brosnan, Michael Madsen

Blu-ray, 21. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 2081      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Fox James Bond: Stirb an einem anderen Tag, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

DOCH - JA !      5 von 5 Punkten
Über den Film als solchen möchte ich gar nicht so viele Worte verlieren, wird er doch nach wie vor stets kontrovers disskutiert; nur dieses: Das unsichtbare Auto hin, das unsichtbare Auto her. Ich halte Stirb an einem anderen Tag für einen ganz besonderen Bond und einen außergewöhnlichen, ja fast schon exotischen Film. Immer wieder gern gesehen wird man auf dieses Werk der 007 Reihe wohl eines Tages ähnlich zurückblicken wie auf den phantasievollen Moonraker Streifen heute!
Doch zur Blu Ray.
Soll man sie nun kaufen oder nicht? Um es kurz zu machen: Ja, es lohnt sich tatsächlich. Gerade die Laien unter uns wissen nicht recht, was sie von den neuen Bond Blu Rays zu halten haben. Ist Stirb an einem Tag nicht als relativ neuer Film auf DVD genau so gut? Oder loht er sich als jüngerer Streifen gerade auf Blu Ray, weil womöglich technisch mehr aus dem Film rausegholt werden kann. Oder sind am Ende doch die wirklich alten Bonds auf Blu Ray zu favorisieren? Vielleicht aber auch gerade nicht, da sie doch auf ur alten analogen Bändern gefilmt wurden. Was denn nun? Diese Fragen haben sicherlich viele von Ihnen ebenfalls.
Nachdem ich den Film zeitgleich auf DVD und Blu Ray auszugsweise angeguckt habe, kann ich Ihnen ein wohl sehr seriöses und verlässliches Urteil mitteilen! Wie oben bereits erwähnt: Die Blu Ray ist des Kaufes und auch ihr Geld wert. Farben, Details und Kontrast übertreffeb die DVD doch signifikant.
Resümee. Gelungen und zum Kauf empfohlen
mfG Tir.


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James Bond 007 Ultimate Edition - Stirb an einem anderen Tag (2 DVDs) - John CleeseJames Bond 007 Ultimate Edition - Stirb an einem anderen Tag (2 DVDs)
John Cleese, Pierce Brosnan, Judi Dench, Michael Madsen, Halle Berry

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 7771      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Letzter echter Bond Film!      4 von 5 Punkten
Verglichen mit den beiden neuen James Bond Filmen mit Daniel Craig ist dies der letzte echte James Bond Film. Er ist besser als viele meinen. Klar, er beinhaltet zuviele Technische Spielereien und Action (vor allem das unsichtbare Auto). Die Handlung: eine James Bond Film hatte noch nie eine anspruchsvolle Handlung. Jedenfalls beinhaltet der Film aber auch all das, was die Bond Filme so erfolgreich und beliebt gemacht haben: Schöne Frauen, Moneypenny, Q, M und vor allem: ein Bond Darsteller der Charme, Witz, Ausstrahlung und Charisma hat. (Nur Stärke, wie bei Daniel Craig vorhanden, reicht nicht aus)Auch Halle Berry und die Anspielungen auf die alten Filme erweisen sich als sehr positiv. Halle Berry ist eine tolle Schauspielerin, die manchmal James Bond überlegen ist und nicht nur ein Bond Girl, dass sich James Bond in die Arme wirft und "Oh James!" ruft. Die Aussatttung der Ultimate Edition ist nicht so gut. Da ist die Special Edition besser.
Insgesamt ein toller Film, der der bis dato erfolgreichste James Bond Film aller Zeiten war. Warum nur musste man danach so gut wie alles so radikal ändern? Never change a winning team!

Schlechter Jubiläumsfilm, schöne Edition      3 von 5 Punkten
Anlässlich des 40. Bondjubiläums und des 20. Bondabenteuers wollten es die Macher so richtig krachen lassen. Dieser Versuch kann als gescheitert betrachtet werden. Bond in Nordkorea spionieren zu lassen, klingt ja erst einmal interessant. Was aber an Action und "Handlung" geboten wird, muss einen kalt lassen. Allzu deutlich sind die Actionszenen vom Computer realisiert worden (Surfszene auf einer Riesenwelle) und schlicht unglaubwürdig (Schießerei mit zwei Maschinenpistolen auf einem Panzer).
Dass Bond sich nach 14 Monaten Folter nur ein bisschen mehr als rasieren muss, um wieder ganz der alte zu sein, verhöhnt andere Folteropfer.
Der Titelsong von Madonna bildet den absoluten Tiefpunkt in der Serie der Bondsongs, die doch bisher immer ein Ohrwurmpotential hatten. Die eitle Diva hat sich sogar eine kleine Rolle in den Film schreiben lassen. Brrrr.
Die Dialoge sind teilweise pubertär bis vulgär (eine sichtbar unterforderte Oscarpreisträgerin Halle Berry muss bspw. über Bonds "Stoßkraft" sinnieren). Die Bösewichter scheinen eher einer Batmanverfilmung entsprungen zu sein, so eindimensional und seltsam geschminkt. Miss Moneypenny wird durch die Cybersexszene endgültig lächerlich gemacht. Dass hier auch noch ein unsichtbares Auto(!) auftaucht, fällt bei diesem Nonsens schon nicht mehr ins Gewicht.
Weniger ist manchmal mehr. Statt Actionoverkill, hätte der Film ein besseres Drehbuch und glaubwürdigere Charaktere gebraucht. Nach Sophie Marceau ist die von Halle Berry verkörperte Rolle ein deutlicher Rückschritt.
Wenn ich doch noch einen dritten Stern vergebe, dann aufgrund der liebevollen Edition, der Sieg der Form über den Inhalt sozusagen. Wie auch die anderen 19 Bondabenteuer ist der Film mit einem informativen 8-seitigen Booklet versehen und bietet Zusatzmaterial wie nicht verwendete Szenen, interaktive Führung, Storyboard-Präsentation, Material aus dem Archiv etc. Wer seine Bondsammlung vollständig haben will, wird bei dieser Edition zugreifen.

Brosnan letzter Einsatz im Geheimdienst ihrer Majestät ist leider auch sein schlechtester      3 von 5 Punkten
Als Pierce Brosnan 1995 die Rolle des legendären Geheimagenten James Bond 007 übernahm, wollte er diesen realistisch darstellen. Was dem Zuschauer jedoch in diesem Film geboten wird, hat mit Realismus wirklich nichts mehr zu tun. Auch wenn die anderen Brosnan-Bond-Filme auch nicht immer realistisch waren, ist "Stirb an einem anderen Tag" wohl die Spitze des Eisberges.

Am störensten ist wohl hierbei die Idee eines unsichtbaren Bond-Mobiles"... also ganz ehrlich, James Bond in einem unsichtbaren Auto, was soll das ??
Dann die Flucht in einem Raketenauto vor einem Laserstrahl quer über die Eislandschaft von Iceland... einfach nur lächerlich.
Dann die Gletscher-Szene, in welcher James Bond in einer ausweglosen Situation zu sein scheint. Er hängt samt Raketenauto an der Wand eines Gletschters. Der Laserstrahl aus dem All bringt den Gletscher zum Einsturz und Bond rast in seinen Untergang. Doch nein, 007 legt dank des Bremsschirmes und dessen Verschlussklappe eine Windsurf-Nummer hin und kann so vor einer bedrohlichen Flutwelle fliehen. Die Szene ist wohl die lächerliste des gesamten Filmes, da sie einfach zu überspitzt ist und außerdem auch noch von der Animation erbärmlich ist.

Was Lee Tamahori hier mit meiner Lieblings-Filmfigur angestellt hat, gleicht einfach Rufmord. Denn "Stirb an einem anderen Tag" ist für mich einfach kein Bond-Film. Vielmehr wirkt der Film wie ein schlechtes Computerspiel und erinnert zu sehr an "XXX" oder "Drei Engel für Charlie -Volle Power". Was Bond bisher immer ausgemacht hatte, war das Anliegen die Action so realistisch wie möglich zu gestalten. Computeranimationen wurden immer probiert zu verhindern, wenn sich auch nicht immer verzichtbar waren. Jedoch sind in diesem Bond-Abenteuer Szenen teils gänzlich am Computer entstanden, was für "Star Wars" oder "Der Herr der Ringe" legitim ist, aber mit James Bond nichts mehr zu tun hat. So verkommt James Bond zu einem Comic-Superhelden, was leider zum Untergang von Pierce Brosnan führte.
Zum Glück haben die Produzenten ihr Konzept mit "Casino Royale" umgedacht, doch wäre dieser Film mit Pierce Brosnan einfach nicht möglich gewesen, weil dieser jegliche Glaubwürdigkeit durch "Stirb an einem anderen Tag" verloren hat.

Trotzdem weiß der Film zu unterhalten, was vor allem Pierce Brosnan und Halle Berry zu verdanken ist, welche sich gegenseitig einfach super ergänzen.

Mit diesem Film hatte die Bond-Reihe jeglichen Anspruch auf den Action-Thron verloren. Viele Fans fühlten sich von diesem Film eher beleidigt und auch ich muss eingestehen, dass ich zum ersten mal aus dem Kino kam mit dem Gefühl, keinen Bond-Film gesehen zu haben.

Als Bond-Fan bringe ich es nicht über's Herz, diesen Film mit weniger als drei Sternen zu bewerten, aber verdankt "Stirb an einem anderen Tag" nur seinen beiden Hauptdarstellern und einer sehr nett gestalteten Fechtszene... sonst ist der Film aber nur Action-Durchschnitt.



Solarenergie.      3 von 5 Punkten
Durch Verrat gerät Bond in nordkoreanische Gefangenschaft. Vorher richtet er noch einen beträchtlichen Schaden in den Reihen der Nordkoreaner an. Ein Jahr später wird er ausgetauscht. Seinen Doppelnullstatus einschließlich seines Jobs hat er verloren. Er ermittelt auf eigene Faust und recherchiert hinter dem verdächtigen Multimillionär Graves her. Graves scheint Blutdiamanten zu vertreiben und damit ein Vermögen zu verdienen. Damit nicht genug, ist Graves sehr technologiefreundlich und investiert in zahlreichen innovative Projekte, insbesondere in ein interstellares Sonnensegel, das die Erde mit Energie versorgen soll. Doch dieses Technologiewunder lässt sich auch als Waffen in Form eines Superlasers missbrauchen. Bond durchschaut die Pläne und kämpft mit einem amerikanischen Spion gegen dieses Vorhaben an.

Der Film kommt dunkel und kalt daher. Nix Nassau, Sonne und Meer. Diesmal gibt es dafür einen Eispalast ein unsichtbares Auto und einen immer besser werdenden Q. Man sollte mal einen Film nur über Q und seine Patente machen. Ansonsten gutes Aktionkino auf gewohntem Niveau.


Der schlechteste Bond      2 von 5 Punkten
"Stirb an einem anderen Tag" ist zweifelsfrei der schlechteste Bondfilm. Das fängt schon mit der Surfeinlage an, die ganz einfach lächerlich aussieht und auch noch äußerst mäßig getrickst wurde. Der nächste Schlag mit dem Vorschlaghammer ist dann der grauenhafte Titelsong von Madonna. Normalerweise haben alle 007 Titelsongs dieses gewisse Bondflair, aber das ist der erste Song, der nicht nach Bond, sondern ganz einfach nach Madonna klingt. Und auch nach dem Vorspann wird es mit dem Film nicht besser. Die Story ist so flach, daß man fast meinen könnte, dies wäre kein Bond, sondern hirnlosaction wie "XXX" oder "Drei Engel für Charlie". Die Actionszenen sind sogar für Bondverhältnisse zu übertrieben und wirken durch die mäßigen Computereffekte auch noch furchtbar steril. Mit den Gadgets (unsichtbares Auto) wurde die Grenze zur Lächerlichkeit überschritten, ebenso wie mit den Dialogen des Films. Bronsans Sprüche veranlassen bestenfalls zu einem ungläubigen Kopfschütteln, solche Kalauer hätte man nicht mal Roger Moore in seinen besten Zeiten zugetraut.

Die Figuren retten den Film dann auch nicht mehr. Pierce Brosnan ist völlig unterkühlt und mehr als aalglatt. Die Szenen von John Cleese sind genauso peinlich wie in seinen vorangegangenen Auftritten als Q. Toby Stephens reiht sich dann auch gleich noch weit vorne in die Liste der schlechtesten Gegenspieler ein, zudem sind einige Szenen wirklich grottenschlecht gespielt. Zao (Rick Yune) erinnert nicht mehr an die klassischen Gehilfen des Gegenspielers, sondern wirkt wie aus einem Superheldencomic. Und auch die Bondgirls fallen enttäuschend aus. Rosamund Pike wirkt in ihrer Rolle recht blass und irgendwie zu harmlos, aber immerhin noch durchschnittlich. Halle Berry hingegen ist als Jinx ein echtes Ärgernis, denn ihr Charakter ist nichts weiter als eine weibliche Version von James Bond. Man nimmt ihr die Rolle nur schwer ab, zudem wirkt Halle Berry einmal mehr sehr gelangweilt. Definitiv das schlechteste Bondgirl aller Zeiten.

Mit "Stirb an einem anderen Tag" verkam James Bond zu einer Comicfigur, was die Produzenten glücklicherweise dazu veranlasste, die Notbremse zu ziehen. Man kann wirklich nur dankbar sein, daß man sich gegen Pierce Brosnan (nach diesem Film in meinen Augen als James Bond nicht mehr tragbar) entschied und mit "Casino Royale" wieder einen echten James Bond präsentieren konnte.


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Alone in the Dark 2 (Special Edition, 2 DVDs, Uncut Version) - Rick YuneAlone in the Dark 2 (Special Edition, 2 DVDs, Uncut Version)
Rick Yune, Rachel Specter, Lance Henriksen

DVD, 28. November 2008
     Verkaufsrang: 7241      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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WVG Alone in the Dark 2 - 2-Disc Special Edition, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 28.11.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Besser als der Erste      4 von 5 Punkten
Zuerst das Gute: Der 2te Teil hat nichts mit dem ersten gemeinsam sondern erzählt eine total andere Geschichte. Selbst Edward Carnbe wird nicht mehr von Christian Slater gespielt - warscheinlich wäre er teurer gewesen als der ganze Film. Die Geschichte wirkt einheitlicher als im ersten Teil und ist manchmal sogar spannend. Neben erstaunlich vielen bekannten Gesichtern sticht natürlich Lance Henriksen besonders hervor. Das Negative ist ganz einfach die Größe oder besser "Kleinheit" des Films. Wurde im ersten Teil noch kräftig geknallt geht es hier bedeutend ruhiger zur Sache. Vermutlich liegt das in der Natur der Sache und ist bei Fortsetzungen leider nicht unüblich. Aber der allein der Reigen an bekannten Darstellern tröstet über manche Schwächen hinweg. Kein perfekter Film also, aber ich habe wirklich schon deutlich schlechteres gesehen.


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Alone in the Dark 2 - (Uncut Version , 1 DVD , 92 min) - Rachel Specter, Lance Henriksen Rick YuneAlone in the Dark 2 - (Uncut Version , 1 DVD , 92 min)
Rachel Specter, Lance Henriksen Rick Yune

DVD
     Verkaufsrang: 32693     

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Vor vielen Jahren schloss der Opa von Natalie auf der Suche nach dem Geheimnis des ewigen Lebens einen Pakt mit einer bösen Hexe. Die fordert unzählige Opfer bis in die Gegenwart, und als der junge Edward sich bei einem Einbruch an einem antiken Dolch sticht, steckt er auch schon mittendrin in der finalen Schlacht um das Schicksal der Menschheit zwischen schier unbesiegbarer Mörderhexe und einer Gruppe schwerbewaffneter Hexenjäger. Edward verliebt sich in Natalie und schließt sich den Jägern an.'



The Fast and the Furious                         [HD DVD] - Ted LevineThe Fast and the Furious [HD DVD]
Ted Levine, Paul Walker, Vin Diesel, Jordana Brewster, Chad Lindberg

HD DVD, 22. Februar 2007
     Verkaufsrang: 24318     

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The Fast and the Furious ist ein teuflisches Vergnügen mit einem Übermaß an Pferdestärken und verbindet althergebrachte Männerfantasien (heiße Schlitten, heiße Frauen, heiße Action) zu einer nichtssagenden Handlung ungetrübter Klarheit. Im Grunde ist der Film Schrott - aber von einer Sorte, die Spaß macht. Ein Spitzenbulle der Los Angeles Polizei namens Brian (Paul Walker) schleust sich in eine Bande von Street Racers ein, die verdächtigt wird, mit Diebesgut von gekaperten LKWs zu handeln. Der Anführer ist Dom (Vin Diesel), ehemaliger Knastbruder und König der Street Racers, der für jene zehn Sekunden der Freiheit lebt, wenn seine Hochleistungsrakete (ein hochfrisierter Importwagen aus Asien) einem weiteren Viertelmeilen-Sieg entgegenrast. Diese Rennen sind Straßentheater für die gesetzlose jugendliche Subkultur, und Dom ist der Star hinter dem Lenkrad - charismatisch, gefährlich und mit einem übermäßigen Beschützerinstinkt seiner Schwester Mia (Jordana Brewster) gegenüber ausgestattet, die sich zu Brian hingezogen fühlt, der in Doms Mannschaft aufgenommen wurde.
Regisseur Rob Cohen behandelt dieses Thema wie eine römische Tragödie für MTV-Junkies und treibt jede Szene ins Adrenalin fördernde Extrem. Wenn seine Kamera nicht gerade eine Auswahl von Traummaschinen abtastet, begafft sie zahllose gut gebaute, sexy Renngroupies. Das Szenario mit dem Undercover-Bullen erinnert schamlos an das Thema der doppelten Loyalität, das in Donnie Brasco perfektioniert wurde. Eine rivalisierende asiatische Bande verleiht dem Ganzen etwas Rätselhaftes und Bedrohliches, und die digitale Trickkiste wird clever eingesetzt, um die Einspritz-Innereien der Day-Glo-Schlitten zu erforschen. The Fast and the Furious ist in etwa so gehaltvoll wie eine Parfumwerbung, aber auch genauso verführerisch. Und für Auto-Freaks jeglichen Alters beweist Diesels 69er-Charger, dass amerikanische Sportflitzer niemals aus der Mode kommen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 194 Bewertungen)

toller Sound und Action      5 von 5 Punkten
Mein absoluter Lieblingsfilm von Vin Diesel, den ich schon mehrmals angeschaut habe. Wer Autofilme liebt, sollte auch Nicolas Cage nur noch 90 Sekunden nicht verpassen.


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Snow Falling On Cedars [UK IMPORT] - Ethan HawkeSnow Falling On Cedars [UK IMPORT]
Ethan Hawke, Youki Kudoh, Rick Yune, James Rebhorn, James Cromwell

DVD, 21. Juli 2003
     Verkaufsrang: 65369     

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Das Nachfolgewerk des australischen Regisseurs Scott Hicks zu seinem allseits hochgelobten Film Shine wirkt wie ein kleiner Schock. Basierend auf David Gutersons Bestseller ist Schnee der auf Zedern fällt weit davon entfernt ebenso von den Charakteren getragen zu werden und einen so geradlinigen Handlungsverlauf aufzuweisen wie Shine.
Im Vergleich zu Shine aalt sich Hicks in seinem neuesten Film geradezu in atmosphärischen Stimmungen. Die Handlung versteckt sich wie zufällig sprießende neue Triebe in einem überwältigenden Regenwald, hinter dem entschlossen Auge des Regisseurs für Wasserfarbkompositionen und wechselnde Perspektiven. Es ist unmöglich, nur die Position des selbstgefälligen Beobachters einzunehmen, denn Hicks meditativer Stil zieht einen unweigerlich in seinen Bann und lässt die Geschichte förmlich in der Fantasie des Zuschauers entstehen. Diese Herangehensweise macht ästhetisch Sinn, denn Gutersons Geschichte bettet ein Gerichtsdrama in träumerische Sequenzen ein, und Hicks ist entschlossen, dieses zu reflektieren. Auch wenn das bedeutet, die Vorstellung, die der Zuschauer von einem Handlungsverlauf haben mag, völlig auf den Kopf zu stellen.
Dabei erhält er tatkräftige Unterstützung vom Wetter des pazifischen Nordwestens: Der Film spielt auf einer der San Juan-Inseln im Staate Washington, wo der Regen auf einzigartige Weise Erde und Himmel umschließt. Dort steht kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ein japanisch-stämmiger amerikanischer Kriegsheld (Cary-Hiroyuki Tagawa) vor Gericht, weil er einen weißen Fischer ermordet haben soll. Seine Frau (Youki Kudoh) ist die frühere Highschool-Liebe des Lokaljournalisten (Ethan Hawke), dessen Verbitterung über den Verlust dieser Liebe sowie über seine Hilflosigkeit während der Internierung der Japaner und über die Last des journalistischen Vermächtnisses seines Vaters (Sam Shepard) ihn zunächst davon abhält, bei der Verteidigung des Angeklagten Hilfe zu leisten.
Diese Art historischer Fiktion funktioniert, wenn man sich die Relativität der Zeit (mal fließend, mal stillstehend, mal tropfend) bewusst macht. Ironischer Weise ist das kommerziellste Element des Films, der Prozess, gleichzeitig der uninteressanteste Aspekt der Geschichte, obwohl Schauspiel-Routinier Max von Sydow als listiger Verteidiger diese Szenen sehr unterhaltsam gestaltet. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Traumhafte Verfilmung      5 von 5 Punkten
Ich habe den Bestseller von David Guterson 1998 regelrecht verschlungen, ich war mehr als nur begeistert von diesem Buch.
Als dann Gerüchte immer lauter wurden, dass der Roman verfilmt werden sollte, wartete ich richtig aufgeregt und fieberte dem Ergebnis entgegen.
Das Warten hat sich gelohnt, die Geschichte ist sehr nahe am Buch geblieben und wunderbar umgesetzt worden.
Ethan Hawke spielt Ishmael Chambers, den Redakteur der einzigen Zeitung der Insel. Er klärt das Verbrechen auf, welches angeblich der Ehemann seiner einzigen, grossen Liebe verübt haben soll. Dabei arbeitet er nicht nur seine eigene Vergangenheit auf, sondern stösst auch auf den seit dem Krieg aufgestauten Hass der Amerikaner auf die Japaner.
Der Film ist gar nicht hollywoodlike und das macht ihn gerade sehr sehenswert.
Fazit: Grossartige Schauspieler, sehr gute Geschichte, atmosphärische Bilder und glaubhaftes Ende.
Meine Empfehlung, unbedingt ansehen und geniessen oder zuerst das Buch lesen und spätestens nach dessen Lektüre wird man sehr gespannt auf den Film sein.


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The Fast And The Furious [UK IMPORT] - Paul WalkerThe Fast And The Furious [UK IMPORT]
Paul Walker, Vin Diesel, Michelle Rodriguez, Jordana Brewster, Rick Yune

Videokassette, 20. Februar 2002
     Verkaufsrang: 18335     

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The Fast and the Furious ist ein teuflisches Vergnügen mit einem Übermaß an Pferdestärken und verbindet althergebrachte Männerfantasien (heiße Schlitten, heiße Frauen, heiße Action) zu einer nichtssagenden Handlung ungetrübter Klarheit. Im Grunde ist der Film Schrott - aber von einer Sorte, die Spaß macht. Ein Spitzenbulle der Los Angeles Polizei namens Brian (Paul Walker) schleust sich in eine Bande von Street Racers ein, die verdächtigt wird, mit Diebesgut von gekaperten LKWs zu handeln. Der Anführer ist Dom (Vin Diesel), ehemaliger Knastbruder und König der Street Racers, der für jene zehn Sekunden der Freiheit lebt, wenn seine Hochleistungs-Rakete (ein hochfrisierter Importwagen aus Asien) einem weiteren Viertelmeilen-Sieg entgegenrast. Diese Rennen sind Straßentheater für die gesetzlose jugendliche Subkultur, und Dom ist der Star hinter dem Lenkrad - charismatisch, gefährlich und mit einem übermäßigen Beschützerinstinkt seiner Schwester Mia (Jordana Brewster) gegenüber ausgestattet, die sich zu Brian hingezogen fühlt, der in Doms Mannschaft aufgenommen wurde.
Regisseur Rob Cohen behandelt dieses Thema wie eine römische Tragödie für MTV-Junkies und treibt jede Szene ins Adrenalin fördernde Extrem. Wenn seine Kamera nicht gerade eine Auswahl von Traummaschinen abtastet, begafft sie zahllose gut gebaute, sexy Renngroupies. Das Szenario mit dem Undercover-Bullen erinnert schamlos an das Thema der doppelten Loyalität, das in Donnie Brasco perfektioniert wurde. Eine rivalisierende asiatische Bande verleiht dem Ganzen etwas Rätselhaftes und Bedrohliches, und die digitale Trickkiste wird clever eingesetzt, um die Einspritz-Innereien der Day-Glo-Schlitten zu erforschen. The Fast and the Furious ist in etwa so gehaltvoll wie eine Parfumwerbung, aber auch genauso verführerisch. Und für Auto-Freaks jeglichen Alters beweist Diesels 69er-Charger, dass amerikanische Sportflitzer niemals aus der Mode kommen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 194 Bewertungen)

toller Sound und Action      5 von 5 Punkten
Mein absoluter Lieblingsfilm von Vin Diesel, den ich schon mehrmals angeschaut habe. Wer Autofilme liebt, sollte auch Nicolas Cage nur noch 90 Sekunden nicht verpassen.


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James Bond - Die Another Day [UK IMPORT] - Pierce BrosnanJames Bond - Die Another Day [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Rosamund Pike, Rick Yune

Videokassette, 2. Mai 2003
     Verkaufsrang: 22233     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Eine Schande für jeden Bondfan!      1 von 5 Punkten
Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen:
Dieser Bond ist einfach dämlich! Und das sagt Ihnen jemand der sich wirklich auskennt.

Super unrealistische Gadgets, hohle Story, ein Bösewicht, der nicht mal einen Kindergeburtstag erschrecken kann und ein nerviges Bondgirl. Die Bondtypische Action wird mit unrealistischen Locations und unsichtbaren Autos ins
Lächerliche gezogen.

Zugegeben, jeder Bond-Film ist auf eine gewisse Weise unrealistisch und überzogen (und das gehört auch absolut dazu) aber nie in dieser Weise blamabel. (Okay, Moonraker war auch einer dieser Ausrutscher!)
Die erste halbe Stunde ist noch erträglich, aber der Rest ist für jeden Bond-Fan eine Qual!

Zu erwähnen sind noch die unglaublichen Special Effects, die vermutlich mit einem Super Nintendo realisiert wurden.
Wieso mussten die letzten 2 Bondfilme so schlecht sein? Brosnan hatte einen guten Start mit 2 absolut sehenswerten Filmen, und danach sowas!

Hat das vielleicht damit zutun, das die Produzenten durch Filme wie "xXx" kalte Füße bekommen haben und deshalb den Agenten Ihrer Majestät auf einen hirnamputierten SciFi-Trip geschickt haben?!
Hoffentlich besinnen sich Wilson und Broccoli wieder und verhelfen dem neuen (sehr guten) Bond Daniel Craig zu einem tollen Debüt.

was surprised how enjoyable      5 von 5 Punkten
I have watched this several times before I wrote anything. The movie takes repeat viewing well. Frankly, Bond was, and always will be Sean Connery. But, time marches on. We have been through Lazenby, Moore, Dalton and now Brosnan. Each bring their
own touch to the role.
Pierce is losing his pretty boy look as he ages, a plus in my opinion. He is finally growing into the new age Bond. Halle Berry is great as Jinx, naturally gorgeous to look at, but she also brings a much need touch of humour. Toby Stephans is a strong Bond foe, and his fight scene in the fencing school with Brosnan is one of the highlights of the movie. Very impressively staged scene that has great tension. A bit more believability than a lot of the typical Bond action sequences.
Sadly, with Q's Desmond Llewelyn passing, you have dry humour in the form of John Cleese assuming the role of the gadget master, who outfits Bond for his cases. There is a cute homage to the original Connery films with Brosnan tinkering with old props from Thunderball and From Russia With Love.
Face it, Bond, like Star Wars is showing it's age. Neither seem to impress audiences as they once did. With that in mind, I did not expect this to be a grade A Bond classic. Brosnan, while doing justice to the role, fails to make it his own, and each film he has done, just fades in my mind, even after watching several times.
This Bond film is fresh, it will stay with me, so basically, I think it's the strongest of Brosnan's efforts. He really seems to hit his stride in the film.

Wo ist James Bond???      2 von 5 Punkten
Man habe ich mich gefreut den Film endlich zu sehen. Also DVD rein und Play drücken. Und nach 2 Stunden die Frage: Wo war James? Nichts gegen Brosnan, er ist klasse, aber wo ist die Story? Action ohne Ende ist in diesem Film Trumpf. Schade so verkommt James Bond zu xXx. Also mein Tip: Auf den nächsten warten und auf eine Geschichte hoffen!

Bond goes Science Fiction      2 von 5 Punkten
Gestatten, Bond, James Bond. Der ist auch nicht mehr das was er mal war. Zumindest hinterlässt der 20. Titel "Stirb an einem anderen Tag" (Die another Day - welch gekonnte Übersetzung...) diesen faden Beigeschmack. Das man mit der Zeit gehen sollte ist uns allen klar, aber muss es denn gleich soweit gehen? Da versucht ein scheinheiliger Diamantenschleifer doch glatt mit einem Satelitten namens Icarus aus dem Weltall der guten alten Erde eine zweite Sonne zu spenden - oder doch nur großen Schrecken zu verbreiten? Indem er im cyborgähnlichen Anzug mit DNA-verändertem Aussehen in einem Flugzeug den gebündelten Sonnenstrahl zum Kriegsgeplänkel in Korea nutzt? Dem Treibhauseffekt sei dank, unser guter James hat sich nunmehr mächtig ins Zeug gelegt und räumt auch kräftig auf: Ein Auto (ein Aston) mit Unsichtbarmach-Tarnvorrichtung (die sich selbst reparieren kann), mit einem Metalbrett und einem Stofffetzen paragliding. Sind wir da nicht bei Tripple X gelandet? Hatte ich erwähnt das das Auto kugelsicher und natürlich unzerstörbar ist?Für die Frauen braucht unser Charmeur aus England jetzt nur noch fünf Sätze, aber sonst sucht man das Englische am Agenten ihrer Majestät vergebens. Auch die Story pfeift aus dem letzten Loch - nach 19 Filmen haben Tricktechnik, Aktionszenen und am schlimmsten - Unrealismus - nicht nur ihren Einzug erhalten, sondern gleich alle anderen Urqualitäten der Lizenz zum Töten in den Besenschrank gesperrt. Seien wir ehrlich, wenn ich sehen möchte wie ein Hubschrauber aus einem Transportflugzeug fällt und erst kurz über Erdboden die rettende Turbine anspringt, dann schaue ich mir wirklich xXx an...

** Austin Powers part 4 **      2 von 5 Punkten
So here it is, the latest installment of the Austin Powers franchise. Except, no, hang on a minute, its actually James Bond 20, Die Another Day, although the comparisons are undeniable. In a plot very similar to Austin Powers: The Spy Who Shagged Me, bad guy Gustav Graves, more Scott Evil than Dr Evil with that coiffure, wants to take over the world and conquer the nasty western imperialists using a frickin' big laser, codenamed Icarus. Or should that actually be The Alan Parsons Project? I'm confused! Okay, so I'm being a smart arse but it seems terribly ironic to me that for the 40th anniversary, and 20th movie, of the longest running (and most succesful) franchise in cinema history that the producers should fail to notice the similarities in plot between Die Another Day and Austin Powers, which openly lampoons the Bond films.
The tragedy is that Die Another Day opens very promisingly with an excellent set piece of Bond and two other agents surfing through enormous waves before landing on the coast of North Korea. From there we then have another excellent set piece as Bond tries to make an improbable escape from the nasty North Korean arms dealers. The credit sequence is very good too, with a harder edge than is normal for Bond credits, as we see 007 being systematically tortured. At this point I'm thinking excellent, best Bond movie for a long time. New harder more serious Bond for the 21 st century. This for the most part continues even with Madonna making an unnecessary cameo, where despite only having about two minutes screen time, she once again demonstrates her carpentry skills, sorry I mean acting skills.
We also get some great nods to the legacy of Bond as Pierce Brosnan tours Q's laboratory full of 007's old gadgets. We even get a great Flemingesque fencing match between the baddie Gustav Graves and Bond. There is of course the total silliness of discovering that 007's latest gadget is an invisible car (purlease) but I suspended my horror and disbelief and caried on hoping this was going to be a rather silly but minor glitch in the proceedings. Then we had the marvellous sight of Halle Berry, possibly the best Bond girl ever, emerging from the waves as the new Bond girl a la Ursula Andress in Dr No. In fact everything is going swimmingly until the movie reaches Gustav Graves ice palace in Iceland, where everything falls apart with a combination of a poor script, rubbish plot and some very awful CGI. What I want to know is, what muppet thought that having Bond kite surfing was in any way shape or form a good idea? It was like watching one of those old movies where people drive along in cars with a movie playing behind them of a country road. You know what I mean, the kind of thing that they did before they invented blue screens and digital special effects. Awful!!! From then on it doesn't get any better, the script seems to get worse and more cliched and the film becomes more and more reliant on second rate CGI special effects. Plus, the comparisons with Austin Powers don't stop at the laser plot. The script is full of the kind of rubbish puns and silly plot points, which Mike Myers lampoons with Dr Evil and his son Scott. Plus Toby Stephens as the Bond villain is well, how can I put it, rubbish? He's a crass middle/upper class English public schoolboy vaguely reminiscent of Diana's former love interest, James Hewitt (does anybody remember that cad)? I mean, ooh, how scary, not. Please don't beat me up with your posh voice Bond must have pondered.
All that said, there are some good points. Brosnan is as ever a fantastic Bond and the only actor to seriously rival Sean Connery in the part of the suavest secret agent in the world. Also, as previously mentioned, Halle Berry is possibly the classiest Bond girl ever and perhaps the only A list actress to star in a Bond movie whilst at the peak of her career. Ive been a fan of Ms Berry's since I first saw her in The Last Boy Scout, all of ten years ago and the only thing that has surprised me is that it has taken her this long to get the recognition that she has deserved. In fact, Berry as the American secret agent Jinx was probably a bit too classy for this movie and in the end is sorely wasted. Yes Bond 20 also has its moments but ultimately the movie as a whole is terribly dissapointing and certainly the worst Bond movie of the Brosnan era.


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James Bond - Die Another Day [UK IMPORT] - Pierce BrosnanJames Bond - Die Another Day [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Rosamund Pike, Rick Yune

DVD, 2. Mai 2003
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Eine Schande für jeden Bondfan!      1 von 5 Punkten
Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen:
Dieser Bond ist einfach dämlich! Und das sagt Ihnen jemand der sich wirklich auskennt.

Super unrealistische Gadgets, hohle Story, ein Bösewicht, der nicht mal einen Kindergeburtstag erschrecken kann und ein nerviges Bondgirl. Die Bondtypische Action wird mit unrealistischen Locations und unsichtbaren Autos ins
Lächerliche gezogen.

Zugegeben, jeder Bond-Film ist auf eine gewisse Weise unrealistisch und überzogen (und das gehört auch absolut dazu) aber nie in dieser Weise blamabel. (Okay, Moonraker war auch einer dieser Ausrutscher!)
Die erste halbe Stunde ist noch erträglich, aber der Rest ist für jeden Bond-Fan eine Qual!

Zu erwähnen sind noch die unglaublichen Special Effects, die vermutlich mit einem Super Nintendo realisiert wurden.
Wieso mussten die letzten 2 Bondfilme so schlecht sein? Brosnan hatte einen guten Start mit 2 absolut sehenswerten Filmen, und danach sowas!

Hat das vielleicht damit zutun, das die Produzenten durch Filme wie "xXx" kalte Füße bekommen haben und deshalb den Agenten Ihrer Majestät auf einen hirnamputierten SciFi-Trip geschickt haben?!
Hoffentlich besinnen sich Wilson und Broccoli wieder und verhelfen dem neuen (sehr guten) Bond Daniel Craig zu einem tollen Debüt.

was surprised how enjoyable      5 von 5 Punkten
I have watched this several times before I wrote anything. The movie takes repeat viewing well. Frankly, Bond was, and always will be Sean Connery. But, time marches on. We have been through Lazenby, Moore, Dalton and now Brosnan. Each bring their
own touch to the role.
Pierce is losing his pretty boy look as he ages, a plus in my opinion. He is finally growing into the new age Bond. Halle Berry is great as Jinx, naturally gorgeous to look at, but she also brings a much need touch of humour. Toby Stephans is a strong Bond foe, and his fight scene in the fencing school with Brosnan is one of the highlights of the movie. Very impressively staged scene that has great tension. A bit more believability than a lot of the typical Bond action sequences.
Sadly, with Q's Desmond Llewelyn passing, you have dry humour in the form of John Cleese assuming the role of the gadget master, who outfits Bond for his cases. There is a cute homage to the original Connery films with Brosnan tinkering with old props from Thunderball and From Russia With Love.
Face it, Bond, like Star Wars is showing it's age. Neither seem to impress audiences as they once did. With that in mind, I did not expect this to be a grade A Bond classic. Brosnan, while doing justice to the role, fails to make it his own, and each film he has done, just fades in my mind, even after watching several times.
This Bond film is fresh, it will stay with me, so basically, I think it's the strongest of Brosnan's efforts. He really seems to hit his stride in the film.

Wo ist James Bond???      2 von 5 Punkten
Man habe ich mich gefreut den Film endlich zu sehen. Also DVD rein und Play drücken. Und nach 2 Stunden die Frage: Wo war James? Nichts gegen Brosnan, er ist klasse, aber wo ist die Story? Action ohne Ende ist in diesem Film Trumpf. Schade so verkommt James Bond zu xXx. Also mein Tip: Auf den nächsten warten und auf eine Geschichte hoffen!

Bond goes Science Fiction      2 von 5 Punkten
Gestatten, Bond, James Bond. Der ist auch nicht mehr das was er mal war. Zumindest hinterlässt der 20. Titel "Stirb an einem anderen Tag" (Die another Day - welch gekonnte Übersetzung...) diesen faden Beigeschmack. Das man mit der Zeit gehen sollte ist uns allen klar, aber muss es denn gleich soweit gehen? Da versucht ein scheinheiliger Diamantenschleifer doch glatt mit einem Satelitten namens Icarus aus dem Weltall der guten alten Erde eine zweite Sonne zu spenden - oder doch nur großen Schrecken zu verbreiten? Indem er im cyborgähnlichen Anzug mit DNA-verändertem Aussehen in einem Flugzeug den gebündelten Sonnenstrahl zum Kriegsgeplänkel in Korea nutzt? Dem Treibhauseffekt sei dank, unser guter James hat sich nunmehr mächtig ins Zeug gelegt und räumt auch kräftig auf: Ein Auto (ein Aston) mit Unsichtbarmach-Tarnvorrichtung (die sich selbst reparieren kann), mit einem Metalbrett und einem Stofffetzen paragliding. Sind wir da nicht bei Tripple X gelandet? Hatte ich erwähnt das das Auto kugelsicher und natürlich unzerstörbar ist?Für die Frauen braucht unser Charmeur aus England jetzt nur noch fünf Sätze, aber sonst sucht man das Englische am Agenten ihrer Majestät vergebens. Auch die Story pfeift aus dem letzten Loch - nach 19 Filmen haben Tricktechnik, Aktionszenen und am schlimmsten - Unrealismus - nicht nur ihren Einzug erhalten, sondern gleich alle anderen Urqualitäten der Lizenz zum Töten in den Besenschrank gesperrt. Seien wir ehrlich, wenn ich sehen möchte wie ein Hubschrauber aus einem Transportflugzeug fällt und erst kurz über Erdboden die rettende Turbine anspringt, dann schaue ich mir wirklich xXx an...

** Austin Powers part 4 **      2 von 5 Punkten
So here it is, the latest installment of the Austin Powers franchise. Except, no, hang on a minute, its actually James Bond 20, Die Another Day, although the comparisons are undeniable. In a plot very similar to Austin Powers: The Spy Who Shagged Me, bad guy Gustav Graves, more Scott Evil than Dr Evil with that coiffure, wants to take over the world and conquer the nasty western imperialists using a frickin' big laser, codenamed Icarus. Or should that actually be The Alan Parsons Project? I'm confused! Okay, so I'm being a smart arse but it seems terribly ironic to me that for the 40th anniversary, and 20th movie, of the longest running (and most succesful) franchise in cinema history that the producers should fail to notice the similarities in plot between Die Another Day and Austin Powers, which openly lampoons the Bond films.
The tragedy is that Die Another Day opens very promisingly with an excellent set piece of Bond and two other agents surfing through enormous waves before landing on the coast of North Korea. From there we then have another excellent set piece as Bond tries to make an improbable escape from the nasty North Korean arms dealers. The credit sequence is very good too, with a harder edge than is normal for Bond credits, as we see 007 being systematically tortured. At this point I'm thinking excellent, best Bond movie for a long time. New harder more serious Bond for the 21 st century. This for the most part continues even with Madonna making an unnecessary cameo, where despite only having about two minutes screen time, she once again demonstrates her carpentry skills, sorry I mean acting skills.
We also get some great nods to the legacy of Bond as Pierce Brosnan tours Q's laboratory full of 007's old gadgets. We even get a great Flemingesque fencing match between the baddie Gustav Graves and Bond. There is of course the total silliness of discovering that 007's latest gadget is an invisible car (purlease) but I suspended my horror and disbelief and caried on hoping this was going to be a rather silly but minor glitch in the proceedings. Then we had the marvellous sight of Halle Berry, possibly the best Bond girl ever, emerging from the waves as the new Bond girl a la Ursula Andress in Dr No. In fact everything is going swimmingly until the movie reaches Gustav Graves ice palace in Iceland, where everything falls apart with a combination of a poor script, rubbish plot and some very awful CGI. What I want to know is, what muppet thought that having Bond kite surfing was in any way shape or form a good idea? It was like watching one of those old movies where people drive along in cars with a movie playing behind them of a country road. You know what I mean, the kind of thing that they did before they invented blue screens and digital special effects. Awful!!! From then on it doesn't get any better, the script seems to get worse and more cliched and the film becomes more and more reliant on second rate CGI special effects. Plus, the comparisons with Austin Powers don't stop at the laser plot. The script is full of the kind of rubbish puns and silly plot points, which Mike Myers lampoons with Dr Evil and his son Scott. Plus Toby Stephens as the Bond villain is well, how can I put it, rubbish? He's a crass middle/upper class English public schoolboy vaguely reminiscent of Diana's former love interest, James Hewitt (does anybody remember that cad)? I mean, ooh, how scary, not. Please don't beat me up with your posh voice Bond must have pondered.
All that said, there are some good points. Brosnan is as ever a fantastic Bond and the only actor to seriously rival Sean Connery in the part of the suavest secret agent in the world. Also, as previously mentioned, Halle Berry is possibly the classiest Bond girl ever and perhaps the only A list actress to star in a Bond movie whilst at the peak of her career. Ive been a fan of Ms Berry's since I first saw her in The Last Boy Scout, all of ten years ago and the only thing that has surprised me is that it has taken her this long to get the recognition that she has deserved. In fact, Berry as the American secret agent Jinx was probably a bit too classy for this movie and in the end is sorely wasted. Yes Bond 20 also has its moments but ultimately the movie as a whole is terribly dissapointing and certainly the worst Bond movie of the Brosnan era.


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The Fast And The Furious [UK IMPORT] - Paul WalkerThe Fast And The Furious [UK IMPORT]
Paul Walker, Vin Diesel, Michelle Rodriguez, Jordana Brewster, Rick Yune

DVD, 11. Februar 2002
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Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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The Fast and the Furious ist ein teuflisches Vergnügen mit einem Übermaß an Pferdestärken und verbindet althergebrachte Männerfantasien (heiße Schlitten, heiße Frauen, heiße Action) zu einer nichtssagenden Handlung ungetrübter Klarheit. Im Grunde ist der Film Schrott - aber von einer Sorte, die Spaß macht. Ein Spitzenbulle der Los Angeles Polizei namens Brian (Paul Walker) schleust sich in eine Bande von Street Racers ein, die verdächtigt wird, mit Diebesgut von gekaperten LKWs zu handeln. Der Anführer ist Dom (Vin Diesel), ehemaliger Knastbruder und König der Street Racers, der für jene zehn Sekunden der Freiheit lebt, wenn seine Hochleistungsrakete (ein hochfrisierter Importwagen aus Asien) einem weiteren Viertelmeilen-Sieg entgegenrast. Diese Rennen sind Straßentheater für die gesetzlose jugendliche Subkultur, und Dom ist der Star hinter dem Lenkrad - charismatisch, gefährlich und mit einem übermäßigen Beschützerinstinkt seiner Schwester Mia (Jordana Brewster) gegenüber ausgestattet, die sich zu Brian hingezogen fühlt, der in Doms Mannschaft aufgenommen wurde.
Regisseur Rob Cohen behandelt dieses Thema wie eine römische Tragödie für MTV-Junkies und treibt jede Szene ins Adrenalin fördernde Extrem. Wenn seine Kamera nicht gerade eine Auswahl von Traummaschinen abtastet, begafft sie zahllose gut gebaute, sexy Renngroupies. Das Szenario mit dem Undercover-Bullen erinnert schamlos an das Thema der doppelten Loyalität, das in Donnie Brasco perfektioniert wurde. Eine rivalisierende asiatische Bande verleiht dem Ganzen etwas Rätselhaftes und Bedrohliches, und die digitale Trickkiste wird clever eingesetzt, um die Einspritz-Innereien der Day-Glo-Schlitten zu erforschen. The Fast and the Furious ist in etwa so gehaltvoll wie eine Parfumwerbung, aber auch genauso verführerisch. Und für Auto-Freaks jeglichen Alters beweist Diesels 69er-Charger, dass amerikanische Sportflitzer niemals aus der Mode kommen. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 194 Bewertungen)

toller Sound und Action      5 von 5 Punkten
Mein absoluter Lieblingsfilm von Vin Diesel, den ich schon mehrmals angeschaut habe. Wer Autofilme liebt, sollte auch Nicolas Cage nur noch 90 Sekunden nicht verpassen.


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Alone in the Dark 2 - Uncut [Blu-ray] - Rick YuneAlone in the Dark 2 - Uncut [Blu-ray]
Rick Yune, Rachel Specter, Lance Henriksen, Bill Moseley, Ralph Moeller

Blu-ray, 25. November 2008

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The Fast And The Furious [HD DVD] [UK IMPORT] - Vin DieselThe Fast And The Furious [HD DVD] [UK IMPORT]
Vin Diesel, Paul Walker, Michelle Rodriguez, Jordana Brewster, Rick Yune

HD DVD, 12. Februar 2007

Verkaufsrang: 46025
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The 5th Commandment - Du sollst nicht töten - Rick YuneThe 5th Commandment - Du sollst nicht töten
Rick Yune, Keith David, Bokeem Woodbine

DVD, 15. Januar 2009

Verkaufsrang: 15741
Noch nicht veröffentlicht

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Die Another Day [Blu-ray] [UK IMPORT] - Samantha BondDie Another Day [Blu-ray] [UK IMPORT]
Samantha Bond, Judi Dench, Pierce Brosnan, Halle Berry, John Cleese

Blu-ray, 20. Oktober 2008

Verkaufsrang: 50889
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The Fast And The Furious [UK IMPORT] - Vin DieselThe Fast And The Furious [UK IMPORT]
Vin Diesel, Paul Walker, Jordana Brewster, Michelle Rodriguez, Rick Yune

DVD, 9. Juni 2003

Verkaufsrang: 54855

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Fast And The Furious, The / XXX [UK IMPORT] - Vin DieselFast And The Furious, The / XXX [UK IMPORT]
Vin Diesel, Paul Walker, Jordana Brewster, Michelle Rodriguez, Rick Yune

DVD, 23. Juni 2003

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The Fast And The Furious [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Vin DieselThe Fast And The Furious [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
Vin Diesel, Paul Walker, Jordana Brewster, Michelle Rodriguez, Rick Yune

UMD Universal Media Disc, 24. Oktober 2005

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The Fast And The Furious/2 Fast 2 Furious/The Fast And The Furious - Tokyo Drift [UK IMPORT] - Vin DieselThe Fast And The Furious/2 Fast 2 Furious/The Fast And The Furious - Tokyo Drift [UK IMPORT]
Vin Diesel, Lil Bow Wow, Lucas Black, Paul Walker, Michelle Rodriguez

DVD, 22. September 2008

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Die Another Day [UK IMPORT] - Samantha BondDie Another Day [UK IMPORT]
Samantha Bond, Judi Dench, Pierce Brosnan, Halle Berry, John Cleese

DVD, 12. März 2007

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The 5th Commandment [UK IMPORT] - Keith DavidThe 5th Commandment [UK IMPORT]
Keith David, Rick Yune

DVD, 23. Februar 2009

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Noch nicht veröffentlicht

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