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| DVDs: Susannah York | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
A Christmas Carol [UK IMPORT] George C. Scott, Frank Finlay, Susannah York, Nigel Davenport, Edward Woodward DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 1853 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Leider nur in Englisch 4 von 5 Punkten Auch ich meine, das die Verfilmung in dieser Besetzung absolut 5 Sterne verdient hat. Da ich der englischen Sprache allerdings nicht mächtig bin, und von daher auf die Untertitel angewiesen war, kann ich nur 4 Sterne vergeben. Vielleicht trägt dieses ja dazu bei, dass es diese wunderbare Verfilmung bald auch mal in einer deutschen Fassung gibt.
Damit es hoffentlich mal einer merkt... 4 von 5 Punkten Weil, wie vor mir schon festgestellt wurde, der Artikel und nicht der Film bewertet werden soll, tue ich das mal an der Stelle und möchte dabei hervorheben: Der Film hätte selbstverständlich seine 5 Punkte verdient! Von mir aus hätte man auch noch einen sechsten vergeben können. Da es aber trotz so vieler eindringlicher Bitten immer noch keine deutsche DVD-Version gibt, halte ich das für einen guten Grund, Abzüge zu erteilen. Nicht jeder ist des Englischen mächtig, besonders die jüngeren Zuschauer. Das kann den Filmgenuss erheblich beeinträchtigen!
Für jene, die also aus verschiedensten Gründen deutschsprachige DVDs bevorzugen, sollte es wenigstens annehmbare Altenativen geben. Doch genau da sieht es duster aus. Die einzige neuere Verfilmung von Dickens' Meisterwerk, die es auch auf deutsch gibt (ausgenomen Theaterverfilmungen) wurde mit teilweise so schlechten Rezessionen bedacht, dass ich für meinen Teil auf den Kauf verzichtet habe.
Ich finde es mehr als schade! Und da scheine ich bei weitem nicht allein zu stehen, denn nur nach der Version mit Ceorge C. Scott wird aus guten Gründen so immens nachgefragt. Nirgends gibt es einen besseren Mr. Scrooge! Warum nicht eindlich auch in deutsch?!
DER Weihnachtsfilm 5 von 5 Punkten Dieser tolle Film gehört für mich einfach zu Weihnachten bzw. zur Vorweihnachtszeit dazu! Schade, dass er so extrem selten kommt!
Das Buch ist genial und der Film ebenso kongenial umgesetzt worden. Dickens hatte eine unvergleichliche Art, Atmosphäre zu zaubern.
George C. Scott ist genau der Scrooge, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe. Es ist wirklich herbe, dass es die deutsche Version nicht auf DVD gibt, aber ich habe gerade vor 5 Minuten das unglaubliche Glück gehabt, eine vor ewigen Zeiten gemachte Videoaufnahme mit der deutschen Synchronisation wiederzufinden (mit kleinen Macken und Tonausfällen leider). Ich erkenne Heinz Giese als Scrooge (könnte einigen aus der Rolle des Bürgermeisters von den Bibi Blocksberg-Kassetten bekannt vorkommen). Dennoch habe ich auch große Lust auf die englische Originalversion. Ich kann nur allen empfehlen, schaut euch diesen Film in der Vorweihnachtszeit an, danach besinnt man sich wirklich auf den "Geist der Weihnacht"!
Ja, ich weiss... 5 von 5 Punkten ...dass man in der Rezension das Produkt bewerten soll, und nicht - wie ich es jetzt tue - den Film.
Aber ich möchte mich mit dieser Rezension meinen Vorgängern anschließen und hiermit zum Ausdruck bringen, dass es wirklich, wirklich (etc.) prima wäre, wenn es endlich(!) auch mal eine deutsche Version von diesem kleinen Film-Juwel auf DVD gäbe.
Es gibt doch eine deutsch synchronisierte Version des Films, die auch bereits im deutschen Fernsehen lief.
Warum kann man dann nicht auch mal eine DVD hierzu herausbringen?
Sehr geehrte Verantwortliche und Rechte-Inhaber: es ist doch bald Weihnachten...
Und ich bin bereits der 12. (zwoelfte), der hierum bittet(!).
Ach ja: die Rezension...
Diese Verfilmung mit George C. Scott als Ebenezer Scrooge ist für mich persönlich mit Abstand die beste, die ich bislang gesehen habe.
Sei es der hünenhafte Geist der diesjährigen Weihnacht oder auch David Warner in der Rolle des Bob Cratchit: eine sehr stimmungsvolle Verfilmung des berühmten Weihnachts-Themas von Charles Dickens.
Fünf Sterne für den Film und Unmengen an gedrückten Daumen, dass auch mal Rezensions-Wünsche erfüllt werden ;-)
Bitte die DVD in Deutsch 5 von 5 Punkten Also ich weiß nicht wie oft ich diese Seite in der Hoffnung auf eine deutsche dvd Version besucht habe.
Ich glaube ich würde ein vermögen für die deutsche Version ausgeben.
Weil es einfach die beste Version der Weihnachtsgeschichte ist die ich kenne.
Wenn es irgendeine Import dvd mit deutscher Tonspur gibt dann habe ich sie noch nicht gefunden wäre aber für jeden tipp dankbar.
Mir wird meine Heulerei zwar nichts bringen weil es schon 10 vor mir getan haben.
Aber wie lautet das Sprichwort :Steter Tropfen höhlt den Stein
Vielleicht bringt ja der 11 ruf nach einer deutschen Version was.
Mfg
Mario
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Ein Mann zu jeder Jahreszeit (Deluxe Edition) Paul Scofield, Robert Shaw, Orson Welles, Wendy Hiller, Susannah York DVD, 3. Februar 2007 Verkaufsrang: 6598 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Ein Mann zu jeder Jahreszeit - Deluxe Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.02.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Passiver Widerstand aus Gewissensgründen glaubwürdig dargestellt 5 von 5 Punkten Der Film schildert eindrucksvoll, wie Thomas Morus versucht, den Anforderungen der Obrigkeit einfach aus dem Weg zu gehen und sie nicht zu reizen. Thomas Morus ist kein Held vom billigen Format, der die Gefahr sucht. Aber die Obrigkeit wird gerade durch dieses Verhalten dazu gereizt, ihn herauszufordern, von ihm Bestätigung zu verlangen, ihn Schritt um Schritt in die Enge zu drängen, um ihn zu unterwerfen. Ähnliches hörte man schon von DDR-Dissidenten: Wenn der Staat sie einfach in Ruhe gelassen hätte, wären sie gar keine Dissidenten geworden. Es ist auch treffend dargestellt, wie Morus sich bewusst von seinen Freunden distanziert, um sie nicht ins Schlamassel mit hineinzuziehen. Es ist gut zu sehen, wie die Menschen um Morus von ihm Abstand nehmen, ihn sogar verraten oder persönliche Rache nehmen. Man sieht, wie schwer es ist, einen Standpunkt gegen die herrschende Meinung einzunehmen, welche sozialen Mechanismen plötzlich greifen und zu wirken beginnen, um den Dissidenten zu isolieren und zu zerstören. Und es ist gut zu sehen, wie die Macht unter dem Deckmantel der Galanterie plump und brutal ist, im Gegensatz zur Tochter von Morus, die gebildet und feinsinnig ist. Das alles ist kein Historienfilm, der eine historische Begebenheit dröge ableiert. Das ist ein Menschheitsdrama.
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Gold Roger Moore, Susannah York, Ray Milland DVD, 23. Februar 2006 Verkaufsrang: 34416 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kurz nach Roger Moores Einstand als "James Bond" inszenierte Bond-Regisseur Peter Hunt mit dem Action erprobten Team diesen groen Abenteuer-Thriller aus der gierigen Welt des afrikanischen Goldminen-Geschfts. Bis hin zum Vorspann mit dem obligatorischen Titelsong, der fr den Oscar nominiert war, steht der Film ganz in der Tradition der Bond-Filme. Roger Moore ist Ingenieur, dem ein Minenunglck eine aussichtslose Rettungsaktion aufzwingt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klasse Unterhaltung ! 4 von 5 Punkten Gold ist eine sehr unterhaltsame Mischung aus Action- und Katastrophenfilm mit einer ausgiebigen Romanze. Die Story ist glaubwürdig und flüssig erzählt und wird von einer klasse Musik untermalt. Ray Milland und Bradford Dillmann sind überzeugend in ihren Rollen - ebenso Susannah York, die mit Roger Moore die Romanze sehr stimmungsvoll und realistisch präsentiert. Und Roger Moore liefert in seiner Rolle als Rod Slater eine tolle Darstellung ab. |
Die Weihnachtsgeschichte (Zeichentrick) George C. Scott, Frank Finlay, Angela Pleasence, Edward Woodward, Michael Carter Videokassette, 11. November 1999 Verkaufsrang: 183
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Leider nur in Englisch 4 von 5 Punkten Auch ich meine, das die Verfilmung in dieser Besetzung absolut 5 Sterne verdient hat. Da ich der englischen Sprache allerdings nicht mächtig bin, und von daher auf die Untertitel angewiesen war, kann ich nur 4 Sterne vergeben. Vielleicht trägt dieses ja dazu bei, dass es diese wunderbare Verfilmung bald auch mal in einer deutschen Fassung gibt.
Damit es hoffentlich mal einer merkt... 4 von 5 Punkten Weil, wie vor mir schon festgestellt wurde, der Artikel und nicht der Film bewertet werden soll, tue ich das mal an der Stelle und möchte dabei hervorheben: Der Film hätte selbstverständlich seine 5 Punkte verdient! Von mir aus hätte man auch noch einen sechsten vergeben können. Da es aber trotz so vieler eindringlicher Bitten immer noch keine deutsche DVD-Version gibt, halte ich das für einen guten Grund, Abzüge zu erteilen. Nicht jeder ist des Englischen mächtig, besonders die jüngeren Zuschauer. Das kann den Filmgenuss erheblich beeinträchtigen!
Für jene, die also aus verschiedensten Gründen deutschsprachige DVDs bevorzugen, sollte es wenigstens annehmbare Altenativen geben. Doch genau da sieht es duster aus. Die einzige neuere Verfilmung von Dickens' Meisterwerk, die es auch auf deutsch gibt (ausgenomen Theaterverfilmungen) wurde mit teilweise so schlechten Rezessionen bedacht, dass ich für meinen Teil auf den Kauf verzichtet habe.
Ich finde es mehr als schade! Und da scheine ich bei weitem nicht allein zu stehen, denn nur nach der Version mit Ceorge C. Scott wird aus guten Gründen so immens nachgefragt. Nirgends gibt es einen besseren Mr. Scrooge! Warum nicht eindlich auch in deutsch?!
DER Weihnachtsfilm 5 von 5 Punkten Dieser tolle Film gehört für mich einfach zu Weihnachten bzw. zur Vorweihnachtszeit dazu! Schade, dass er so extrem selten kommt!
Das Buch ist genial und der Film ebenso kongenial umgesetzt worden. Dickens hatte eine unvergleichliche Art, Atmosphäre zu zaubern.
George C. Scott ist genau der Scrooge, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe. Es ist wirklich herbe, dass es die deutsche Version nicht auf DVD gibt, aber ich habe gerade vor 5 Minuten das unglaubliche Glück gehabt, eine vor ewigen Zeiten gemachte Videoaufnahme mit der deutschen Synchronisation wiederzufinden (mit kleinen Macken und Tonausfällen leider). Ich erkenne Heinz Giese als Scrooge (könnte einigen aus der Rolle des Bürgermeisters von den Bibi Blocksberg-Kassetten bekannt vorkommen). Dennoch habe ich auch große Lust auf die englische Originalversion. Ich kann nur allen empfehlen, schaut euch diesen Film in der Vorweihnachtszeit an, danach besinnt man sich wirklich auf den "Geist der Weihnacht"!
Ja, ich weiss... 5 von 5 Punkten ...dass man in der Rezension das Produkt bewerten soll, und nicht - wie ich es jetzt tue - den Film.
Aber ich möchte mich mit dieser Rezension meinen Vorgängern anschließen und hiermit zum Ausdruck bringen, dass es wirklich, wirklich (etc.) prima wäre, wenn es endlich(!) auch mal eine deutsche Version von diesem kleinen Film-Juwel auf DVD gäbe.
Es gibt doch eine deutsch synchronisierte Version des Films, die auch bereits im deutschen Fernsehen lief.
Warum kann man dann nicht auch mal eine DVD hierzu herausbringen?
Sehr geehrte Verantwortliche und Rechte-Inhaber: es ist doch bald Weihnachten...
Und ich bin bereits der 12. (zwoelfte), der hierum bittet(!).
Ach ja: die Rezension...
Diese Verfilmung mit George C. Scott als Ebenezer Scrooge ist für mich persönlich mit Abstand die beste, die ich bislang gesehen habe.
Sei es der hünenhafte Geist der diesjährigen Weihnacht oder auch David Warner in der Rolle des Bob Cratchit: eine sehr stimmungsvolle Verfilmung des berühmten Weihnachts-Themas von Charles Dickens.
Fünf Sterne für den Film und Unmengen an gedrückten Daumen, dass auch mal Rezensions-Wünsche erfüllt werden ;-)
Bitte die DVD in Deutsch 5 von 5 Punkten Also ich weiß nicht wie oft ich diese Seite in der Hoffnung auf eine deutsche dvd Version besucht habe.
Ich glaube ich würde ein vermögen für die deutsche Version ausgeben.
Weil es einfach die beste Version der Weihnachtsgeschichte ist die ich kenne.
Wenn es irgendeine Import dvd mit deutscher Tonspur gibt dann habe ich sie noch nicht gefunden wäre aber für jeden tipp dankbar.
Mir wird meine Heulerei zwar nichts bringen weil es schon 10 vor mir getan haben.
Aber wie lautet das Sprichwort :Steter Tropfen höhlt den Stein
Vielleicht bringt ja der 11 ruf nach einer deutschen Version was.
Mfg
Mario
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Tom Jones Albert Finney, Susannah York, Hugh Griffith DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 28090 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nie hat jemand so freizügig und nachlässig gelebt wie Tom Jones. Kurz nach seiner Geburt ausgesetzt und von einem reichen Gutsherren großgezogen, tollt, tobt und grölt Tom durch die englische Gesellschaft und durch deren Betten... bis sein anstößiger Lebenswandel dazu führt, dass er von seiner Familie, seinem Heim und der einzigen Frau, die er je wirklich geliebt hat, verbannt wird...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
FSK 18??? 3 von 5 Punkten Ein nettes Filmchen aus den 1960.er, Oskar prämiert: FSK 18, da denkt man schon, jetzt geht es aber hoch her. Weit gefehlt: der Film bietet weder in erotischer noch in Hinsicht auf Gewalt oder Dialoge irgendetwas, was den Jugendschutz annähernd rechtfertigen würde. Die Handlung plätschert so dahin, war für die damalige Zeit sicherlich ein Highlight, aus heutiger Sicht eine lahme Story mit vorhersehbarem Handlungsstrang.
Nur als Dokument der Zeitgeschichte zu empfehlen, ... 2 von 5 Punkten ... denn skandalös mutet an diesem Film heutzutage lediglich die völlig unverständliche Freigabe ab 18 Jahren an. Das Filmchen mit einem 26-jährigen Albert Finney ("Erin Brockovich") in der Hauptrolle plätschert als von schnell durchschauten Intrigen gekennzeichnetes Lustspielchen dahin, ohne auch nur einen einzigen spannenden, witzigen oder gar erotischen Moment zu haben. Wenn Tom sich einer seiner Geliebten zuwendet und man denkt, jetzt geht's ein wenig zur Sache (eben FSK 18 ...), wird mit einem moralisierenden Spruch des die ganze Handlung nervtötend kommentierenden Sprechers abgeblendet. Auch ansonsten hat die wie schon gesagt sehr vorhersehbare Handlung nichts Interessantes aufzuweisen, so dass der Filmgenuss ein sehr zweifelhaftes Vergnügen ist.
Fazit: Wieso dieses Filmchen 1963 vier Oscars (allen voran auch für den besten Film !?!?) bekommen hat und auch heute noch ab 18 Jahren freigegeben ist, erschließt sich mir ganz und gar nicht ... |
Der Todesschrei John Hurt, Tim Curry, Alan Bates, Susannah York DVD, 16. September 2004 Verkaufsrang: 41804
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterhaft schlichter, beklemmender Horrorfilm 4 von 5 Punkten "Der Todesschrei" ist ein subtiler, gar schlichter Horrorfilm, aber dennoch voller rätselhafter Symbolik, welche zu der erstaunlich beklemmenden Atmosphäre beiträgt, die der Film ausstrahlt. Der Film ist nicht linear aufgebaut, sondern wechselt mehrfach die Erzählperspektive. Gerade weil die alltägliche, ländliche Wirklichkeit der Filmcharaktere sehr gut eingefangen wurde (was dem Film einen sehr realistischen Touch verleiht), wirken die mystisch-übersinnlichen Elemente umso verstörender und erschreckender. Selbst nicht handlungstragende Nebenszenen und Darstellungen weisen ein hohes Maß an Ambiguität auf und lassen im Gesamtkontext sehr viel Raum zur Interpretation. Nur ein weiterer Film weist m.E. eine vergleichbare Bildhaftigkeit des Befremdlichen, Ungewöhnlichen und Bedrohlichen auf: das Meisterwerk "Wenn die Gondeln Trauer tragen". Beide Filme erzeugen Grauen ob eines hohen Niveaus an psychologischem Einfallsreichtum. Die DVD verfügt zwar über keinerlei Extras, zusätzlich zu der passablen deutschen Synchronisation ist aber auch noch die englische Originaltonspur enthalten. Bild- und Tonqualität entsprechen nicht aktuellen Maßstäben, sind aber gemessen am Alter des Films absolut akzeptabel, zumal dies ein Film ist, der (im Gegensatz zu den meisten heutigen Kinofilmen) sehr gut ohne entsprechende audio-visuelle Effekthascherei funktioniert. Die Gänsehaut kommt auch ohne Dolby Surround Sound... ;-) Fazit: sehr empfehlenswert!
Der Todesschrei 1 von 5 Punkten Dieser Film ist überhaupt nicht zu empfehlen.Die Geschichte ist so was von langweilig und hat nicht im geringsten etwas mit Zaubermyten zu tun oder Horrorfilm!!! Das ich nicht lache, man nehme sich besser ein Kochbuch zur Hand, denn das ist auf jeden Fall aufregender. Der Schauspieler war sehr jung. Was man nicht alles tut für's Geld. |
Ein Mann zu jeder Jahreszeit Paul Scofield, Wendy Hiller, Susannah York DVD, 6. Dezember 2001 Verkaufsrang: 37428 Robert Bolts erfolgreiches Theaterstück wurde von Columbia Pictures aus kommerzieller Sicht nicht als sonderlich viel versprechend eingestuft: Es handelt sich um eine historische Geschichte ohne Lovestory, in der es um eine moralische Frage geht und in der kein Star die Hauptrolle spielt. Vielleicht überließ Columbia Regisseur Fred Zinnemann aus diesem Grund die absolute Kontrolle über Ein Mann zu jeder Jahreszeit, solange er sich an das vergleichsweise geringe Budget hielt. Jedermann war von dem Resultat überrascht, als das dialoglastige Moralstück zum Kinoerfolg wurde und im Jahre 1966 die meisten Oscars abräumte. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Auseinandersetzung zwischen König Henry VIII (Robert Shaw in herausragender Form) und Sir Thomas More (Paul Scofield mit einer oscar-prämierten Leistung). Henry will, dass More offiziell in eine Scheidung einwilligt, aber Mores strikte ethische und religiöse Ansichten lassen dies nicht zu. Mores Rechtschaffenheit verärgert Kardinal Wolsey (Orson Welles in einer Gastrolle), und er schimpft: "Sie sollten die klaren Fakten sehen, ohne sich in moralische Bedenken zu verstricken." Zinnemanns Umsetzung ist sehr einfach gehalten, und die prosaische Inszenierung verschafft dem Zuschauer keine sonderlich interessante cineastische Erfahrung. Die sprachliche Umsetzung ist jedoch eine wahre Freude, und die ethischen Diskussionen werden mit all der Ruhe und Erhabenheit einer faszinierenden Partie Schach geführt. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Passiver Widerstand aus Gewissensgründen glaubwürdig dargestellt 5 von 5 Punkten Der Film schildert eindrucksvoll, wie Thomas Morus versucht, den Anforderungen der Obrigkeit einfach aus dem Weg zu gehen und sie nicht zu reizen. Thomas Morus ist kein Held vom billigen Format, der die Gefahr sucht. Aber die Obrigkeit wird gerade durch dieses Verhalten dazu gereizt, ihn herauszufordern, von ihm Bestätigung zu verlangen, ihn Schritt um Schritt in die Enge zu drängen, um ihn zu unterwerfen. Ähnliches hörte man schon von DDR-Dissidenten: Wenn der Staat sie einfach in Ruhe gelassen hätte, wären sie gar keine Dissidenten geworden. Es ist auch treffend dargestellt, wie Morus sich bewusst von seinen Freunden distanziert, um sie nicht ins Schlamassel mit hineinzuziehen. Es ist gut zu sehen, wie die Menschen um Morus von ihm Abstand nehmen, ihn sogar verraten oder persönliche Rache nehmen. Man sieht, wie schwer es ist, einen Standpunkt gegen die herrschende Meinung einzunehmen, welche sozialen Mechanismen plötzlich greifen und zu wirken beginnen, um den Dissidenten zu isolieren und zu zerstören. Und es ist gut zu sehen, wie die Macht unter dem Deckmantel der Galanterie plump und brutal ist, im Gegensatz zur Tochter von Morus, die gebildet und feinsinnig ist. Das alles ist kein Historienfilm, der eine historische Begebenheit dröge ableiert. Das ist ein Menschheitsdrama.
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Jane Eyre [UK IMPORT] Susannah York DVD, 8. Mai 2006 Verkaufsrang: 49190
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schlechtes Bild macht jeden theoretisch möglichen Filmgenuß zunichte 1 von 5 Punkten Ein so unglaubhlich schlechtes, matschiges, undeutliches Bild ist mir wirklich schon lange nicht mehr untergekommen. Und auch ansonsten ist diese DVD eher spärlich ausgestattet, wie schon von den Vorrednern erwähnt.
Der Film selbst?
Hat mich nicht packen können. Zu Sprunghaft die Inszenierung, zu wenig glaubhaft die Darsteller Jane Eyre geht ja noch, aber Mr Rochester? Ach nö. Wie so oft, kommen die Themen außerhalb von Thornfield auch hier zu kurz. Und zwar gründlich: die Kindheit bei den Reeds wird mal gleich ganz ausgelassen, und in Lowood trifft eine schon gar nicht mehr sooooo junge Jane ein. Gefühlte zwei Minuten später ist Helen Burns tot, und weiter zwei Minuten später Jane auf dem Weg nach Thornfield...
Lobend könnte ich jetzt noch erwähnen, daß man dem Film bzw. den Kostümen die 70er Jahre nicht allzu arg ansieht.
Ich habe mir den Film angesehen, weil ich immer noch auf der Suche nach "meiner" perfekten Jane-Eyre-Verfilmung bin. Die Suche geht weiter...
Ich bin unentschlossen 3 von 5 Punkten Zuerst zu den technischen Details:
Diese DVD hat keinen Untertitel. Nichts, nada.
Diese DVD hat nur englischen Ton.
Diese DVD hat kein Kapitelmenü, allerdings kann man während des Films mit der Skip-Taste vor- und zurückspringen. Es handelt sich aber um große Sprünge von mindestens 10 Minuten.
Auf meiner DVD steht auf dem Cover "Digitally Restored". Also wenn diese DVD digital überarbeitet wurde, hat das entweder ein Praktikant gemacht oder es handelt sich um Etikettenschwindel. Die Bildqualität ist nicht gerade besonders gut. Auch wenn der Film von 1970 ist, ist er oft unscharf. Die Farben sehen manchmal aus, als wären sie teilweise nachträglich draufgemalt (per Hand). Der Film an sich ist sehr dunkel, wenn es sich z.B. um eine Abendszene handelt, ist es total dunkel, man sieht dann fast nichts.
Das Bildformat scheint nicht zu stimmen. Bei zwei Szenen wird der Eingang zur Lowood School gezeigt und man kann das Namensschnild der Schule nicht lesen, weil es auf einer Seite abgeschnitten ist. Ich kann mir nicht vorstellen, das der Regisseur das ursprünglich so geplant hat.
Alles Dinge, die bei mir zu Punktabzügen geführt haben.
Dann komme ich nun mal zum Film an sich:
Wie so oft bei Buchverfilmungen weicht die Filmhandlung von der des Buches ab. Als Beispiele führe ich hier das komplette fehlen der Tante Reed Handlung an. Der Film beginnt mit ihrer Ankunft in der Lowood School. Da Tante Reed nicht vorkommt, kann Jane natürlich auch ihre Tante später nicht besuchen. Die Verwandschaft mit den Rivers wird ebenfalls weggelassen, was ich aber nicht als besonders schlimm empfand. Als der Bruder von Mrs. Rochester angefallen wird, bringt ihn Mr. Rochester selbst in der Kutsche zum Arzt, Jane wartet im Garten auf ihn. Es wird nach kurzem geplänkel der Heiratsantrag gemacht und geheiratet. Das ging mir dann alles doch ein wenig zu schnell an der Stelle.
George C. Scott als Mr Rochester hat mir gefallen. Allerdings finde ich Susannah York als Jane Eyre viel zu alt und auch zu groß. Jane soll doch jung und zierlich sein. Irgendwie passt mir Frau York da nicht rein.
Was mir sehr gut gefallen hat, war die Umsetzung der negativen und düsteren Stimmungen in der Lowood School und auf ihrer "Flucht" von Thornfield.
Im Moment kenne ich nur diese Verfilmung, die Verfilmung mit Samantha Morton/Cirian Hinds und Timothy Dalton/Zelah Clarke.
Mir persönlich gefällt die Morton/Hinds-Version am Besten, vielleicht weil ich sie als erstes gesehen habe. Dieser Film kommt im Moment an dritter Stelle, aber auch nur, weil ich den Film als Film sehe. Die technischen Mängel lasse ich bei meiner persönlichen Rangfolge mal außen vor.
Insgeamt eine interessante Umsetzung des Buches, aber aufgrund der DVD-Mängel kann ich diese DVD-Fassung nur bedingt empfehlen. Wäre schön, wenn es diesen Film auch in einer anderen Fassung geben würde. Speziell eine deutsche fände ich toll, der Film lief doch bestimmt mal hier im Fernsehen???
Eine der schlechtesten aller Jane Eyre - Verfilmungen 1 von 5 Punkten Eine blonde, blauäugige (mit blau-lilanem Lidschatten!) Jane Eyre, ein hölzerner eher Mittsechziger als Vierzigjähriger Rochester, der entweder scheinbar abwesend (beim ersten Gespräch mit Jane sitzt er die ganze Zeit mit geschlossenen Augen im Sessel) ist oder plötzlich Gegenstände durch die Gegend wirft - alleine das ist schon grotesk. Und dann auch noch dies: es gibt keine Chemie zwischen den beiden Darstellern. Das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass die beiden sich in der ersten Stunde nie länger als 2 Sekunden in die Augen gucken (Rochester hält, wie gesagt, seine Augen stattdessen einfach geschlossen. Vielleicht kann er sich so seinen Text bessser merken). Wenn Jane und Rochester reden, dann stehen und reden sie aneinander vorbei. Thornfield Hall ist ein in Sonnenschein getauchtes, kultiviert mit Efeu bewachsenes Gästehaus für gut betuchte Gäste (oder Greise, wie dieser Rochester, also wiederum perfekt für diesen Film), denn ein gotisches Gemäuer mit einer eingesperrten Wahnsinnigen.
Die Themen des Buches - die Entwicklung des Charakters der Jane, die Liebesgeschichte und die Gruselgeschichte werden nicht überzeugend umgesetzt. Sprünge in der Handlung lassen das Gefühl aufkommen, dass etwas fehlt oder zu hastig abgehakt wurde - die Verlobung kommt z.B. direkt nach der Nacht, in der Mason angegriffen wurde. Lediglich die Lowood-Sequenz (die ersten 20 Minuten) ist gut. Ansonsten ist diese Verfilmung weder spannend noch ergreifend und schon gar nicht überzeugend.
Als allerletztes (nun wirklich ein absolut objektives) Argument gegen den Kauf deser DVD ist die schlechte Bildqualität. Eine der besseren Verfilmungen bis heute ist die BBC Verfilmung mit Toby Stephens und Ruth Wilson von 2006, lieber die kaufen und schauen. Sie merken, ich habe stark polemisiert, aber diese Verfilmung kann für einen heutigen, jungen Zuschauer nur noch von wissenschaftlichem Interesse sein. |
Ein Mann zu jeder Jahreszeit Paul Scofield, Wendy Hiller, Susannah York Videokassette, 1. Februar 1988 Verkaufsrang: 5512 Robert Bolts erfolgreiches Theaterstück wurde von Columbia Pictures aus kommerzieller Sicht nicht als sonderlich viel versprechend eingestuft: Es handelt sich um eine historische Geschichte ohne Lovestory, in der es um eine moralische Frage geht und in der kein Star die Hauptrolle spielt. Vielleicht überließ Columbia Regisseur Fred Zinnemann aus diesem Grund die absolute Kontrolle über Ein Mann zu jeder Jahreszeit, solange er sich an das vergleichsweise geringe Budget hielt. Jedermann war von dem Resultat überrascht, als das dialoglastige Moralstück zum Kinoerfolg wurde und im Jahre 1966 die meisten Oscars abräumte. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Auseinandersetzung zwischen König Henry VIII (Robert Shaw in herausragender Form) und Sir Thomas More (Paul Scofield mit einer oscar-prämierten Leistung). Henry will, dass More offiziell in eine Scheidung einwilligt, aber Mores strikte ethische und religiöse Ansichten lassen dies nicht zu. Mores Rechtschaffenheit verärgert Kardinal Wolsey (Orson Welles in einer Gastrolle), und er schimpft: "Sie sollten die klaren Fakten sehen, ohne sich in moralische Bedenken zu verstricken." Zinnemanns Umsetzung ist sehr einfach gehalten, und die prosaische Inszenierung verschafft dem Zuschauer keine sonderlich interessante cineastische Erfahrung. Die sprachliche Umsetzung ist jedoch eine wahre Freude, und die ethischen Diskussionen werden mit all der Ruhe und Erhabenheit einer faszinierenden Partie Schach geführt. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Passiver Widerstand aus Gewissensgründen glaubwürdig dargestellt 5 von 5 Punkten Der Film schildert eindrucksvoll, wie Thomas Morus versucht, den Anforderungen der Obrigkeit einfach aus dem Weg zu gehen und sie nicht zu reizen. Thomas Morus ist kein Held vom billigen Format, der die Gefahr sucht. Aber die Obrigkeit wird gerade durch dieses Verhalten dazu gereizt, ihn herauszufordern, von ihm Bestätigung zu verlangen, ihn Schritt um Schritt in die Enge zu drängen, um ihn zu unterwerfen. Ähnliches hörte man schon von DDR-Dissidenten: Wenn der Staat sie einfach in Ruhe gelassen hätte, wären sie gar keine Dissidenten geworden. Es ist auch treffend dargestellt, wie Morus sich bewusst von seinen Freunden distanziert, um sie nicht ins Schlamassel mit hineinzuziehen. Es ist gut zu sehen, wie die Menschen um Morus von ihm Abstand nehmen, ihn sogar verraten oder persönliche Rache nehmen. Man sieht, wie schwer es ist, einen Standpunkt gegen die herrschende Meinung einzunehmen, welche sozialen Mechanismen plötzlich greifen und zu wirken beginnen, um den Dissidenten zu isolieren und zu zerstören. Und es ist gut zu sehen, wie die Macht unter dem Deckmantel der Galanterie plump und brutal ist, im Gegensatz zur Tochter von Morus, die gebildet und feinsinnig ist. Das alles ist kein Historienfilm, der eine historische Begebenheit dröge ableiert. Das ist ein Menschheitsdrama.
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Der Gentleman-Zinker Warren Beatty, Susannah York, Clive Revill DVD, 7. April 2006 Verkaufsrang: 48574 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Warner Home Der Gentleman-Zinker, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.04.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Beinahe klasse 4 von 5 Punkten Die ersten 85 Minuten ein 5-Sterne-Film mit tollem Swinging-Sixties-Flair, der Rest würde leider eher in eine "Simon Templar"-Folge passen.
Aber diese 85 Minuten: Ein reines Vergnügen mit einem jungen Warren Beatty auf dem Weg zum Weltstar - er erinnert mich darin an den jungen Sean Connery am Anfang seiner Bond-Karriere.
Großartig auch Eric Porter als Möchtegern-Napoleon und Clive Revill als Inspektor mit Verständnis für innovative Gauner.
Einzig für Susannah York hätte ich mir etwas mehr Entfaltungsmöglichkeiten gewünscht.
Egal - pures Vergnügen, wahrscheinlich Smights bester Film, mit erstklassigen Kulissen.
Allerdings hat die Kopie, von der die DVD gezogen wurde, sicherlich schon bessere Zeiten gesehen.
Aber angesichts der Tatsache, daß der Film meines Wissens seit über 20 Jahren nicht mehr im Fernsehen gezeigt wurde, bin ich schon froh, daß es ihn endlich überhaupt auf DVD zu kaufen gibt.
Daher wage ich auch nicht, für diesen Qualitätsmangel einen Stern abzuziehen.
Film gut, Bild katastrophal! 2 von 5 Punkten Recht guter Film mit Warren Beatty, aber eine Billig-Ramsch-DVD von Warner. Das Bild ist unbearbeitet, verschmutzt und verdirbt einem den Filmgenuss. |
Luftschlacht um England [Blu-ray] Curd Jürgens, Michael Caine, Christopher Plummer, Laurence Olivier, Susannah York Blu-ray, 12. Dezember 2008 Verkaufsrang: 3721 Noch nicht veröffentlicht
| They Shoot Horses Don't They? [UK IMPORT] Jane Fonda, Gig Young, Michael Sarrazin, Susannah York, Red Buttons DVD, 13. Oktober 2008 Verkaufsrang: 33966 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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A Man For All Seasons [UK IMPORT] Paul Scofield, Wendy Hiller, Leo McKern, Orson Welles, Robert Shaw DVD, 12. Februar 2007 Verkaufsrang: 22585 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Classics Collection - An Ideal Husband/Tom Jones/A Passage To India [UK IMPORT] Julianne Moore, Rupert Everett, Cate Blanchett, Minnie Driver, Alec Guinness DVD, 28. Mai 2007 Verkaufsrang: 50087
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Battle Of Britain/The Train [UK IMPORT] Laurence Olivier, Michael Caine, Robert Shaw, Christopher Plummer, Kenneth More DVD, 18. Juni 2007 Verkaufsrang: 57761
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| St. Patrick: The Irish Legend Patrick Bergin, Luke Griffin, Alan Bates, Susannah York, Malcolm McDowell DVD, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 56536
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