DVDs: Zbigniew Zamachowski

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Drei Farben Boxset (Blau, Weiß, Rot, 3 DVDs) - Juliette BinocheDrei Farben Boxset (Blau, Weiß, Rot, 3 DVDs)
Juliette Binoche, Julie Delpy, Jean-Louis Trintignant, Zbigniew Zamachowski, Irène Jacob

DVD, 7. Mai 2003
     Verkaufsrang: 3617      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Drei Farben Blau
Dies ist der erste Teil einer Trilogie des inzwischen verstorbenen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die symbolisch für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Er ist der düsterste der drei, ein Film der vom Gefühl des Schmerzes dominiert wird. Drei Farben Blau beginnt mit einem Verkehrsunfall, bei dem ein berühmter Komponist ums Lebens kommt. Seine Frau, gespielt von Juliette Binoche (die einen Oscar für Der englische Patient erhielt), versucht danach weniger, ihr altes Leben wieder zusammenzufügen, als sich eine vollkommen neue Existenz aufzubauen. Sie geht nach Paris, um ein wortkarges Leben fast ohne Kontakt zu anderen Menschen zu führen.
Kieslowski schreibt der Farbe Blau eine eher unterbewusste Bedeutung zu und konzentriert sich in erster Linie auf Binoches leuchtendes Gesicht und die Art, wie darin subtile Emotionen aufflackern und wieder verschwinden. Seine Bilder geben, stärker als in den Folgefilmen Drei Farben: Weiß und Drei Farben: Rot, Rätsel auf, doch Binoches stilles, herzzerreißendes Auftreten fesselt den Zuschauer. Für diese Rolle erhielt sie 1993 beim Filmfestival von Venedig die Auszeichnung als beste Schauspielerin. Einmalig schön ist auch die Musik von Zbigniew Preisner. -Robert Horton
Drei Farben Weiß
Dies ist der zweite Film der Drei Farben-Trilogie des genialen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Drei Farben: Weiß ist eine ironische Komödie in finsterer Tonart, randvoll mit dem bitterem Lachen der Verzweiflung, Ekstase, des Ehrgeizes und der Sehnsucht. Der heruntergekommene polnische Immigrant Karol Karol versucht verzweifelt, Frankreich zu verlassen. Er ist besessen von seiner französischen zukünftigen Ex-Frau (Julie Delpy aus Before Sunrise), sein französisches Bankkonto wurde eingefroren und er hat die Ungerechtigkeiten, die ihm tagtäglich begegnen, einfach satt. Aus Geldmangel überredet er einen anderen Polen, ihn in einem Koffer mit nach Hause zu schmuggeln. Dieser Koffer wird am Flughafen gestohlen. Die frustrierten Diebe schlagen ihn und setzen ihn in einem verschneiten Steinbruch aus. Von da an kann es eigentlich nur noch besser werden, oder nicht? Die Geschichte entwickelt sich zu einer boshaft-komischen Anti-Liebesgeschichte, einem umgekehrten Romeo und Julia. Äußerst komisch und berührend. -Grant Balfour
Drei Farben Rot
Der letzte Teil der gefeierten Drei Farben-Trilogie des inzwischen verstorbenen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski (Drei Farben: Blau, Drei Farben: Weiß, Drei Farben: Rot) ist der am wenigsten eigenständige der drei und gewinnt durch die ersten beiden Teile eine gewisse Vertrautheit. Trotzdem ist Drei Farben: Rot ein starker, einzigartiger Film, der über die Allgegenwart von Bildern in der heutigen Welt nachdenkt und über die damit einhergehende Unterwerfung tiefer gehender Kommunikation.
Irène Jacob spielt ein Fotomodell, dessen bezauberndes Gesicht in riesiger Vergrößerung auf einem roten Plakat von jeder Anzeigetafel in Genf prangt. Als sie ein Verhältnis mit einem verbitterten Ex-Richter (Jean-Louis Trintignant) beginnt, der heimlich mit elektronischen Überwachungsgeräten die Gespräche seiner Nachbarn belauscht, wird das Model Zeugin der geheimen Leben derer, die wir zu kennen glauben. In Drei Farben: Rot bringt Kieslowski noch einmal die Hauptcharaktere aller drei Filme zusammen und erreicht so eine clevere Abrundung der Trilogie. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Weiss für "Gleichheit" ? - Überraschung... ;-)      5 von 5 Punkten
Ich bin - ÜBERRASCHT... !

Um ehrlich zu sein, konnte ich mir unter "Blau, Weiß, Rot" gar nicht recht etwas vorstellen. Sehr gute Rezensionen und einige neugierig machende Quervermerke von amazon-Kunden führten die Trilogie in mein Regal, wo sie auch schon eine ganze Weile stand, weil ich eben nicht so recht wußte, was ich da habe und ergo auch nicht "gezielt" zugreifen konnte, wenn mir gerade nach diesem oder jenem Genre war.

Ein "arte"-Themenabend gab den Impuls, zu "Weiss" zu greifen. Übrigens mit ein wenig Bedenken, da "Weiss" den 2. Teil der Trilogie darstellt und ich die Box noch überhaupt nicht geöffnet hatte.

Ich hatte am ehesten einen intellektuellen Streifen erwartet. Bekommen habe ich ein Thema, das jeden angeht, erzählt in ruhigen, "schönen" Bildern, mit spannenden Wendungen, einer großen Bandbreite von Emotionen - und schöne Filmmusik dazu.

Ich schließe mich einem Vorrezensenten an: So wirklich in Worte fassen läßt sich der Film gar nicht. Deshalb vielleicht noch soviel: Ich habe mich sehr wohlgefühlt "in" dem Film und fühlte mich dem (sehr lebendigen, durchaus ernsten, irgendwie liebenswürdigen, teils humorigen und auch ausgesprochen spannenden) Geschehen tatsächlich sehr nahe. Kino eben. Im eigentlichen Sinne...

"Weiss" und "Gleichheit" spielen dabei - genau und eher im Nachhinein betrachtet - eine (seeehr hintergründig-tragende ;-) ) Rolle. Mehr will ich gar nicht verraten. Lassen Sie sich überraschen !

Ein Beschreibungsversuch noch: Ihnen ist Ingmar Bergman zu schwer und ein Film wie "Delicatessen" zu leicht ? ... ;-)

Was bleibt ? Ein überrascht-gutes Gefühl, auf eine DVD-Box gestoßen zu sein, die erstaunt = Ich bin gespannt auf "Blau" und "Rot" ! :-)



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Drei Farben: Weiß - Zbigniew ZamachowskiDrei Farben: Weiß
Zbigniew Zamachowski, Julie Delpy, Janusz Gajos, Jerzy Stuhr, Aleksander Bardini

DVD, 7. Mai 2003
     Verkaufsrang: 41504      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Drei Farben: Weiß ist der zweite Film der Drei Farben-Trilogie des genialen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Drei Farben: Weiß ist eine ironische Komödie in finsterer Tonart, randvoll mit dem bitteren Lachen der Verzweiflung, Ekstase, des Ehrgeizes und der Sehnsucht. Der heruntergekommene polnische Immigrant Karol Karol versucht verzweifelt, Frankreich zu verlassen. Er ist besessen von seiner französischen zukünftigen Ex-Frau (Julie Delpy aus Before Sunrise), sein französisches Bankkonto wurde eingefroren und er hat die Ungerechtigkeiten, die ihm tagtäglich begegnen, einfach satt. Aus Geldmangel überredet er einen anderen Polen, ihn in einem Koffer mit nach Hause zu schmuggeln. Dieser Koffer wird am Flughafen gestohlen. Die frustrierten Diebe schlagen ihn und setzen ihn in einem verschneiten Steinbruch aus. Von da an kann es eigentlich nur noch besser werden, oder nicht? Die Geschichte entwickelt sich zu einer boshaft-komischen Anti-Liebesgeschichte, einem umgekehrten Romeo und Julia. Äußerst komisch und berührend. -Grant Balfour

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Guter zweite Teil der Trilogie      4 von 5 Punkten
Geschichte:
Der Film fängt mit der Scheidung des Polen "Karol" (Zbigniew Zamachowski) und Dominique (Julie Delpy) an. Nachdem diese vollzogen ist sitzt Karol ohne Frau, ohne Geld und ohne Arbeit auf der Straße. Seine Ex Frau Dominique scheint aber kein Erbarmen mit dem verzweifelten Karol zu haben sondern macht ihn nur noch mehr fertig als er schon ist.
Mit seinen Kräften am Ende und im Metro bettelnd, lernt er Mikolaj (Janusz Gajos) kennen, der erbarmen mit ihm hat und hilft nach Polen zurückzukehren und dies indem er ihn in einem Koffer dorthin schmuggelt.
Dort angekommen scheint Anfangs seine Pechsträhne weiterzugehen und seine Gedanken an Dominique quälen ihn Tag ein Tag aus.
Doch dann wendet sich das Blatt und das Glück steht endlich auf Karol's Seite. Aber alles das was Dominique ihm angetan hat kann er nicht vergessen .....
Kritik:
Der zweite Film von Krzysztof Kieslowski konnte mich nicht so überzeugen wie "Blau". Es handelt sich hier um eine schwarze Komödie mit einigen dramatischen Elementen.
Die Story an sich ist ganz OK und wurde auch schön umgesetzt. Auch Zbigniew Zamachowski spielte die Figur Karo sehr überzeugend und mit viel Scharm.
Dagegen fand ich Julie Delpy aber eher enttäuschend da sie, in meinen Augen, die Dominique nicht überzeugend spielte. Hier hätte ich mir mehr Einsatzt der Schauspielerin gewünscht.
Der Film ist, wenn man sich ihn im OT anschaut, in zwei Sprachen. Die Szenen in Paris werden in französisch gesprochen wobei die Szene in Polen natürlich in polnisch gesprochen werden was aber in keinstem Wege störte sondern dem Film das gewisse etwas gab.
DVD:
Ausstattung:
Die DVD ist, wie auch schon Blau, mit genügend Hintergrundinformationen ausgestattet.
Folgende Specials sind enthalten:
- Interviews mit Delpy (die ich aber weniger interessant fand)
- Biografien und Filmografien
- Produktionsnotizen
- Making of
Bild
Das Bild ist sehr sauber und klar. Die Farben sind allerdings sehr fade und Kalt, dies ist aber wegen des Stilmittels so gewollt und passt auch zu der ganzen Athmosphäre im Film.
Ton
Der französische DD 2.0 Ton kann überzeugen und ist während der ganzen Filmlänge klar und im Niveau von den Sprachen sehr verständlich.
Fazit
Der zweite Film der Drei Farben Trilogie konnte, wie oben schon erwähnt, mich nicht so sehr überzeugen wie sein Vorgänger "Blau".
Der schwarze Humor dieser dramatischen Komödie funktionnierte nicht immer und die Schauspielkunst von Delpy ließ zu Wünschen übrig. Trotz den kleinen Schwächen ist der Film zu empfehlen, aber man sollte sich nicht die gleiche Qualität wie der erste Film der Trilogie erwarten.
Meine Wertung:
Film: 6.5/ 10
DVD: 7/ 10

cool      4 von 5 Punkten
Ein Film, in dem sämtliche Gefühle, selbst die Tränen Karols zum Schluß, wie nüchterne Fakten gezeigt werden: so ist es eben. Die unglaublichsten Dinge geschehen hier und sie werden ohne weiteres geglaubt, da sie nüchtern und sachlich erzählt werden. Ein Film mit Schwung und Poesie in all seiner Traurigkeit und ohne jegliche Verurteilung für die Handlungen der Personen. Ein Film, der unter die Haut geht und dessen Bilder tagelang vor einem stehenbleiben.


23 - August Diehl23
August Diehl, Fabian Busch, Dieter Landuris, Jan Gregor Kremp, Stephan Kampwirth

Videokassette
     Verkaufsrang: 680     

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Karl Koch (Neuentdeckung August Diehl, mit unglaublich viel Charisma, der mit einem Filmband in Gold ausgezeichnet wurde) glaubt an die Magie der Zahl 23 und an die Arbeit der Illuminaten, ein Geheimbund, der im Hintergrund die Fäden im politischen und wirtschaftlichen Weltspiel zieht. Er ist gerade mal 19 und ein genialer Computerhacker und König des Netzes. Mit seinem Freund David (Fabian Busch) macht er sich einen Spaß daraus, diverse Firmensysteme zu knacken. Aus dem Spaß wird Ernst, als die Kleinkriminellenkumpel (Dieter Landuris und Jan Gregor Kremp) gehackte Informationen an die Russen verkaufen wollen. Karl zieht sich immer mehr aus der Realität zurück, arbeitet nur noch am Rechner. Um sich wach zu halten, nimmt er Drogen, und steigert sich in die Buchwelt von Illuminatus hinein.
Ein intelligentes und vielschichtiges Drama über das Erwachsenwerden, das Regisseur und Ko-Autor Hans-Christian Schmid auch in Nach fünf im Urwald und in Crazy eindringlich schildert. Hier nahm er sich den realen Hacker- und Industriespionage-Fall von Karl Koch als Vorbild, der in den 80er Jahren von den Medien aufgekocht wurde. Mit Autor Michael Gutmann recherchierte er den Fall sehr ausführlich, bemühte sich aber vor allem dem Menschen Karl gerecht zu werden. Sehr schön gefilmt (einschließlich Archivmaterial aus Fernsehnachrichten der Zeit) und mit gutem Soundtrack bestückt, funktioniert der erwachsene Film, mit etwas über 680.000 Zuschauern übrigens einer der erfolgreichsten deutschen Filme des Jahres 1999, auch als spannender Politkrimi. -Heike Angermaier


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)

Genialer tiefgründiger Film, der sich nicht verstecken muss      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein Meilenstein der deutschen Filmgeschichte. Zum einen setzt er den 80er Jahren in Deutschland ein Denkmal, zum anderen den Anfängen des Heimcomputers und Internets. Aber in erster Linie überzeugt er mit seiner packenden Story nach wahrer Begebenheit, um den jungen Teenager-Rebell Karl, der über die noch junge Hackerszene ohne es zu wollen in einen Strudel der Kriminaltät gerät. Dies alles wird in beeindruckender Weise präsentiert: Kamera, Musik, Kulissen, Besetzung; besser hätte man es nicht machen können.
Dieser Film braucht keinen Mitleidsbonus, nur weil er aus Deutschland kommt. Er packt einen von der ersten Minute an und wird einen beim Abspann geplättet auf der Couch zurücklassen. Klare Kaufempfehlung.





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Three Colours White [UK IMPORT] - Julie DelpyThree Colours White [UK IMPORT]
Julie Delpy, Zbigniew Zamachowski, Janusz Gajos, Jerzy Stuhr

DVD, 29. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 84678      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Drei Farben: Weiß ist der zweite Film der Drei Farben-Trilogie des genialen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Drei Farben: Weiß ist eine ironische Komödie in finsterer Tonart, randvoll mit dem bitteren Lachen der Verzweiflung, Ekstase, des Ehrgeizes und der Sehnsucht. Der heruntergekommene polnische Immigrant Karol Karol versucht verzweifelt, Frankreich zu verlassen. Er ist besessen von seiner französischen zukünftigen Ex-Frau (Julie Delpy aus Before Sunrise), sein französisches Bankkonto wurde eingefroren und er hat die Ungerechtigkeiten, die ihm tagtäglich begegnen, einfach satt. Aus Geldmangel überredet er einen anderen Polen, ihn in einem Koffer mit nach Hause zu schmuggeln. Dieser Koffer wird am Flughafen gestohlen. Die frustrierten Diebe schlagen ihn und setzen ihn in einem verschneiten Steinbruch aus. Von da an kann es eigentlich nur noch besser werden, oder nicht? Die Geschichte entwickelt sich zu einer boshaft-komischen Anti-Liebesgeschichte, einem umgekehrten Romeo und Julia. Äußerst komisch und berührend. -Grant Balfour

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Guter zweite Teil der Trilogie      4 von 5 Punkten
Geschichte:
Der Film fängt mit der Scheidung des Polen "Karol" (Zbigniew Zamachowski) und Dominique (Julie Delpy) an. Nachdem diese vollzogen ist sitzt Karol ohne Frau, ohne Geld und ohne Arbeit auf der Straße. Seine Ex Frau Dominique scheint aber kein Erbarmen mit dem verzweifelten Karol zu haben sondern macht ihn nur noch mehr fertig als er schon ist.
Mit seinen Kräften am Ende und im Metro bettelnd, lernt er Mikolaj (Janusz Gajos) kennen, der erbarmen mit ihm hat und hilft nach Polen zurückzukehren und dies indem er ihn in einem Koffer dorthin schmuggelt.
Dort angekommen scheint Anfangs seine Pechsträhne weiterzugehen und seine Gedanken an Dominique quälen ihn Tag ein Tag aus.
Doch dann wendet sich das Blatt und das Glück steht endlich auf Karol's Seite. Aber alles das was Dominique ihm angetan hat kann er nicht vergessen .....
Kritik:
Der zweite Film von Krzysztof Kieslowski konnte mich nicht so überzeugen wie "Blau". Es handelt sich hier um eine schwarze Komödie mit einigen dramatischen Elementen.
Die Story an sich ist ganz OK und wurde auch schön umgesetzt. Auch Zbigniew Zamachowski spielte die Figur Karo sehr überzeugend und mit viel Scharm.
Dagegen fand ich Julie Delpy aber eher enttäuschend da sie, in meinen Augen, die Dominique nicht überzeugend spielte. Hier hätte ich mir mehr Einsatzt der Schauspielerin gewünscht.
Der Film ist, wenn man sich ihn im OT anschaut, in zwei Sprachen. Die Szenen in Paris werden in französisch gesprochen wobei die Szene in Polen natürlich in polnisch gesprochen werden was aber in keinstem Wege störte sondern dem Film das gewisse etwas gab.
DVD:
Ausstattung:
Die DVD ist, wie auch schon Blau, mit genügend Hintergrundinformationen ausgestattet.
Folgende Specials sind enthalten:
- Interviews mit Delpy (die ich aber weniger interessant fand)
- Biografien und Filmografien
- Produktionsnotizen
- Making of
Bild
Das Bild ist sehr sauber und klar. Die Farben sind allerdings sehr fade und Kalt, dies ist aber wegen des Stilmittels so gewollt und passt auch zu der ganzen Athmosphäre im Film.
Ton
Der französische DD 2.0 Ton kann überzeugen und ist während der ganzen Filmlänge klar und im Niveau von den Sprachen sehr verständlich.
Fazit
Der zweite Film der Drei Farben Trilogie konnte, wie oben schon erwähnt, mich nicht so sehr überzeugen wie sein Vorgänger "Blau".
Der schwarze Humor dieser dramatischen Komödie funktionnierte nicht immer und die Schauspielkunst von Delpy ließ zu Wünschen übrig. Trotz den kleinen Schwächen ist der Film zu empfehlen, aber man sollte sich nicht die gleiche Qualität wie der erste Film der Trilogie erwarten.
Meine Wertung:
Film: 6.5/ 10
DVD: 7/ 10

cool      4 von 5 Punkten
Ein Film, in dem sämtliche Gefühle, selbst die Tränen Karols zum Schluß, wie nüchterne Fakten gezeigt werden: so ist es eben. Die unglaublichsten Dinge geschehen hier und sie werden ohne weiteres geglaubt, da sie nüchtern und sachlich erzählt werden. Ein Film mit Schwung und Poesie in all seiner Traurigkeit und ohne jegliche Verurteilung für die Handlungen der Personen. Ein Film, der unter die Haut geht und dessen Bilder tagelang vor einem stehenbleiben.


Three Colours White [UK IMPORT] - Julie DelpyThree Colours White [UK IMPORT]
Julie Delpy, Zbigniew Zamachowski, Janusz Gajos, Jerzy Stuhr

Videokassette, 14. November 1994
     Verkaufsrang: 34134     

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Drei Farben: Weiß ist der zweite Film der Drei Farben-Trilogie des genialen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Drei Farben: Weiß ist eine ironische Komödie in finsterer Tonart, randvoll mit dem bitteren Lachen der Verzweiflung, Ekstase, des Ehrgeizes und der Sehnsucht. Der heruntergekommene polnische Immigrant Karol Karol versucht verzweifelt, Frankreich zu verlassen. Er ist besessen von seiner französischen zukünftigen Ex-Frau (Julie Delpy aus Before Sunrise), sein französisches Bankkonto wurde eingefroren und er hat die Ungerechtigkeiten, die ihm tagtäglich begegnen, einfach satt. Aus Geldmangel überredet er einen anderen Polen, ihn in einem Koffer mit nach Hause zu schmuggeln. Dieser Koffer wird am Flughafen gestohlen. Die frustrierten Diebe schlagen ihn und setzen ihn in einem verschneiten Steinbruch aus. Von da an kann es eigentlich nur noch besser werden, oder nicht? Die Geschichte entwickelt sich zu einer boshaft-komischen Anti-Liebesgeschichte, einem umgekehrten Romeo und Julia. Äußerst komisch und berührend. -Grant Balfour

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Guter zweite Teil der Trilogie      4 von 5 Punkten
Geschichte:
Der Film fängt mit der Scheidung des Polen "Karol" (Zbigniew Zamachowski) und Dominique (Julie Delpy) an. Nachdem diese vollzogen ist sitzt Karol ohne Frau, ohne Geld und ohne Arbeit auf der Straße. Seine Ex Frau Dominique scheint aber kein Erbarmen mit dem verzweifelten Karol zu haben sondern macht ihn nur noch mehr fertig als er schon ist.
Mit seinen Kräften am Ende und im Metro bettelnd, lernt er Mikolaj (Janusz Gajos) kennen, der erbarmen mit ihm hat und hilft nach Polen zurückzukehren und dies indem er ihn in einem Koffer dorthin schmuggelt.
Dort angekommen scheint Anfangs seine Pechsträhne weiterzugehen und seine Gedanken an Dominique quälen ihn Tag ein Tag aus.
Doch dann wendet sich das Blatt und das Glück steht endlich auf Karol's Seite. Aber alles das was Dominique ihm angetan hat kann er nicht vergessen .....
Kritik:
Der zweite Film von Krzysztof Kieslowski konnte mich nicht so überzeugen wie "Blau". Es handelt sich hier um eine schwarze Komödie mit einigen dramatischen Elementen.
Die Story an sich ist ganz OK und wurde auch schön umgesetzt. Auch Zbigniew Zamachowski spielte die Figur Karo sehr überzeugend und mit viel Scharm.
Dagegen fand ich Julie Delpy aber eher enttäuschend da sie, in meinen Augen, die Dominique nicht überzeugend spielte. Hier hätte ich mir mehr Einsatzt der Schauspielerin gewünscht.
Der Film ist, wenn man sich ihn im OT anschaut, in zwei Sprachen. Die Szenen in Paris werden in französisch gesprochen wobei die Szene in Polen natürlich in polnisch gesprochen werden was aber in keinstem Wege störte sondern dem Film das gewisse etwas gab.
DVD:
Ausstattung:
Die DVD ist, wie auch schon Blau, mit genügend Hintergrundinformationen ausgestattet.
Folgende Specials sind enthalten:
- Interviews mit Delpy (die ich aber weniger interessant fand)
- Biografien und Filmografien
- Produktionsnotizen
- Making of
Bild
Das Bild ist sehr sauber und klar. Die Farben sind allerdings sehr fade und Kalt, dies ist aber wegen des Stilmittels so gewollt und passt auch zu der ganzen Athmosphäre im Film.
Ton
Der französische DD 2.0 Ton kann überzeugen und ist während der ganzen Filmlänge klar und im Niveau von den Sprachen sehr verständlich.
Fazit
Der zweite Film der Drei Farben Trilogie konnte, wie oben schon erwähnt, mich nicht so sehr überzeugen wie sein Vorgänger "Blau".
Der schwarze Humor dieser dramatischen Komödie funktionnierte nicht immer und die Schauspielkunst von Delpy ließ zu Wünschen übrig. Trotz den kleinen Schwächen ist der Film zu empfehlen, aber man sollte sich nicht die gleiche Qualität wie der erste Film der Trilogie erwarten.
Meine Wertung:
Film: 6.5/ 10
DVD: 7/ 10

cool      4 von 5 Punkten
Ein Film, in dem sämtliche Gefühle, selbst die Tränen Karols zum Schluß, wie nüchterne Fakten gezeigt werden: so ist es eben. Die unglaublichsten Dinge geschehen hier und sie werden ohne weiteres geglaubt, da sie nüchtern und sachlich erzählt werden. Ein Film mit Schwung und Poesie in all seiner Traurigkeit und ohne jegliche Verurteilung für die Handlungen der Personen. Ein Film, der unter die Haut geht und dessen Bilder tagelang vor einem stehenbleiben.


Drei Farben: Weiß - Zbigniew ZamachowskiDrei Farben: Weiß
Zbigniew Zamachowski, Julie Delpy, Janusz Gajos

Videokassette, 2. Januar 1997
     Verkaufsrang: 9091     

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Drei Farben: Weiß ist der zweite Film der Drei Farben-Trilogie des genialen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen. Drei Farben: Weiß ist eine ironische Komödie in finsterer Tonart, randvoll mit dem bitteren Lachen der Verzweiflung, Ekstase, des Ehrgeizes und der Sehnsucht. Der heruntergekommene polnische Immigrant Karol Karol versucht verzweifelt, Frankreich zu verlassen. Er ist besessen von seiner französischen zukünftigen Ex-Frau (Julie Delpy aus Before Sunrise), sein französisches Bankkonto wurde eingefroren und er hat die Ungerechtigkeiten, die ihm tagtäglich begegnen, einfach satt. Aus Geldmangel überredet er einen anderen Polen, ihn in einem Koffer mit nach Hause zu schmuggeln. Dieser Koffer wird am Flughafen gestohlen. Die frustrierten Diebe schlagen ihn und setzen ihn in einem verschneiten Steinbruch aus. Von da an kann es eigentlich nur noch besser werden, oder nicht? Die Geschichte entwickelt sich zu einer boshaft-komischen Anti-Liebesgeschichte, einem umgekehrten Romeo und Julia. Äußerst komisch und berührend. -Grant Balfour

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Guter zweite Teil der Trilogie      4 von 5 Punkten
Geschichte:
Der Film fängt mit der Scheidung des Polen "Karol" (Zbigniew Zamachowski) und Dominique (Julie Delpy) an. Nachdem diese vollzogen ist sitzt Karol ohne Frau, ohne Geld und ohne Arbeit auf der Straße. Seine Ex Frau Dominique scheint aber kein Erbarmen mit dem verzweifelten Karol zu haben sondern macht ihn nur noch mehr fertig als er schon ist.
Mit seinen Kräften am Ende und im Metro bettelnd, lernt er Mikolaj (Janusz Gajos) kennen, der erbarmen mit ihm hat und hilft nach Polen zurückzukehren und dies indem er ihn in einem Koffer dorthin schmuggelt.
Dort angekommen scheint Anfangs seine Pechsträhne weiterzugehen und seine Gedanken an Dominique quälen ihn Tag ein Tag aus.
Doch dann wendet sich das Blatt und das Glück steht endlich auf Karol's Seite. Aber alles das was Dominique ihm angetan hat kann er nicht vergessen .....
Kritik:
Der zweite Film von Krzysztof Kieslowski konnte mich nicht so überzeugen wie "Blau". Es handelt sich hier um eine schwarze Komödie mit einigen dramatischen Elementen.
Die Story an sich ist ganz OK und wurde auch schön umgesetzt. Auch Zbigniew Zamachowski spielte die Figur Karo sehr überzeugend und mit viel Scharm.
Dagegen fand ich Julie Delpy aber eher enttäuschend da sie, in meinen Augen, die Dominique nicht überzeugend spielte. Hier hätte ich mir mehr Einsatzt der Schauspielerin gewünscht.
Der Film ist, wenn man sich ihn im OT anschaut, in zwei Sprachen. Die Szenen in Paris werden in französisch gesprochen wobei die Szene in Polen natürlich in polnisch gesprochen werden was aber in keinstem Wege störte sondern dem Film das gewisse etwas gab.
DVD:
Ausstattung:
Die DVD ist, wie auch schon Blau, mit genügend Hintergrundinformationen ausgestattet.
Folgende Specials sind enthalten:
- Interviews mit Delpy (die ich aber weniger interessant fand)
- Biografien und Filmografien
- Produktionsnotizen
- Making of
Bild
Das Bild ist sehr sauber und klar. Die Farben sind allerdings sehr fade und Kalt, dies ist aber wegen des Stilmittels so gewollt und passt auch zu der ganzen Athmosphäre im Film.
Ton
Der französische DD 2.0 Ton kann überzeugen und ist während der ganzen Filmlänge klar und im Niveau von den Sprachen sehr verständlich.
Fazit
Der zweite Film der Drei Farben Trilogie konnte, wie oben schon erwähnt, mich nicht so sehr überzeugen wie sein Vorgänger "Blau".
Der schwarze Humor dieser dramatischen Komödie funktionnierte nicht immer und die Schauspielkunst von Delpy ließ zu Wünschen übrig. Trotz den kleinen Schwächen ist der Film zu empfehlen, aber man sollte sich nicht die gleiche Qualität wie der erste Film der Trilogie erwarten.
Meine Wertung:
Film: 6.5/ 10
DVD: 7/ 10

cool      4 von 5 Punkten
Ein Film, in dem sämtliche Gefühle, selbst die Tränen Karols zum Schluß, wie nüchterne Fakten gezeigt werden: so ist es eben. Die unglaublichsten Dinge geschehen hier und sie werden ohne weiteres geglaubt, da sie nüchtern und sachlich erzählt werden. Ein Film mit Schwung und Poesie in all seiner Traurigkeit und ohne jegliche Verurteilung für die Handlungen der Personen. Ein Film, der unter die Haut geht und dessen Bilder tagelang vor einem stehenbleiben.


Three Colours Trilogy [UK IMPORT] - Juliette BinocheThree Colours Trilogy [UK IMPORT]
Juliette Binoche, Benoit Regent, Florence Pernel, Charlotte Very, Irene Jacob

DVD, 26. April 2004

Verkaufsrang: 79153
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 53,99
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