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Östlich von Jerusalem und Bethlehem liegt im teilweise schluchtartigen
Kidron-Tal das
griechisch-orthodoxe Kloster Mar Saba.
Vor langer Zeit sollen hier bis zu 4000
Mönche gelebt haben. Als wir dort waren, sah es allerdings sehr verlassen
aus. Man sagte uns aber, dass noch einige Mönche hier leben.
Auch wenn der Name es nahelegt, hat es nichts mit der
Königin von Saba
zu tun. Der Name geht zurück auf den Mönch und Einsiedler
Sabas,
der das Kloster im Jahr 483 gegründet haben soll. Andere Quellen sprechen von
einer Gründung um 440.
Foto: Erwin Purucker
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